• ScribbleQuest

    Lustigerweise ernähren sich meine Charaktere anscheinend nur alle paar Tage - wenns halt grad passt von der Szene her bzw sie eh in der Küche sind. George aus Dumornay’s Legacy liebt kochen und hätte auch gern ein eigenes Restaurant. Jedes Mal, wenn der kocht oder meiner Prota was vor die Nase setzt, krieg ich selber Hunger :joy:

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  • LMTL

    Hm. Meine letzte Protagonistin kocht gerne, aber da sie Schülerin war, war da meist jemand anders am Werk (Schulküche, Eltern, etc.). Aber sie sagt an einer Stelle, dass sie lieber selbst (be-)kocht, als in ein Restaurant zu gehen, zählt das? :D
    Meine aktuellen Schätzchen (sorry, ich bin verlieeeeebt :love_letter: ) leben in einer Welt, in der es keine Fertigpizza gibt. Aber ich beschreibe tatsächlich unterschiedliche Speisen usw., im Moment auch, weil sie den Kontinent wechseln und daher - logisch - auch ihr gewohnter Speiseplan auf den Kopf gestellt wird.

    Krimis sind so das Genre, das ich weder lese noch höre noch sonst irgendwie mit in Berührung komme, deswegen kann ich dazu nicht viel sagen. Aber meiner Wahrnehmung nach ist das in anderen Genres durchaus auch anders. Wobei… in NA werfen die sich auch die ganze Zeit TK-Pizzen ein oder bestellen irgendwas - ich befürchte nur, dass das zu mindestens 50% auch der Realität entspricht, nach dem, was ich so mitbekomme…

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  • Lichtecht

    Ich persönlich rauche nicht und habe auch keine Charaktere, die rauchen. Ich finde das … unattraktiv? In Büchern fällt mir das vor allem eher in Krimis auf (der vor sich hinbrütende, kettenrauchende Kommissar oder so), aber in anderen Genres … hm. Wobei es für mich glaube ich auch einen Unterschied macht, ob der Protagonist zum Genuss raucht oder aus Gewohnheit/Sucht/Zwang.
    Zum Thema Vegetarier: ich selbst esse nur hin und wieder mal Fleisch, sonst lebe ich auch vegetarisch. Einer meiner Protagonisten ist im ersten Roman noch überzeugter Fleischesser (English Breakfast!), aber nachdem er herausfindet, dass sein Essen möglicherweise vorher mal mit ihm reden könnte, wird er zum Vegetarier. Zum Glück ist das an dem Ort, an dem er sich gerade befindet, problemlos möglich. Das soll aber keineswegs so rüberkommen, als wollte ich jemanden missionieren, doch jetzt bitte Vegetarier zu werden. Es passte einfach für den Charakter, deswegen wird das so gemacht. Hätte ich jetzt einen Charakter, der zu Beginn der Geschichte raucht, könnte da wohl ähnliches passieren. Nicht, dass die Zigarette mit ihm redet, aber das er ans Umdenken kommt …

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  • Lichtecht

    Ich muss das jetzt hier mal fragen, weil ich da schon in ein paar Büchern (v.a. Krimis) drüber gestolpert bin und es mich langsam nervt. Falls es das Thema schon gibt, entschuldige ich mich jetzt schon, dann bitte ich um Verschieben/löschen/Zusammenführen dieses Threads.

    So, Freunde.
    Ich hole gerade meine ganzen verpassten Hypes nach (GoT, Hunger Games und jetzt eben die Millenium-Trilogie.

    Dabei fällt mir auf, dass der Autor, so genial der Rest des Buches auch ist, nicht so viel Wert auf die ausgewogene Ernährung siner Protagonisten legt? Lisbeth Salander ernährt sich scheinbar ausschließlich von Fertigpizza, belegten Broten, Milch und Käse. Und dergleichen ist mir schon in mehreren Romanen, wie gesagt, meist sind das Krimis, aufgefallen. Möchte der Autor hier hervorheben, dass die polizeiliche Ermittlungsarbeit so anstrengend ist, dass die Protas keine Zeit zum Kochen mehr haben? Ich finde das unbefriedigend, vielleicht auch, weil ich selbst mich nicht dauernd von belegten Broten und Pizza ernähren könnte und gerne koche.

    Wie handhabt ihr das denn (und das richtet sich jetzt nicht nur an Krimi-Autoren!) in euren Romanen?
    Kochen eure Protagonisten gern und gut, oder eher nicht so?
    Probieren sie vielleicht auch einmal Essen, das sie noch nicht kennen, weil es aus einem anderen Land kommt? Etwas, was mir persönlich bei Indian Gods ja super viel Spaß macht, meine stockbritischen Soldaten mal indische Samosas, Dhal oder ausgefallene Currys essen zu lassen …

    Vielleicht bin ich da auch nur komisch, weil ich zu viel Wert auf gutes Essen (schreiberisch wie real) lege?!

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  • Liz Jean

    Reiten.

    Welchen Feiertag würdest du retten?

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  • Liz Jean

    Guten Morgen!

    Bei mir ist es wieder wie gestern - lernen. Geschrieben wird heute dann nur ein Übungsaufsatz für die Englisch-KA xD
    Aber vielleicht komme ich ja später noch zu etwas. Ich würde richtig gerne an zwei meiner Fanfictions weiterarbeiten…
    Mal sehen ^^

    Schönen Schreibtag an alle :)

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  • LukeDaSilva

    @sebmeissner Wenn sich die Anderen nicht beteiligen, hast du bis jetzt eine 50/50 Chance :D

    In dem Sinne: @Pottpflanzen !!! Abstimmen bitte !!! Das machte sonst keinen Spaß mehr >____<

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  • LukeDaSilva

    In meinen Geschichten finden sich regelmäßig Charaktere, die rauchen, wenn es eben zu ihnen passt. Meistens ist die Zigarette einfach da, ohne dass es geplant war. Es passiert einfach :see_no_evil: Ich finde aber auch, dass es in Büchern wesentlich schlimmere Themen gibt, als das Rauchen, auch wenn ich versuche immer irgendwo mit einfließen zu lassen, dass rauchen schlecht für die Gesundheit ist. Wenn es passt auch, wie schwer es ist davon wieder weg zu kommen. (Rauche selbst seit ca. 8 Jahren; mein Vater hat zum Aufhören ne beidseitige Lungenembolie gebraucht)
    Sofern es sich allerdings nicht um eine primäre Zielgruppe unter 18 handelt, finde ich daran nichts schlimmes. In der Regel bilden Geschichten zumindest anteilig die Gesellschaft ab und da sind Raucher nun einmal vertreten.
    Jemanden rauchen lassen, nur weil mal denkt, dass es cool ist, man denkt da muss jetzt einer sein oder ähnliches, finde ich allerdings unangebracht. Wie bei allem anderen: Es passt nicht und/oder es ist unwichtig? Lass es weg! Die Frage stelle ich mir zumindest immer. Passt es wirklich? Ist es wichtig? Wenn die Antwort nein ist, fliegt die Zigarette!

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