• AnyaSunita

    Bin froh, dass ich da nicht alleine bin :) Lachen muss ich auch oft über meine eigenen Witze oder Figuren ;) Und mich berühren meine Szenen auch manchmal. Das liegt wahrscheinlich einfach daran, dass meine Figuren mir so nahegekommen sind, dass ich mitfühle, als wären sie meine Freunde oder meine Familie <3 Gerade heute habe ich eine Szene geschrieben, die ich danach gleich zwei Mal lesen wollte, weil sie mir so gut gefällt. Besonders aufgeregt, werde ich, wenn ich Szenen schreibe, die besonders “juicy” sind -voller Drama und Verrat und Aufregung etc. Aber ich kenne auch das Problem wie bei @Finley , dass ich irgendwie beim Schreiben der spannensten Szenen immer aufs Klo muss -.- Woran liegt das nur?

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  • AnyaSunita

    Klingt sehr spannend! :) Ich schreibe selbst keine Gedichte, habe aber die Lyrik zum Lesen in letzter Zeit für mich entdeckt <3 Würde mich freuen, mal ein Gedicht von dir zu lesen, auch wenn ich mich da nicht so auskenne ;) Ich schreibe selber einen Sci Fi Roman, also was ganz anderes …

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  • AnyaSunita

    Ich war zwar nicht bei der Schreibnacht dabei, habe aber gestern und heute schon einiges an meinem Buch geschafft :D Habe endlich mein Kapitel 4 + die erste Szene von Kapitel 5 fertiggeschrieben. Jetzt habe ich den Kopf frei und kann mich der Überarbeitung der Protagonisten widmen. Hatte die Woche über keine Zeit zu schreiben oder um hier vorbeizuschauen, weil ich viel arbeiten musste, deshalb bin ich so dankbar für die Zeit dieses Wochenende! Wünsche euch noch einen schönen Sonntag :)

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  • AnyaSunita

    Ich habe mal wieder eine Frage an euch, die mich beschäftigt und ich komme irgendwie nicht weiter ;) Kennt ihr Bücher, die das Thema (soziale/ökonomische) Ungleichheit thematisieren, ohne dass es ein Sachbuch wäre oder eine Fabel oder irgendwas, was zu dick aufgetragen lehrreich ist? Das einzige, was mir bisher einfällt, ist Gier von Marc Elsberg, in dem es um wirtschaftliche Ungleichheit geht verpackt in einen Thriller - war ein super Buch! Aber ich suche mehr in der Art (gerne auch aus anderen Genres) :)

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  • AnyaSunita

    Falls es euch interessiert, ich habe letztens einen Blogpost gepostet zum Thema Helden. Hatte ihn aber schon geschrieben, bevor ich hier überhaupt das Thema gestartet habe und es geht auch nur um “echte” Helden. Aber jetzt, da ich mich viel mehr mit dem Thema beschäftigt habe, überlege ich sogar eine Blogserie zum Thema Protagonisten/Helden/Figuren zu starten, in der ich verschiedene Typen betrachte und Aspekte und Figuren aus der Literatur vorstelle und auch was zu meinem eigenen Schreibprozess … Falls irgendwer Ideen dazu hat, gerne an mich :) Gastbeiträge sind auch willkommen :)

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  • AnyaSunita

    Eigentlich war ich immer ein monogamer Schreiberling und habe jahrelang nur an ein und demselben Buchprojekt gearbeitet. Doch im Moment arbeite ich an 3 Buchprojekten gleichzeitig xD Das hat sich irgendwie einfach so ergeben. Wirklich schreiben tue ich nur eines davon im Moment (mein Near Future Thriller / mein Hauptprojekt / mein Herzensprojekt <3 ), aber gleichzeitig arbeite ich mit einer Freundin an einem Sachbuch (da machen wir gerade noch Umfragen und Vorbereitungen) und mit meinem Vater an einem Migrations-Abenteuer-Roman oder sowas (steht noch ganz am Anfang, ich mache im Moment nur Interviews mit ihm, die ich aufnehme). Ich denke, weil die anderen beiden Projekte noch in Vorbereitung sind und weil sie so komplett anders sind als mein Hauptprojekt ist das okay. Obwohl meine Kollegin schon immer fragt: Und wie viele neue Buchprojekte hast du wieder begonnen? xD Aber das liegt auch daran, dass wir zusammen immer super viele Ideen für Bücher haben, die könnte ich in meinem ganzen Leben nicht schreiben + dann kommen die Kunden (arbeite in einer Buchhandlung) und wollen ein superspezielles Buch und wenn ich sowas nicht finden kann, meinen sie, ich sollte es schreiben ;)

