• Nickel

    Vielen Dank für eure Tipps und Erfahrungen. Das verschafft wieder etwas Motivation 😊 😎

    @matty Ein Spielbuch?! Interessant, noch nie gehört. Integriere ich in meine Überlegungen, danke 😊

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  • Nickel

    Hallöchen, ihr Schreiberlinge 😎 Endlich bin ich mal wieder da. Und hab auch sogleich eine Frage an euch.

    Für ein geplantes Werk, für das ich bisher hauptsächlich erst Notizen und ein paar halbe Kapitel habe, habe ich nun allerdings zwei verschiedene Versionen für den Anfang. Ich kann mich einfach nicht entscheiden. Ich habe mit beiden Versionen jeweils die Geschichte ein bisschen fortgesetzt, aber mir gefällt beides 🙄 😁 Natürlich ist der weitere Verlauf dadurch auch unterschiedlich. Irgendwann dürften sich beide Versionen treffen, aber soweit bin ich noch nicht.

    Hattet ihr das auch schon mal? Wie habt ihr das gelöst? Wie konntet ihr euch für eine Version entscheiden?

    Ich hab momentan zwar leider keine Zeit für diese Geschichte (konzentriere mich ja eher auf mein Erstlingswerk 😉 ), aber das lässt mir dennoch einfach keine Ruhe 😄 AAAHHH!!! 😎

    Sonnige Grüße***Nickel 🌻 🌞

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  • Nickel

    @taikatalvi Absolut 😁 Wobei der Name durchaus schön ist, wenn man die Bedeutung kennt: „Die Magie des Winters“ 😁 (laut Google jedenfalls 😄 ).

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  • Nickel

    Mein Buch besteht eigentlich aus zwei Geschichten in einer 😁 Den einen, kleineren Teil schreibe ich in der Ich-Form sowie in der Vergangenheit, weil darin meine Figur von einem Erlebnis erzählt, in dem sie wiederum u.a. eine Geschichte erzählte. Okay, klingt kompliziert, glaub ich 😄 Aber demzufolge ist der andere, größere Teil natürlich ebenfalls in der Vergangenheit geschrieben und aus der „unbeteiligten Beobachter-Perspektive“ (keine Ahnung, wie man das nennt 😄 ).
    Hat sich so entwickelt. Bzw. die Erzählform des ersten Teils hat sich inzwischen mehrmals geändert, aber jetzt bin ich zufrieden damit 😁 Ich hatte den ersten Teil z.B. mal in der Ich-Form sowie im Präsens geschrieben, also dass der Leser live dabei ist, aber irgendwie passte das nicht so recht.

    Aber ich muss auch dazu sagen, als ich die Panem-Bücher gelesen habe, und die sind ja in der Live-Version geschrieben (ich + Präsens), hatten die mich doch ziemlich mitgenommen 🤔 Was wahrscheinlich auch Absicht war 😜

    Bei meinen anderen Geschichten habe ich bisher immer als unbeteiligter Beobachter in der Vergangenheit geschrieben. Vermutlich, weil ich es so gewohnt bin, die meisten Bücher, die ich je gelesen hab, waren so geschrieben.

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  • Nickel

    Danke für die Bestätigung meiner Vermutung @alex-banvard & @philbloom 😁 Fehlende Vorbereitung und Erkältung = eher schlechte Voraussetzungen. Dann lass ich es lieber für dieses Jahr.
    Ausnutzen würde ich sowieso niemanden 😉

    @laura-vordenburg Ist wirklich total einfach bis zur Messehalle vom Hbf aus, ich geh auch immer zu Fuß hin (ca. 15 Minuten?! 🤔 ), ist inzwischen Tradition 😄 Nur zurück fahr ich dann mit der Straßenbahn, also auch oberirdisch; erscheint mir irgendwie sicherer. Und direkt am Hbf sind ja ständig Polizisten und Security unterwegs 😉
    Ich kann @taikatalvi da nur zustimmen, ein ganzer Tag kann da echt anstrengend werden; am besten öfter mal ne Pause etwas abseits vom Trubel einlegen 😉

    Apropos, mal kurz was anderes, was mir aufgefallen ist: @taikatalvi Deine Signatur ist ein Zitat von Nightwish, kann das sein?! 🤔 Und dein Name sowieso 😁

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  • Nickel

    Aufgrund der vielen Schwarzweiß-Filme von früher dachte ich immer, die ganze Welt wäre damals schwarzweiß gewesen. Bis jemand irgendwann die Farbe gebracht hätte :joy:

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  • Nickel

    Ach Leute, ich bin so unschlüssig… :sunglasses:

    Ich war jetzt schon einige Jahre nicht mehr auf der Buchmesse (bestimmt vier, fünf Jahre 🤔 ). Und eigentlich würde ich gerne wieder, aber eigentlich bin ich auch irgendwie nicht so recht lustig… (letzteres liegt vielleicht an meiner dezenten Erkältung :weary: ).
    Besteht denn auf der Buchmesse überhaupt die Chance, Kontakte zu Verlagen zu knüpfen? Möchte ja mein Buch endlich mal der Welt präsentieren :grin: Und mein letzter Versuch dort endete damit, dass ich als Neuling und Unerfahrene an gleich drei DKZVs geraten bin :sob: Na ja, aus Erfahrungen lernt man, wa?! :wink:

    Wenn, dann würde ich am Samstag gehen, u.a. wegen einer Veranstaltung (und das Fach-Ticket ist mir zu teuer #StudentenBudget^^ :dizzy_face: ).

