• Hollarius

    So, ich bin durch Fairy Tale von King durch und … ähm … also, jetzt nicht schlecht zu lesen oder so … aber … so ein bisschen so what … Ich hatte mich echt auf Fantasy vom King gefreut und dann war es doch arg linear und auch noch eine Verbindung zu Cthulhu, was mich ja so gar interessiert … meh … (und im passenden Thread gibt es irgendwann sicherlich auch noch eine Rezension.)

    ach ja, und weil ich eh in einem King-Rabbithole stecke, habe ich Nightshift / Nachtschicht durch, seine erste Kurzgeschichtensammlung. Das war eine interessante Erfahrung. Ich hatte die Geschichten ewig nicht mehr gelesen und ich habe mich in ein paar Geschichten neu verliebt - “die letzte Sprosse” ist immer noch eine wunderschöne Mainstreamgeschichte und “Manchmal kommen sie wieder” eine wahnsinnig feine Idee. “Kinder des Mais” eigentlich auch, nur dass halt alle an die “Kinder des Zorns”-Filme denken und das nicht ernst nehmen können. Immer noch schön sind solche Kleinigkeiten wie “Der Mauervorsprung” und “Quitters Inc.” - bitterböse und auch irgendwie richtig witzig.
    Mein Marathon geht weiter. Ich lese “Menschenjagd” und höre “Firestarter”. Rabbit, where is that rabbit?

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  • Hollarius

    Dark Fantasy, Urban Fantasy, Speculative Fiction und Artverwandtes, auch Crossover.

    Wir möchten nicht: Thriller, Horror, Krimi oder sonstwas, sondern die oben genannten Spielarten der Fantasy.

    Keine sekundärliterarischen Texte

    60-67k Zeichen– nicht mehr und nicht weniger.
    Jede Geschichte mit Anfang und Ende und Entwicklung der Figuren. Keine Pointengeschichten!
    Thematisch an das vorgegebene Cover gebunden, das als Leitmotiv für die Erzählungen dient.

    Die Fantasy-Komponente ist das tragende Element des Magazins. Aber bitte keine Elfen oder Zwerge und schwertschwingende Barbaren, sondern Settings, wie z.B. Kings dunkler Turm oder Die Stadt der verlorenen Kinder oder Delicatessen. Wer die Filme kennt, weiß, worauf wir hinauswollen.
    Weg aus dieser Welt, Schauplätze irgendwo im Nirgendwo, die durchaus Bezug zu realen Orten haben können, aber sich dennoch deutlich von diesen unterscheiden.
    Es darf ruhig auch mal absurd werden. So wie etwa in Gormenghast.

    Niemand ist absolut gut oder böse, sondern alle verfolgen stets eigene Interessen – so sollte es sein.

    Bitte bis spätestens 15. Oktober eine einseitge Skizze der Handlung plus die erste (und nur die erste) Seite als Leseprobe an info@wurdackverlag.de einsenden, damit wir sehen können, ob eure geplante Geschichte zu den anderen Geschichten des Magazin passen. Daraufhin erfolgt die Auswahl der teilnehmenden Autorinnen und Autoren. Wir drucken in jeder Ausgabe 5-6 Geschichten ab.

    Es gibt für jeden Beteiligten ein Belegexemplar plus 8% Honorar, seitenanteilig aufgeschlüsselt.

    Wir möchten nur die einfachen, einmaligen Abdruckrechte, alle Rechte verbleiben bei den Autoren. Es wäre schön, wenn die Texte innerhalb von 2 Jahren nicht anderweitig veröffentlicht würden.

    Auflage???
    Wir sind ein Kleinverlag, mal sehen, was möglich ist.

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  • Hollarius

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    Ausschreibung des

    1. Niederländisch-Deutschen
      Kinder- und Jugenddramatikerpreises in Duisburg
      Die Stadt Duisburg verleiht im Rahmen des Deutsch - Niederländischen Kinder- und Jugendtheater-Festivals KAAS & KAPPES am 26. Februar 2023 den niederländisch-deutschen Autor*innenpreis für Kinder- und Jugendtheater zum 25. Mal. Anlässlich dieses besonderen Jubiläums findet die Preisverleihung nicht wie bisher im KOM’MA, sondern diesmal im Theater Duisburg statt.

    Der Wettbewerb verfolgt das Ziel, dramatische Literatur für Kinder und Jugendliche zu fördern und die schreibende Zunft zu Arbeiten für diese Zielgruppe zu ermutigen. Insbesondere möchte der ausgeschriebene Preis den Austausch zwischen deutschen und niederländischen Autorinnen und Theatermacherinnen im Bereich Kinder - und Jugendtheater intensivieren.

    Die Höhe des ausgeschriebenen Preises beträgt insgesamt 7.500 Euro.

    Eine Jury, die sich aus je 2 niederländischen und deutschen Theaterfachleuten zusammensetzt,

    entscheidet über die Preisvergabe.