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  • AnyaSunita

    @emmazecka Das stimmt, so geht es mir auch! Gerade lese ich die Helden des Olymp, eine Fantasy Reihe für Jugendliche und der Plot ist teils einfach so übertrieben und absurd, aber andererseits liebe ich die Figuren, deshalb ist es mir fast egal, was eigentlich passiert, solange die Figuren mitmachen und miteinander agieren. Genauso kenne ich es auch ab und zu, wenn ein Buch richtig gut geschrieben ist, so ging es mir z.B. mit Ein herzzerreißendes Werk von umwerfender Genialität von Dave Eggers, da dachte ich mir auch irgendwann: Mir ist egal, was passiert, hauptsache dieser Typ hört nicht auf zu schreiben. Andere Bücher wiederrum lese ich hauptsächlich für den Plot, z.B. Thriller, dann fällt mir mal auf, dass die Figuren mir eigentlich irgendwie egal sind, aber ich denke mir: Was soll’s? Der Plot ist gut. Trotzdem hoffe ich, bei meinem eigenen Buch zumindest zwei der 3 Aspekte besonders gut hinzukriegen ;)
    @Finley Stimmt total! Als ich überlegt habe, welche Protas ich besonders mag, sind mir auch meistens nur solche von Reihen eingefallen (aber nicht nur, es gibt auch Einzelbände mit tollen Protas z.B. Der Marsianer). Und als du gerade Supernatural erwähnt hast, habe ich mich so ertappt gefühlt xD Wenn ich die beiden Protas und deren gestörte Beziehung zueinander nicht so mögen würde, hätte ich bei dem Plot sicher schon längst aufgegeben. Und ich denke auch ständig über meine Lieblingsfiguren nach, teilweise noch lange nachdem ich die Bücher gelesen habe.
    Aber auch interessant, dass es beim Schreiben andersherum für dich ist. Als jemand, der lieber plottet als schreibt, verstehe ich die Liebe für den Plot völlig. Doch bei mir standen die Protas zuerst mit der Grundidee, dann kam der Plot, dann die Nebenfiguren. Ich habe aber auch nur 6 Figuren (von denen nur 5 persönlich vorkommen in Band 1) xD Aber es ist ja auch kein epischer Fantasy Roman mit eigener Welt und so ;)

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  • AnyaSunita

    Ich lese auch gerade Jugendfantasy (Helden des Olymp), aber denke mir: Und wenn schon? Es macht mir immer noch Spaß und ich finde, gerade so Themen wie Selbstfindung und Freundschaft spielen in Kinder- und Jugendliteratur einfach eine größere Rolle und auch wenn ich bald 30 bin, finde ich diese Themen immer noch wichtig. Harry Potter ist definitiv für Kinder und später Jugendliche geschrieben, aber das heißt ja nicht, dass man es nicht als Erwachsener noch lesen kann. Ich hatte gerade letzte Woche ein tolles Gespräch mit einem 11-Jährigen über Bücher, denn wir mögen teilweise dieselben Reihen. Ein bisschen komisch kam ich mir dabei zwar schon vor, aber was soll’s ;)
    Aber es gibt natürlich auch viel Fantasy für Erwachsene: Game of Thrones, die Flüsse von London, the Wicker und wie sie alle heißen. Meine liebste Fantasy Reihe ist Magicians von Lev Grossman (ich glaube, auf Deutsch wurden sie unter dem Titel Die Zauberer von Fillory übersetzt) Das ist Fantasy für Erwachsene, aber trotzdem noch frisch und jung - nur mit mehr Schimpfwörtern und Lebenskrisen ;)

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  • AnyaSunita

    @betty-blue Wenn du nur an das neue Projekt denken kannst, dann gibt es schon mal eine Person, der es besser gefällt als das alte - ich glaube, das spricht für das neue Projekt ;)
    @Tasha Da hast du dir ja einiges vorgenommen ;) Dann viel Erfolg dabei! :)

    Ich habe heute mein Exposé fertiggestellt - hurra! :D Das war echt eine schwere Geburt. Außerdem habe ich geplant, wie ich weiter vorgehe, denn ich schwanke im Moment zwischen meinem Kapitel 4, an dem ich gerade arbeite, und der dringend nötigen Überarbeitung meines Protagonisten. Jetzt habe ich mir eine Prioritätenliste gemacht: Kapitel 4 (ist aus der Sicht des anderen Protas) und die erste Szene von Kapitel 5 schreiben, damit ich das aus dem Kopf habe. Damit bis Ende Mai fertig werden. Dann im Juni mich mit Ruhe und klarem Kopf meinem Protagonisten widmen. Fühle mich schon irgendwie leichter ;) Am Donnerstag geht es bei mir weiter mit dem Schreiben, aber finde es immer inspirierend, hier zu lesen, wie häufig ihr schreibt!

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  • AnyaSunita

    Interessant, die verschiedenen Meinungen zu hören. :) Ich muss zugeben, dass ich grundsätzlich Rückblicke nicht mag. Ich mag es nicht, aus der Hauptstory gerissen zu werden. In meinem Buch gibt es keine Rückblicke, aber andererseits habe ich schon die Befürchtung, dass es dadurch so wirken könnte, als hätten meine Figuren keine Backstory. Doch diese wird halt in Dialogen oder Gedanken oder direkt im Geschehen verarbeitet und wirklich nur die Parts davon, die für den Plot wichtig sind. Beim Lesen überspringe ich ehrlich gesagt manchmal sogar Rückblicke. Aber: Wenn es gut gemacht ist, kann eine zweite Zeitebene schön sein. Ich kenne 2 Bücher, bei denen jedes zweite Kapitel von der Vergangenheit berichtet und zwar bezogen auf eine Figur und aneinander anschließend. Und auch wenn diese Zeitebene aus der Hauptstory in der Gegenwart reist, waren sie sogar meine Lieblingsparts. Ich denke, es ist wichtig, dass die Rückblicke an sich auch eine tolle Geschichte erzählen, bei der man wissen will, was geschieht, nicht nur so zerstückelte Flashbacks. Ich habe z.B. gerade ein Buch gelesen, in der eine Figur Flashbacks/Blackouts hat und die haben mich so genervt, dass ich immer seufzen musste, wenn es wieder zu ihrer Perspektive wechselt. Aber ja, das ist alles Geschmackssache. Was die Zeitform angeht - ich denke, wenn die Rückblicke irgendwie abgegrenzt sind von der Hauptstory also z.B. in dem sie eigene Kapitel sind, ist die Zeitform egal.

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Es scheint als hättest du die Verbindung zu Schreibnacht verloren, bitte warte während wir versuchen sie wieder aufzubauen.