• marchmitchie

    Glückwunsch zur Veröffentlichung. ^^
    Das klingt aber sehr inspirierend und motivierend.
    Aufgrund meiner starken Schreibblockade und im Versuch, alles perfekt zu machen, glaube ich auch ständig, dass ich nicht genug Rückgrat habe, um einen ganzen Roman zu schreiben und dann auch zu veröffentlichen.
    Ich bin erst 24, aber wer weiß, vielleicht schaffe ich es auch bis einschließlich 33. xD

    Verfasst in Erfolgsgeschichten weiterlesen
  • marchmitchie

    Ich würde mir gerne ein Newsletter wünschen, der einen per DM oder E-Mail auf die nächste Schreibnacht hinweist. Vielleicht auch mit Special Guest und Rahmenprogramm. Ich kann hier leider nicht immer aktiv sein und möchte trotzdem an den Schreibnächten teilnehmen und mich schon mal vorab darauf vorbereiten können. :)

    Verfasst in Öffentliches Forum weiterlesen
  • marchmitchie

    Wie viele Bücher möchtest du dieses Jahr lesen?
    Jeden Monat eins. Also 12. ^^

    In welchen Genres möchtest du mehr lesen?
    Anthologien, homoerotische Literatur, gastrosophische Essays, japanologische Sach- und Fachbücher, Light Novels.

    Mit welchem Buch beginnst du 2019?
    Werde Asshole: Wie ich lernte ein Schwein zu sein und dabei reich und glücklich wurde von Martin Kihn aus dem Vorjahr beenden.

    Wie viele ungelesene Bücher hast du derzeit zuhause?
    Lovelybooks sagt 132. Habe aber mehr gekauft als eingetragen. Also sind es wahrlich mehr.

    Welche Neuerscheinungen kommen 2019, die du sofort lesen musst/wirst?

    • The Night Is Short, Walk on Girl (Light Novel) von Tomihiko Morimi

    • Penguin Highway (Light Novel) von Tomihiko Morimi

    • Mirai - Das Mädchen aus der Zukunft (Light Novel) von Mamoru Hosoda

    gelesene Bücher:

    1. Landpartie 05: Anthologie des Studiengangs Kreatives Schreiben an der Universität Hildesheim (Februar-März)

    2. Triboll. Lebenslauf eines erstaunlichen Mannes von Gisela Elsner/Klaus Roehler (März)

    3. Mirai - Das Mädchen aus der Zukunft (Light Novel) von Mamoru Hosoda (April)

    4. Künstliche Intelligenz & Robotik in 30 Sekunden von Luisa De Mirinda (Mai)

    5. Kulinarisch literarisch - Dichter über das Kochen, Backen und Genießen (Thorbeckes Kleine Schätze) (Mai)

    6. Teleny / Der Priester und der Meßnerknabe (anonym erschienen, angeblich von Oscar Wilde) (Mai)

    Verfasst in Schreibnacht Buchclub weiterlesen
  • marchmitchie

    Kam aufgrund der monatlangen Prüfungsphase nicht zum Lesen. Nach der Zwischenprüfung Anfang Februar werde ich wohl zwei Bücher beenden, die ich im Vorjahr begonnen hatte, nämlich: Nackte Tatsachen: Meine wilden Jahre als schwuler Stripper von Craig Seymour und Asshole: Wie ich lernte ein Schwein zu sein und dabei reich und glücklich wurde von Martin Kihn. Mal sehen, ob ich dieses Jahr ein Schwein oder ein Stripper werde. Ich entscheide spontan. Das eine schließt das andere nicht aus.

