• SusanneAmman

    Ich bin wohl fast einen Monat nicht mehr hier gewesen - und habe auch nichts geschrieben. Meine Reiserei entwickelte sich als recht strapaziös, zu Hause kam nach zwei Tagen lieber Besuch … jetzt fange ich gerade wieder an, über den Tellerrand zu schauen, um neben Arbeit und allem anderen auch mal wieder meine eigenen Sachen zu sehen. Das Forum ist schon mal ein guter Anfang, finde ich. Schön, wieder hier zu sein.

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  • SusanneAmman

    Ich habe mir seit ich denken kann, Geschichten ausgedacht - meist vor dem Einschlafen. Aber selbst, als ich schreiben konnte, kam ich nicht auf die Idee, sie aufzuschreiben. Vielleicht waren sie zu privat? Später waren sie oft eine Art Fan-Fiction - ein Begriff, den es damals nicht gab.
    Geschichten zu schreiben - mir dies überhaupt vorstellen zu können, verdanke ich einem Mädchenbuchklassiker: “Little Women”, von Louisa May Alcott. Ihre Jo schreibt Geschichten für Zeitungen und verdient damit auch Geld. Das Buch wird heute gerne kritisiert, aber man muss sehen, wann es geschrieben ist, und ich verdanke Jo meine erste Motivation.
    Der hat eine andere Jugendbuchautorin leider für ein paar Jahre einen Tritt versetzt, indem sie ihrer Protagonistin sagen ließ: “Wenn du schreiben willst, solltest du vorher etwas erlebt haben.” - Daher habe ich lange nicht geschrieben, als ich noch Zeit gehabt hätte - natürlich auch aus anderen Gründen - und recht spät wirklich angefangen. Und jetzt kämpfe ich mit der Balance zwischen Schreiben, Arbeiten und sonstigem Leben …

    Verfasst in Schreibnacht Montagsfrage weiterlesen
  • SusanneAmman

    Herzlich Willkommen. Das hört sich ja alles interessant an, ich muss wohl mal nach deinen Büchern stöbern gehen. Viel Spaß hier, ich bin noch nicht lange da, aber es gefällt mir sehr gut, wenn ich auch leider wenig Zeit investieren kann. Ich hoffe immer noch, dass sich das demnächst ändert.

    Verfasst in Vorstellungsrunde weiterlesen
  • SusanneAmman

    Ich habe gestern Schorlaus “Am zwölften Tag” beendet - seine Krimis gehen mir wegen ihrer Realtitätsnähe sehr unter die Haut.
    Dafür habe ich jetzt Juli Zehs “Schilf” angefangen und bin gespannt. Rein sprachlich hat sie mich auf den ersten Seiten vor Neid erblassen lassen.

    Verfasst in Schreibnacht Buchclub weiterlesen
  • SusanneAmman

    @betty-blue sagte in Lesemonat Januar 2019:

    @totalschaden sagte in Lesemonat Januar 2019:

    • “Emilia Galotti” von Lessing - Ich weiß nicht genau, was viele Leute gegen das Buch haben. Vielleicht, dass es Schullektüre ist? XD Für einen Klassiker finde ich es eigentlich ganz spannend und gut zu lesen. Auch, wenn ich mir über das Verhalten bestimmter Figuren mehrmals an die Stirn gehauen habe. :joy:

    Ich verstehe, was du meinst. Emilia Galotti ist wirklich ein toller Klassiker. Nur leider wird er regelmäßig von Deutschkursen so gründlich zerpflückt, dass er keinen Spaß mehr macht…

    Ich hatte Glück - ich fand das Buch irgendwo im Regal meines Vaters und las es freiwillig - vielleicht mochte ich es deshalb immer schon. Lessing ist ohnehin einer meiner Lieblinge - Nathan der Weise hat man mir im Deutschunterricht aber auch fast abgewöhnt …

