• Y
    YKirk

    Interessent und als anreitz möchte ich hier mal Doctor Who einbringen in dem es eine Kirche mit Militär (oder andersrum?) gibt.

    Dort gibt es die Ränge Bischof, Kleriker, Küster und Colonel (wobei das nicht die Reihenfolge der Ränge in der Hierarchie sein dürfte.
    (Quelle: https://doctorwho.fandom.com/de/wiki/Neue_Kirche)

    Wichtig wäre zu wissen ist das eine Geschichte, die du schreibst, in der das Militär eine Präsente Rolle spielt? (Vergleichbar Star Trek [, wenn auch nur eingeschränkt], Battelstar Galactica, und besonders Stargate) oder ob es nur schmückendes Beiwerk ist.
    Im ersten Fall muss das Militär seine Ränge und alles sehr gut ausgearbeitet sein. Dort lege ich dir nahe ein echtes Militär, als Vorlage zu verwenden.
    Im zweiten Fall muss es nicht ganz so massiv ausgearbeitet werden.

    @ginge_schon_aber sagte in Militär in der Zukunft:

    @brittaredweik sagte in Militär in der Zukunft:

    @williwu Dann machen es amerikanische SciFis aber oft falsch. Colonel Kira ist beispielsweise rangniedriger als Captain Sisko ;)

    Naja, aber Sie gehört doch dem bajoranischen Militär an und ist daher in einer Sonderrolle und trotz höherem bajoranischem Rang dem Captain der Förderation unterstellt?

    :) Ist aber bei mir nur noch waberndes Halbwissen und schon lange her :)

    Sisko hat den Navy Rang Captain (Entspricht den Colonel der US Army) Kiras Rang entspricht dem US Army Rang Lieutenant Colonel.

    Die Ränge der Sternenflotte entsprechen in Star Trek denen der heutigen US Navy (sieht man sogar am System der Sterne wenn man es mit den Streifen der Navy vergleicht) Ailen Militär verwendet in Trek genne die Ränge der US Army.

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  • Y
    YKirk

    Also ich arbeite derzeit an einem Roman der Thematisch im ersten Weltkrieg spielt, ich gehe dabei natürlich auf echte Ereignisse ein, immerhin gibt es zwei Einheiten auf deren ware Geschichte mein Plot basiert aber da ich nicht Geschichte 1:1 nacherzähle (dafür gibt es Geschichtsbücher) ändere ich einige dinge und Spitze Teilweise zu. Einfach, weil es so spannender wird. Und Charakter brauchen natürlich Hintergrund, und ich bin mir da nicht ganz sicher was passiert, wenn ich Namen der echten Personen nutze (zumal einige davon nach 1918 durchaus eine Bescheidende Berühmtheit durch schriftstellerische Tätigkeit und Anwesenheit [mit wichtiger Rolle] bei historischen Ereignissen [beispielsweise dem Kieler Matrosenaufstand] erreicht haben).

    Natürlich darf man gewisse Dinge nicht ändern, ich nutze dazu mal die Worte vom Doctor (Who) “Es gibt Fixpunkte in der Zeitlinie, die man nicht ändern kann”.
    So wäre ein durch Deutsche und Österreich-Ungarn gewonnener Krieg in einem “historischen” Roman meiner Meinung zu viel des guten. So etwas geht nur als Alternativgeschichte und sollte dann auch sehr gut erklärt werden wie es dazu kommen konnte.

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  • Y
    YKirk

    Aufgrund einer F32.1 und einiger anderer F-Diagnosen sehe ich mich zwar Fachlich in diesem Bereich als Kompetent an, aber zeitgleich auch nicht in der Lage derzeit was zu Paier zu bringen.

    Verfasst in Verlagsausschreibungen weiterlesen
  • Y
    YKirk

    Jetzt wissen wir wenigstens wieso die CDU den Scheiß durchgeprügelt hat, um die Meinungsfreiheit schön zu untergraben: https://www.heise.de/newsticker/meldung/Wahlschlappe-nach-Rezo-Clip-CDU-Chefin-erwaegt-Regeln-fuer-Meinungsaeusserungen-4433521.html

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  • Y
    YKirk

    Erst einmal Wilkommen.

    @kryptocopteryx sagte in Vorstellung eines Nerds, der sich 2 Tage nach einer Schreibnacht registriert hat:

    Lieber schreibe ich den gleichen Satz 20 mal, bevor ich einfach erstmal weiterschreibe und den dann danach überarbeite.

    Hier kann ich sagen, dass das bereits dein erster Fehler sein kann. Immer daran denken "Der erste Entwurf ist immer scheiße, das darf er und muss er."
    Wenn man nach jedem Satz erst einmal überarbeitet macht man sich meiner Meinung nach die Kreativität kaputt.
    Schreib erst einmal, möglichst die ganze Geschichte, und überarbeite dann.

    Verfasst in Vorstellungsrunde weiterlesen
  • Y
    YKirk

    Also ich muss sagen Planen lohnt sich, wenn ich daran denke, dass ich mit dem Handlungsstoff meiner ersten FF (die so 5-7 Seiten lang waren) jetzt problemlos 20 Seiten schreiben kann, und dort immer noch etwas von der Urhandlung weg lassen muss, ist Planen das A und O wen man eine gute Geschichte schrieben will.
    Nicht nur die Länge gewinnt sondern auch die Details der Geschichte, die Charakter gewinnen an tiefe und und und.

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  • Y
    YKirk

    @literataura sagte in Geschichten planen.:

    Momentan plane ich meine Geschichten zu planen.

    Das hört sich Typisch deutsch an :d

    Zum Thema ich arbeite gerne mit der Schneeflocken Methode. Einfach mal bei Googel eigeben da findet man einiges.

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  • Y
    YKirk

    Also einen realen Ort einen Fiktives “Design” zu verpassen halte ich für Ungünstig. Insbesondere wenn es etwas bekannteres (also nicht das einigende Schlafzimmer das kennt eh keiner) ist und Leute die das Buch nur wegen dieses Ortes lesen könnten die sonst Enttäuscht sein.
    Was meiner Meinung nach geht, ist fiktive Orte, die man Fiktiv beschreibt mit realen Orten, die real beschrieben sind, Mischen.

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  • Y
    YKirk

    Super, jetzt habe ich ne Idee für ne Doctor Who FF… Und das wo ich doch mit dem FF Schreiben aufhören und mich nur noch auf eigene Geschichten Konzertieren wollte.

    Verfasst in Verlagsausschreibungen weiterlesen

Es scheint als hättest du die Verbindung zu Schreibnacht verloren, bitte warte während wir versuchen sie wieder aufzubauen.