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GreyjoyRiders

Für die Recken aus Haus Greyjoy, die nach dem Camp zusammen ernten wollen

  • schreibratte

    @flügellos @Timothea-Rubin Das habe ich auch festgestellt. Ich habe ja auf Liebesromane gesetzt, aber die sind auch alle SO Tragisch! Irgendwer muss immer sterben oder gestorben sein … oder dann gibt es plötzlich als Nebenstory geheime Fight Clubs und das Buch fliegt hochkant als Kandidat für den Punkt raus xD

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  • schreibratte

    Schuldigung, ich bin gerade eine Schnecke :see_no_evil:

    @flügellos Hm. Schwierige Frage. Also zumindest sollte der Account noch existieren und man erahnen, dass das Mitglied auch mal aktiv war. Solange es nicht nur jemand war, der mal vorbeigeschaut hat, uns alle mit Werbung zum Buch zugespamt hat und sich dann gelöscht hat, zählt es :D

    @Talismea Ich kenne das gewisse Buch nicht, aber es sollte schon ein reales Asien sein. Vampirjagd in Seoul - kein Problem. Eine Welt wie Westeros, weil “ist ja an Großbritannien angelehnt” reicht nicht.

    @wortsucherin Auf gar keinen Fall ist es zu spät! Wie Talismea schon sagte :)
    Du kannst dir ja das niedrigste Ziel aussuchen - oder auch mehr, je nachdem, was du sonst für ein Lesetempo hast. Es ist noch alles machbar :D viel Spaß!

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  • Hollarius

    Ich glaub, ich bin zu alt für solche Fragen. Ich erinnere mich an einen SF-Roman, der mich früh fesselte, weiß aber nichts mehr darüber. Ich erinnere mich an Rolf Ulricis Raumschiff Monitor, die es mir angetan hatten. Dann viel Karl May, da war ich 8 oder 9, ich muss fast alles von ihm gelesen haben. Habe ich auch ewig weitergelesen, locker bis ich 14 war.
    Und mit 12 dann Stephen King. Und Es natürlich. Immer wieder Es.
    mit 15 dann Tolkien und dann alles, was Phantastik im Namen hatte.

    Aber hat mich ein Buch zum Schreiben gebracht? Nee, eher die Freundin, die auch schrieb. Vielleicht aber auch Nachtschicht, die Kurzgeschichtensammlung von King, denn anfangs schrieb ich viele kleine Geschichten die sehr nach King klangen. Um ehrlich zu sein, ich finde auch heute noch oft, dass meine Prosa ein bisschen nach King klingt. Ach, es könnte schlimmer sein, sie könnte auch nach Hohlbein klingen. Den habe ich schließlich auch mal Bei dem kam ich übrigens das erste Mal auf den Trichter, was ein schlechtes Buch sein könnte. Weil seine Helden nie selber aktiv werden sondern eigentlich nur durch ihre Geschichten gezogen werde und selbst nicht aktiv werden. Da habe ich mir gedacht, besser als das könnte ich ja vielleicht doch eine Geschichte hinbekommen … ;)

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