    Verfasst in Schreibnacht Buchclub weiterlesen
  • SusanneAmman

    Da bin ich wieder - Reise und das Einrichten eines neuen Laptops haben mich mehr aufgehalten als ich geplant hätte.
    Jetzt habe ich hier zunächst “Schmuddelkinder” von Matthias Gibert gelesen - noch einmal, weil ich hier in der gleichen Gegend bin und gerade zu dem Ort, wo das Buch spielt, eine gewisse Beziehung habe.
    Danach ein ganz altes Buch: “In ein schöneres Land” von A.B. Guthrie. Es ist unter anderem Titel mit Starbesetzung in den Fünfzigern verfilmt worden, Guthrie ist ein Pseudonym der Schriftstellerin, die man als Pearl S. Buch kennt - kennt sie noch jemand?
    Da ich schon einkaufen war, habe ich mir zwei neue Schorlau-Krimis mitgebracht, ich will sie mir langsam alle anschaffen, und lese daher im Moment: “Die letzte Flucht”.
    Mal sehen, was noch alles dazukommt in diesem Monat …

    Verfasst in Schreibnacht Buchclub weiterlesen
  • SusanneAmman

    Ich habe gerade noch einmal nachgeschaut - tatsächlich erbt, wenn kein Testament vorhanden ist, in diesem Fall die Ehefrau die Hälfte, bei Zugewinngemeinschaft ein weiteres Viertel, als drei Viertel insgesamt, die Eltern oder, wenn diese vorverstorben sind, deren Kinder das restliche Viertel. Sprich: der ältere Bruder erbte neben der Ehefrau des jüngeren ein Viertel, das dann wieder an seine Frau und Kinder vererbt wird. Damit besteht die Erbengemeinschaft nach dem Tod des älteren Bruders aus den beiden Ehefrauen und den Kindern des älteren, ABER das gilt eben nur, wenn kein Testament vorhanden war.
    Sollte die Firma eine AG oder ähnliches sein, gehören die Anteile zur Erbmasse, aber es können eben beliebig viele Anteilseigner da sein, die von den Erbfällen nicht betroffen werden - es sei denn, der Gesellschaftsvertrag sieht etwas anderes vor. Bei manchen Firmen wird bestimmt, dass das Eigentum an der Firma nur an den anderen Gründer vererbt werden darf, oder dass es in ein Treuhandvermögen geht … die Gestaltungsmöglichkeiten sind da vielfältig.

    Verfasst in Schreibhandwerk weiterlesen
  • SusanneAmman

    Am Grübeln. Bevor ich ernsthaft mit dem Umschreiben anfange, muss ich ein paar Entscheidungen treffen, da erhebliche Änderungen notwendig sind. Weniger an der Handlung als an der Darstellung einiger Charaktere … das kann noch heiter werden.

    Verfasst in Schreibmotivation weiterlesen
  • SusanneAmman

    Ich bin 2018 an meiner Goodreads-Challenge daran gescheitert, dass ich ständig vergessen habe, dort einzutragen und zu aktualisieren. Ich habe mich noch im Dezember bei mojoreads angemeldet, kann aber wegen technischer Schwierigkeiten meine Bücher noch nicht dort eintragen, im Ganzen ist mir die Seite aber sympathischer.
    Vor Neujahr habe ich eine Reihe von Anne Belfrage aus der Zeit Edwards II. und Edwards III. angefangen, lese gerade am letzten Band. Historisch gefallen mir die Bücher gut, wenn die Autorin genug Selbstbewusstsein hätte, um davon auszugehen, dass ihre Bücher sich auch ohne ständige Sexszenen verkaufen würden, müsste ich nicht so viel überblättern.
    Dann habe ich gestern einen Tipp für französische Krimis bekommen, die wären wohl das nächste. Ich will allerdings den e-Reader nicht mit auf die Reise nehmen und in Deutschland mal wieder Print lesen, daher wird das dann garantiert doch etwas anderes, vielleicht re-reads.

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  • SusanneAmman

    Umschreiben. Das Feedback, das ich zu meinem derzeitigen Projekt bekommen habe, sagt mir, dass ich einige grundlegende Dinge ändern bzw. ergänzen muss. Im Moment bin ich in der Nachdenkphase …

    Verfasst in Schreibmotivation weiterlesen

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