    Der Text muss in der Urform in Niederländisch oder Deutsch geschrieben worden sein und darf nicht vor Januar 2022 veröffentlicht oder aufgeführt worden sein. Neben Stücken von einzelnen Autorinnen können auch kollektiv im Inszenierungsprozess erarbeitete Texte am Wettbewerb teilnehmen. Pro Autorin ist nur ein Text zur Vorlage zugelassen. Bereits in der Vergangenheit eingereichte Texte können weder in überarbeiteter noch in übersetzter Form erneut eingereicht werden.

    Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

    Schicken Sie den Text bitte als pdf an: autorenwettbewerb@kaasundkappes.de, ohne

    Nennung der Autorschaft innerhalb der pdf.

    Angaben zum Autor/zur Autorin bitte nur im Anschreiben/email!

    Einsendeschluss ist der 15.12.2022.

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  • Hollarius

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    Heute geht es einmal nicht um ein Happy End, sondern um das Ende der Welt. Zumindest der Welt, so wie wir sie kennen.

    Das können Zombies sein, Killer-Kaninchen oder ein Virus. Aliens, Geisterpiraten oder einfach „nur“ ein Atomkrieg. Können Menschen plötzlich einfach nicht mehr sterben, egal, was sie tun? Hat sich das vielleicht auch auf alles andere ausgebreitet? Sind die Pflanzen gegen uns oder hat uns die reale Klimakatastrophe erwischt?

    Dunkle Dystophie, Alpträume und Horrorszenarien sind gefragt. Lasst euren schlimmsten Ängsten freien Lauf und bannt eure fürchterlichsten Vorstellungen auf Papier. Und dann überlegt euch, wie und wieso ausgerechnet ihr bisher überlebt habt 🙂

    Das Wichtigste auf einem Blick:

    Jeder volljährige Autor darf teilnehmen, solange der Text von ihm selbst verfasst wurde und keine Rechte von Dritten verletzt werden. Zudem muss der Text bisher unveröffentlicht sein und uns – bei Veröffentlichung – für 2 Jahre exklusiv überlassen werden
    Der Umfang der Geschichten soll zwischen 6 000 und 36 000 Zeichen liegen und als doc oder odt eingereicht werden. Es dürfen max 3 Texte eingereicht werden, wobei bitte insgesamt nicht mehr als 30 Normseiten dabei rauskommen.
    Die Teilnahme an der Ausschreibung und auch die Veröffentlichung in der Anthologie sind kostenlos. Alle veröffentlichten Autoren erhalten einen Vertrag und drei Freiexemplare (weitere können zum Autorenrabatt von 45 % erworben werden). Die Gewinner-Beiträge werden vor der Veröffentlichung lektoriert und korrigiert.
    Bitte schickt uns außerdem eine Kurzbiografie sowie eure Kontaktdaten (Bei Pseudonym bitte euren Realnamen) an: Jenny@elysion-books.com.
    Einsendeschluss ist der 31. März 2023, die Veröffentlichung ist 2023 geplant.

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  • Hollarius

    @sst sagte in Verlassene Orte unter der Erde (30.09.2022):

    Ich glaube, mehr als 35K habe ich noch nie in eine KG gepackt.

    Meine zweitlängste hat so 25K. Ich finde das wirklich spannend, wie das Gehirn da offenbar mitmacht. Also nicht nur, ich habe ein Thema, damit muss ich irgendwie zu einer Geschichte kommen, sondern auch noch: Geh in Richtung dieser oder jener Länge!

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  • Hollarius

    Ich habe was abgeschickt, für meine Verhältnisse fast ein Roman von 37K Zeichen.
    Ist noch jemand dabei?

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  • Hollarius

    Applaus brandet auf, wir verneigen uns, die Sätze der Woche sind gekürt!

    (vielen Dank, liebe @Satzwatch, sollte nie vergessen werden!)

    In dieser Woche wurde die Konkurrenz hart dominiert. Der Siegersatz hat fast doppelt so viele Stimmen, wie die anderen Sätze, für die überhaupt gevotet wurde. Das ist selten. Muss also was am ersten Platz dran sein, was?

    Genug gehyped, hier kommt der Satz der Woche und er kommt von @Alela

    “Einbruch ist so ein starkes Wort. Es war ja kaum abgeschlossen.”

    Es gibt auch einen zweiten Platz, der an @Betty-Blue geht:

    Dem ging es gut. Musste es einfach. Ich hatte den Idioten doch nicht gerade erst gerettet, damit er sich von einem herunterfallenden Ast aufspießen ließ!

    Und zwei dritte Plätze, und die kommen in alphabetischer Reihenfolge:

    @Obsidiane:

    Die Klasse glotzte, als würden sie nur darauf warten, dass er anfing, auf einem Bein im Kreis zu hüpfen, sich die Haare auszureißen und “Mein Süßes Kleines Fliegenbein” zu singen.

    und @SebMeissner:

    "Herumerzählt habe ich das nur, weil ich sauer auf dich war. Du hättest auch mal was sagen können.“
    Eeli lief rot an und sagte nichts.

    Nicht enden wollender Applaus!

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