• Schreibsuchti

    @vic Gute Besserung deiner Mieze. <3 Ich drück die Daumen, dass ihr noch möglichst viel Zeit mit ihr habt. :four_leaf_clover:

    Ich bin heute wieder viel zu spät aufgestanden, schlimm zurzeit. xD Nun hab ich gleich wieder Spätschicht und bin noch gar nicht zum Schreiben gekommen. :see_no_evil: Und meine Katze hat sich schon mal auf den Rechner vom Arbeits-PC gelegt. Die weiß genau, dass ich mich da gleich ran setze, wenn der nicht mehr abgedeckt ist. :joy:
    Mal hoffen, dass ich heute trotzdem noch zum Schreiben komme, sonst ist das wieder so ein verlorener Tag… Davon hatte ich diesen Monat bereits entschieden zu viele. ^^

    Verfasst in Schreibmotivation weiterlesen
  • Schreibsuchti

    Ich mag meine Projekte generell sehr, aber ein Herzensprojekt habe ich definitiv trotzdem - meine Medaillon-Trilogie. <3 Es ist das Projekt, mit dem ich die meiste Zeit verbracht habe und ich habe einfach so viel dabei gelernt, vor allem den inneren Kritiker beim Schreiben von Rohfassungen auszublenden. Mit dem Projekt habe ich 2014 auch meinen ersten NaNoWriMo bestritten und als ich den ersten Band beendet habe, war ich bereits bei der Schreibnacht. xD Es war auch das erste Projekt, dass ich überarbeitet habe und inzwischen bin ich damit auf Agentur-/Verlagssuche. <3
    Ganz besonders liebe ich an der Trilogie die Charaktere, die alle so ihre Eigenarten, Macken und Probleme haben und trotzdem zusammenhalten. Ich hab so viel mit ihnen zusammen durchgemacht - gelacht, geweint, gegrübelt, da war einfach alles dabei. <3

    Verfasst in Schreibnacht Montagsfrage weiterlesen
  • Andrea Weil

    Mein langjähriges Herzensprojekt “Menschenwolf” ist im Dezember 2019 zwanzig Jahre, nachdem ich die Erstfassung begonnen hatte, endlich veröffentlicht worden. Es war eine Geschichte, die mich einfach nie losgelassen hat, zu der ich immer wieder zurückgekehrt bin und an der ich überhaupt das Romanschreiben gelernt habe, so kommt es mir vor. Obwohl ich sonst meinen Figuren sehr verbunden bin, war mir in diesem Fall das Setting und die Botschaft wichtiger, weil ich eine realistische Werwolf Geschichte mit realen Wölfen schreiben wollte und mit vielen Klischees und Missverständnissen in Bezug auf die Tiere aufräumen, während ich parallel immer mehr über sie lernte ( und heute sogar als Umweltpädagogin gelegentlich Vorträge in Schulen halte). Die beiden Figuren haben sich tatsächlich erst in späteren Fassungen richtig entwickelt. Eine Zeitlang hat mich eine richtige Hassliebe mit diesem Manuskript verbunden, weil ich das Gefühl hatte, es bündelt meine sämtliche Kreativität und lässt nicht zu, dass ich etwas anderes tue. Als ich schließlich die dritte große Fassung beendet hatte, die die erste war, die ich für veröffentlichungsreif hielt, war es, als hätte jemand die Schleusen in meinem Kopf geöffnet und ich konnte endlich andere Ideen entwickeln für andere Geschichten. Als Fantasy mit eindeutig zu wenig Fantasy habe ich Menschenwolf für unvermittelbar gehalten, aber es war immerhin das Manuskript, das meine Agentin davon überzeugt hat, mich zu vertreten. Sie hat nie aufgegeben und 4 Jahre gebraucht, um es an einen Verlag loszuwerden. Ich bin sehr glücklich darüber.

    Mein aktuelles Herzensprojekt hat mehr mit den Figuren zu tun. Die gehen zurück auf einen noch älteres Manuskript aus meiner Jugend, das vollkommen Kraut und Rüben ist, aber drei Charaktere haben trotzdem still und heimlich einen Platz in meinem Herzen behalten. Viele Jahre später habe ich sogar ihre Spezies geändert und die Zeit, in der sie sich befinden, und seither arbeite ich immer dann, wenn ich keine andere Deadline habe, an dieser Trilogie. Ich liebe die Dynamik und die Entwicklung der Beziehungen zwischen diesen Figuren. Warum es mich so tief anspricht, kann ich wahrscheinlich erst später mit Abstand analysieren. Aber deutlich ist auf jeden Fall, dass mir immer Dinge aus meiner Kindheit nachhängen.

    Verfasst in Schreibnacht Montagsfrage weiterlesen
  • Timothea Rubin

    Ich mag meine Charaktere und meine Geschichten eigentlich alle sehr gerne und ich finde alle toll.

    Aber es gibt dieses eine Projekt, wo die Idee nicht neu ist (ganz und gar nicht), aber ich hatte immer Angst davor, sie zu schreiben. Bis ich Anfang 2020 festgestellt habe, dass ich keine Angst mehr vor der Geschichte haben muss, weil es mittlerweile meine ist. Und dann schrieb sie sich auf einmal ganz leicht. Momentan pausiert es, weil ich noch über Dinge nachdenken muss, Entwicklungen abwarten möchte, aber… ja. Da sind die Charaktere auch ganz schlimm direkt aus meinem Kopf aufs Papier gefallen und der männliche Protagonist wirklich seltsam, aber leider würde ich all das Zeug, das er der Protagonistin erzählt, auch Leuten erzählen. ^^

    Verfasst in Schreibnacht Montagsfrage weiterlesen
  • Schreibsuchti

    Guten Morgen. ❤️
    Bei uns ist von Schnee zum Glück nicht viel zu sehen. Ich kann dem weißen Zeug und der Kälte einfach nicht viel abgewinnen. 😅 Klar sieht so ne weiße Schneedecke schön aus, aber was bringt mir das, wenn ich nur am frieren bin trotz warmer Kleidung, Heizung etc? 😂 Verflixte Schilddrüse auch. ^^
    Da fällt mir ein… Mein Vater rief mich gestern an und meinte gleich erstmal was von geklärter Schuldfrage. 😂 Möglicherweise hab ich zumindest die Veranlagung für Hashimoto von ihm geerbt, genau wie wohl meine Halbschwester. Aber er hat mich verwirrt. 😂 Er war bei ner Ärztin für die Schilddrüse, die wohl meinte, sie sei in Brandenburg als Einzige wirklich auf die Schilddrüse spezialisiert und dass die Hausärzte hier eigentlich gar keine genaue Diagnose treffen könnten. Und meinte dann offenbar was davon, dass Hashimoto nicht die Autoimmunerkrankung, sondern nur die Vergrößerung der Schilddrüse sei etc… Komisch nur, dass ich das so auch noch noch nie irgendwo gelesen hab, sondern immer nur, dass die vergrößerte Schilddrüse ne Struma ist und halt eine der möglichen Verlaufsformen von Hashimoto, so wie meine Ärztin das halt auch meint. Und ich bezweifle, dass eine einzige Ärztin das richtig erklärt und alle anderen falsch. 😂 Aber gut, Hauptsache ist ja, dass ich von meiner Autoimmunerkrankung weiß und was machen kann, damit es mir besser geht. 😉 Und Ärzte sind manchmal sowieso seltsam. Aber immerhin kenn ich jetzt laut meinem Vater wahrscheinlich den “Schuldigen”. 😂

    Heute hab ich wieder Spätschicht, werde vorher aber noch ein wenig schreiben und Geschirr abwaschen. ^^ Ich war in den letzten Tagen so unmotiviert, damit muss wieder Schluss sein. Auch wenn ich wenigstens Spaß am Final Fantasy zocken hatte. ❤️

    Verfasst in Schreibmotivation weiterlesen

Es scheint als hättest du die Verbindung zu Schreibnacht verloren, bitte warte während wir versuchen sie wieder aufzubauen.