    Verfasst in Archiv weiterlesen
  • marchmitchie

    Wird es ein “Dein 2019 in Büchern”-Thread geben? :)

    Verfasst in Archiv weiterlesen
  • marchmitchie

    Ich schließe mich euch an. Ich glaube auch nicht, dass das qualitative Romane sind, die man in dieser Zeit schafft, wenn überhaupt. Ich selbst habe noch nie am NaNoWriMo teilgenommen, kann mir aber vorstellen, dass das (Vorsicht, kleiner Wortwitz ;O) NaNo hoch 12 bedeutet. Ihre Bücher werde ich nicht lesen, nur um mich davon zu überzeugen, weil es nicht mein Genre ist, aber beim Durchlesen des Artikels und ihrer Blogeinträge habe ich den Eindruck gewonnen, dass sie Quantität über Qualität stellt. Auch wenn sie erwähnt hat, dass ein paar dieser 12 Romane in einer Toplist unter den 10 besten waren, oder so. Ich meine, es war tatsächlich Kindle, kann mich aber auch irren. Das hat sie sicherlich auch ihrem Marketing über ihren BIog zu verdanken. Es wird einige Abonnenten gegeben haben, die sich von ihrer Arbeit überzeugen lassen wollten oder auch solche, die nur davon gehört haben und sie scheitern sehen und schlechte Rezensionen auf Amazon schreiben wollten, wer weiß. Ich vermute, dass sie schon sehr lange vor dieser Challenge vor hatte, hauptberuflich Schriftstellerin zu werden, sich über SP selbstständig zu machen und davon leben zu wollen. Ich möchte ihr nichts unterstellen, da ich weder sie noch ihren Blog oder ihre Bücher kenne, aber womöglich hat sie, aufgrund ihrer Absicht(?), sehr viele Ideen und Plots bereits in der Schublade gehabt, lange bevor sie die Challenge öffentlich angekündigt hat, die sie dann nur noch während der 12 Monate runterrasseln musste. Sie sprach davon, dass ein Buch um die 50.000 Wörter enthalten soll. Ich weiß nicht. Ist das realistisch? Schafft man auch im NaNo 50k Wörter? Plus Lektorat und Veröffentlichung? Es gibt Romane, die man innerhalb einer Nacht (Kafkas ‘Brief an den Vater’) oder in 3 Monaten (Koeppens ‘Tauben im Gras’) geschrieben hat und die nicht mehr aus der Literaturgeschichte wegzudenken sind, aber nicht viele sind dazu in der Lage, schätze ich. Man kann ja noch so lange spekulieren, wirkliche Einblicke hinter die Kulissen bekommt man trotz Newsletter nicht. Fasziniert bin ich aber trotzdem von der Idee. Vorstellen kann ich mir aber, dass die Mails einen dazu motivieren, am eigenen Werk zu basteln und dran zu bleiben, egal, wie hart es ist. Dieses #Autorenleben-Phänomen ist ja ohnehin eine Welt für sich.

    Verfasst in Schreibmotivation weiterlesen
  • marchmitchie

    Nabend,

    im ‘der selfpublisher’ Nr. 11 September 2018 habe ich vom Mammutprojekt 12in12 - Zwölf Bücher in zwölf Monaten von Autorin Jacqueline Vellguth gelesen und wollte sogleich ihren Blog mit euch teilen.

    Ich möchte gar nicht so viele Worte verlieren. Kennt das jemand bereits, hat jemand den Newsletter abonniert, hat sich jemand selbst daran versucht, haltet ihr das für realistisch? Und und und… Eine Diskussion fände ich schön.

    Hier der Link: https://www.schriftsteller-werden.de/tag/12in12/

    Verfasst in Schreibmotivation weiterlesen
  • marchmitchie

    Zu keinem. Ich mag es nicht, wenn Bücher zu viele Bände haben. Was es da nicht alles gibt. Die Hauptreihe, ein Spin-Off zur Hauptreihe, ein Prequel und Sequel zur Hauptreihe, eine Kurzgeschichte zur Hauptreihe in einer Anthologie, und und und… Das schreckt mich persönlich einfach ab. Ich mag kurzbündige Bücher lieber, die mit 200 Seiten abgeschlossen sind. Es gibt ja solche Buchreihen, wie die aus dem Romantasy-Genre, die mehrere 20 Bände haben. Das käme für mich niemals in Frage. :'D

    Verfasst in Schreibnacht Montagsfrage weiterlesen

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