-
NourikaVerfasst in 115. Schreibnacht • weiterlesen
Ich verlasse die Schreibnacht nun ebenfalls.
Gute Nacht und noch viel Erfolg den Eulen unter euch!

-
NourikaVerfasst in 115. Schreibnacht • weiterlesen
Ich war noch fleißig, aber gleich ist für mich Schluss.

Unpassenderweise bekomme ich gerade Hunger

-
NourikaVerfasst in 115. Schreibnacht • weiterlesen
Immer schön, wenn nicht nur mir skurile Wortkreationen aufs Papier gleiten. Da fühle ich mich doch gleich -
Nein, trotzdem immernoch unaufmerksam und manchmal auch schwachsinnig.
Kann aber tatsächlich wieder bearbeiten! Sehr beruhigend!

-
NourikaVerfasst in 115. Schreibnacht • weiterlesen
“RealDing”? Wobei ich im Kopf den ersten Teil auf Englisch höre, sodass es beinahe albern klingt. Aber auf Deutsch hätte es auch was.
@ANSA : Assoziationen, so ganz zufällig?
Du hast manchmal sehr treffende Wortbilder. Aber nicht unter Druck gesetzt fühlen! (Nur ein kleines bisschen
) -
NourikaVerfasst in 115. Schreibnacht • weiterlesen
Ich bin noch wach. Mein Gerät braucht aber etwas Strom und ich nutze die Zeit für eine kleine Pause.
Mal sehen, ob die in einer dritten Szene endet oder ob die Müdigkeit mich doch noch überfällt. Es bleibt spannend…

Kann es sein, dass Beiträge gerade nicht editierbar sind? