• L. Karika

    Ich hab mein Zeug auch gerade rausgehauen, nachdem ich heute Mittag völlig spontan die Leseprobe nochmal neu gemacht habe.

    Jetzt drücke ich allen anderen Teilnehmern die Daumen, dann kaue ich wenigstens nicht so an meinen Nägeln …

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  • L. Karika

    Wow, ihr seid super!
    Danke für die ganzen hilfreichen Tipps. Seht ihr, ich wäre nie auf so tolle Ideen gekommen XD
    Spontan hab ich mich jetzt für die Idee entschieden, die @Tintenklecks vorgeschlagen hat: Sie werden wohl ein großes Feuer legen, das sollte die anderen Soldaten lange genug beschäftigen…

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  • L. Karika

    @nicola_ha Ha, wenn ich das doch nur schon hätte. Also nen Verlagsvertrag 😅 bis zur Veröffentlichung dauert es noch ein bisschen…

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  • L. Karika

    @obsidiane vielleicht hätte ich dazusagen sollen, dass das ganze 1857 in Indien spielt. Meine Protagonisten sind zwei Abtrünnige britische Soldaten und eine indische junge Frau. Und eben die beiden Tiere.

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  • L. Karika

    Hallo ihr Lieben,

    Ich bin gerade dabei, meinen Debütroman zu überarbeiten, den meine Testleser gründlich, aber lieb, auseinandergenommen haben. Unter anderem habe ich jetzt eine Szene eingebaut, in der mein Cast auf eine Insel übersetzen muss (also, übersetzen mussten sie schon vorher, aber ich habe die Methode angepasst). Statt dass sie ein Floß bauen, was dann auch noch kentert, fragen sie jetzt in der Stadt, durch die sie kommen, einen netten Herrn, der ihnen empfohlen worden ist, ob der sie nicht vielleicht mit seinem kleinen Schiff, das er besitzt, übersetzen kann. Der Mann weigert sich jedoch, als er sieht, dass zu der überzusetzenden Reisegruppe neben drei Menschen eben auch ein ausgewachsener Elefant und ein Tiger gehören.

    Lösungsansatz meiner Protagonisten: Sie stehlen bei Nacht das Schiff, verladen die Tiere und segeln dann zu der Insel.
    Problem: Der Hafen, an dem das Schiff liegt, wird bewacht, auch nachts. Selbst, wenn nur der Steg zu den Anlegern von zwei Soldaten bewacht wird, sind das immer noch zwei Soldaten, an denen ungesehen ein Elefant und ein Tiger vorbeimüssen. Bei Nacht ist das hoffentlich kein Thema, wenn die Männer nur abgelenkt genug sind. Ich hatte erst die Idee, den Tiger dazu zu bringen, eine Art “Fake-Angriff” auf einen meiner Protas zu starten und die Soldaten müssten eingreifen und helfen, aber da die Gefahr besteht, dass die Soldaten auf das Tier schießen, habe ich das wieder verworfen. Ich will aber auch keine “dämliche” Lösung wie “jemand geht einfach da hin, verwickelt sie in ein Gespräch, bis alles über die Bühne gegangen ist und haut dann ab”, wisst ihr, was ich meine?

    Ich komme einfach auf keine Idee, und ich dachte, vielleicht hat hier jemand eine schöne …

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