• SusanneAmman

    Wir sind gestern Abend von drei wunderschönen Urlaubstagen zurückgekommen und heute Morgen überrollte mich dann die liegengebliebene Arbeit … Sehe für heute kein Ende, also keine Schreibzeit, wollte mich nur gerade zurückmelden.

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  • SusanneAmman

    Ich habe etwas gearbeitet - und dann festgestellt, mehr geht heute nicht. Ich bin leicht angeschlagen, böser Husten, und das, wo hier gerade endlich das Wetter schöner wird! Egal, wir fahren morgen früh für drei Tage ans Rote Meer - Laptop bleibt zu Hause, ich brauche eine echte Arbeitspause, und die bedeutet, keine Tastatur, auch kein Tablet. Telefon und eReader kommen mit, aber wir werden vermutlich den größten Teil der Zeit am Strand oder der Uferpromenade verbringen.
    Heute darf ich aber noch ein bisschen schreiben, um beim Camp halbwegs im Zeitplan zu bleiben.

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  • SusanneAmman

    Trainieren, würde ich hinzufügen. 1667 Wörter pro Tag zu schreiben, ist keine Hexerei, wenn

    • man weiß, was man schreiben will (also ungefähr weiß, wer was warum tun soll), und
    • man daran gewöhnt ist, länger am Stück zu schreiben. Da dürftest du mit deinen Klausuren schon ganz gut drauf sein, aber vielleicht kannst du dir ja angewöhnen, schon mal pro Tag 500, später 1000 Wörter zu schreiben - egal was, Tagebuch, Träume, Kurzgeschichten, Charaktere für dein NaNo-Buch … Dann kosten dich am Ende die 1667 Wörter kaum mehr als eine Stunde täglich.

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  • SusanneAmman

    Hier wird das Wetter endlich besser, wir hatten einen so nassen Winter! Die Sonne schien schön und wir brauchten ein paar Sachen aus dem Souk - der Altstadt - daher sind wir einfach losgefahren, haben eingekauft und auch gleich dort zu Mittag gegessen. Ich bummele gerne durch die Straßen dort, die Läden sind bunt und interessant und irgendetwas finden wir immer. Heute wollten wir aber nur Katzenfutter und ein paar Kochzutaten für die Schwägerin - eine Art Pilz, der nach Gewitter in der Wüste unter dem Sand wächst. Ich halte ihn für eine Art Trüffel. Das andere - Vegetarier bitte nicht weiterlesen - Täubchen. Mir taten sie auch leid, ich möchte eher nicht mitessen …
    Trotzdem habe ich nach der Rückkehr und einem Rest Arbeit mir noch einen Tritt verpasst und mein Soll fürs Camp geschrieben. Wordcountmäßig ok, der Inhalt eher nicht zu brauchen. Aber wenigstens schreibe ich mal wieder …

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  • SusanneAmman

    Ich habe noch “Eure Heimat ist unser Albtraum” zu ende gelesen, außerdem den Kaffeedieb. Jetzt habe ich die neue Auflage von “Deutschland Schwarz-Weiß” auf dem Reader, aber auch der neue Krimi von Ausmat Khan wartet auf mich, und ich freue mich darauf.

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  • SusanneAmman

    Mein NaNo-Soll habe ich geschafft - aber dieser Text wird später allenfalls als Steinbruch zu brauchen sein, ich finde ihn grad unmöglich.
    Ansonsten hänge ich etwas daneben, die Nachrichten aus D sind (privat) nicht gut und das bringt mich dazu, über alles Mögliche und Vergangene nachzudenken und meiner Laune tut das nicht gut. Ich mache daher den Laptop zu - mehr als Zeitverschwendung passiert hier sonst heute nicht.

    @azul_celeste : das war ja ein übler Schock! Alles Gute!

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  • SusanneAmman

    Dank Camp NaNo - was meinem Ehrgeiz immer guttut - habe ich diese 1,5 Tagessoll geschafft. Vermutlich größter Käse, aber wenigstens mich erst einmal warm geschrieben. Ich würde ja gerne noch weitermachen, aber wir sollen nachher zum Geburtstag der Enkelin auftauchen, da bleibt mir nicht mehr viel Zeit …

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  • SusanneAmman

    “The Blue” habe ich fertiggelesen. Die Details und historischen Zusammenhänge gefielen mir, die Charaktere größtenteils auch, aber das Ende war so an den Haaren herbeigezogen und undurchdacht, dass ich es sehr schade um das sonst wirklich gute Buch fand.

    Jetzt habe ich mir auf dem Reader Tom Hillenbrands “Kaffeedieb” geöffnet - ich habe das Buch vor zwei, drei Jahren gelesen, nachdem ich aber meiner Mutter im Januar eine Printausgabe geschenkt hatte und sie mir alles Mögliche erzählte, was ich schon wieder vergessen hatte, mag ich es noch einmal lesen. Historischer Roman, ich kann ihn empfehlen.

    Außerdem habe ich mir die Anthologie “Eure Heimat ist unser Albtraum” gekauft - einige der Verfasser_innen sind in meiner Twitter-Timeline und zum Teil ist das auch mein Thema.

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  • SusanneAmman

    Hier ist es kalt und regnet und ich fürchte, wir werden wieder keine Pfirsiche und Aprikosen haben, weil bei dem Wetter keine Biene, die auf sich hält, sich in die Nähe unserer blühenden Bäume begeben wird.
    Auch sonst ist heute nicht unbedingt ein Schreibtag, außer dass ich ein paar weitere Ideen für mein NaNo-Projekt habe, insbesonders stilistisch - hoffen wir, dass das klappt.
    In etwa drei Stunden kommt mein Mann nach Hause - er war wieder zehn Tage weg - danach bleibt der Laptop wahrscheinlich zu, es sei denn, er schläft ein.

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  • SusanneAmman

    Sitze hier und bin froh, dass ich den Tag zumindest arbeitsmäßig bereits heute früh abgehakt hatte. Meine Schwester schickte mir eine Nachricht, dass unsere Mutter - seit zehn Tagen stolze 95 - wieder mal im KH wäre. Dank ihres schwachen Herzens ist das nichts Neues, diesmal hört es sich bedenklich an und meine Schwester sitzt schon im Zug zu ihr. Machen kann ich nichts, hinfliegen würde ich nur, wenn absehbar wäre, dass ich sie noch ein letztes Mal sehen könnte oder sie es explizit wünscht, also sitze ich erst mal hier und kaue auf der Unterlippe - oder dem Rest Schokolade.
    Ich war zuletzt im Januar drei Wochen bei ihr; seit Jahren verabschieden wir uns im Bewusstsein, dass wir uns vielleicht nicht wiedersehen, aber diesmal könnte es ernst gewesen sein.
    Schreiben? Nein, wohl eher nicht.

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