• SebMeissner

    Letztlich geht es doch darum, wie du ihn hineinwachsen lässt. Von einem benommenen “er”, dahin, wo er einen Namen erhält und sich daran gewöhnt. Einen Moment, ab dem er den Namen annimmt, könntest du durch die Identifikation markieren, ebenso wie das Gegenteil, wenn sein Misstrauen ihm das verbietet.

    Vor allem also 2 Punkte, denke ich: Nicht unnötig verwirren und nicht das dramatische Potenzial ignorieren. :simple_smile:

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Es scheint als hättest du die Verbindung zu Schreibnacht verloren, bitte warte während wir versuchen sie wieder aufzubauen.