• N
    natalie

    Ich halte es wirklich mal kurz, obwohl die Szene eigentlich länger ist … :-)

    Im Mauerwerk waren jetzt die Umrisse einer Tür zu erkennen, die sich schwungvoll öffnete. Stimmengewirr, Rauch und Charleston-Musik quollen durch die Öffnung in den Aufzug. Miro gab Becky einen flüchtigen Kuss; das hier war ganz gewiss etwas nach ihrer beider Geschmack. Eine Flüsterkneipe, ein Speakeasy, in dem man tanzen und trinken konnte.

    Er sah sich um, sog lächelnd die übermütige Freude und Begeisterung der Menschen in diesem Raum ein, die sich mit dem Duft teurer Parfüms und billigen Alkohols vermischten und folgte seiner Frau in das lebhafte Gedränge.

    Die Band legte gerade einen flotten Charleston hin und die Beine der Tanzenden auf der winzigen Tanzfläche in der Mitte des Raumes flogen durch die Luft. Frauen in knappen Kleidern und Männer in Hemd und offener Weste tanzten lachend zu der schnellen Musik, warfen ihre Arme in die Höhe und sangen die Zeilen des bekannten Liedes so fröhlich wie schief mit. Mit eleganter Professionalität hielt die Combo Takt und Melodie, trotz des ausgelassenen Gesangs der Gäste.

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  • N
    natalie

    Da mein aktuelles Projekt eher Urban Fantasy ist, und zum Teil in unserer aktuellen Gesellschaft spielt, muß ich nicht jeden Aspekt bauen. Aber für den Rest (spielt in einem recht aktiven Jenseits - toter Detektiv halt) beschäftige ich mich schon auch mit den kleinen wirtschaftlichen Details. Aktuell frage ich mich zum Beispiel, wie Tote ihre Drinks in der Bar bezahlen … 😉 Noch habe ich keine Lösung dafür.😣

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