    Ich hab jetzt halt auch nicht wirklich was vorbereitet 🤔

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  • Nickel

    Hey @Meersalz danke für deine ausführliche Antwort :grinning:
    Möglicherweise kleines Missverständnis: Als Manuskript bezeichne ich die gesamte „Präsentation“, die ich dem Verlag schicken würde, nicht das ganze Buch ;)
    Synopsis: Na ja, ich dachte halt, so ne Inhaltsangabe wäre doch ganz gut, damit der Empfänger weiß, worum es geht.

    @SebMeissner Danke, ja, klingt plausibel :grin: Leider schreiben gerade die Verlage, die ich im Blick habe, nicht genau, was die haben wollen. Die schreiben höchstens „Manuskript, max. 30 Seiten“ oder so.

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  • Nickel

    Hallöchen ihr Schreiberlinge :grinning:

    Ich hoffe, mein Anliegen ist hier jetzt nicht zehnfach vorhanden; habe gesucht, aber nichts gefunden :grin:

    Ich habe nun endlich das Manuskript fertig, das ich diversen Verlagen schicken will. Aber ich habe grad so das Gefühl, dass ich vielleicht zu viele Infos da reingestopft habe?! :confused:

    Zudem hab ich eben zufällig was mit „Normseiten“ gelesen :O Wie zwingend wäre das? Ich habe sowieso schon eine Schrift (und allgemeine Formatierung) genommen, die gut lesbar ist; „Normen“ würden mir das alles möglicherweise wieder zerhacken.

    Der Aufbau ist wie folgend:

    • Deckblatt: Titel, Genre, mein Name.
    • Kurze Vita mit Kontaktmöglichkeiten und Inhaltsverzeichnis.
    • Synopsis: ca. 1 ⅓ Seiten.
    • Kurz-Vorstellung der Hauptfiguren: ca. 3 ½ Seiten.
    • Grober Verlauf der gesamten Geschichte: Da es sich um eine siebenteilige Reihe handelt (bis jetzt ist „nur“ Band 1 fertig), erläutere ich in ein bis zwei Sätzen, was in den folgenden Bänden geschehen wird; ca. 1 ½ Seiten.
    • Prolog: ca. 6 Seiten.
    • Kapitel 1: ca. 13 ½ Seiten.
    • Weiterer Verlauf #1/2: Zusammenfassung der Kapitel 2 bis 17; ca. 6 Seiten.
    • Kapitel 18 in gekürzter Version: ca. 14 ½ Seiten.
    • Weiterer Verlauf #2/2: Zusammenfassung der Kapitel 19 & 20; ca. 2 Seiten.
    • Epilog: ca. 3 ⅓ Seiten.

    Insgesamt sind es 60 Seiten. Format: Text in A5 auf A4.
    Manche Verlage schreiben auf ihren Websites, dass sie bspw. nur 20-30 Seiten wollen, da würde ich das dann also entsprechend anpassen.

    Ist das dennoch zu viel??? :sob:

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  • Nickel

    Was hier alles an Keksen und Schokokuchen verteilt wird… Am besten hau ich wieder ab :stuck_out_tongue_winking_eye: sagtderschokofreak

    Erst mal wünsche ich allen Kranken eine schnelle Besserung :bouquet:
    Ich glaube, mich hat’s auch erwischt. Normalerweise krieg ich immer zuerst Halsschmerzen, aber diesmal nicht, diesmal haut’s mir irgendwie voll auf die Lungen (dazu auch noch sporadisch :unamused: ).

    Bei mir regnet’s. In Strömen. Was ich ganz gut finde für die Natur und für’s Schreiben natürlich ;) Das perfekte Wetter zum Schreiben, dazu noch Sonntag :thumbsup: (und morgen frei :grin: ). Und ich konnte definitiv ausschlafen :smiley:

    Mein Plan also für jetzt: Das Forum nach meiner Frage durchsuchen, falls noch nichts vorhanden, diese Frage stellen (:stuck_out_tongue_winking_eye:) und mein Manuskript beenden. Endlich. Ich glaube, ich hab ein Problem damit, wenn etwas endet, so wie ich das die ganze Zeit vor mir herschiebe… :smile:

    @KristinBa Das kommt mir so bekannt vor… :smile: (Muse auf Urlaub^^).

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Es scheint als hättest du die Verbindung zu Schreibnacht verloren, bitte warte während wir versuchen sie wieder aufzubauen.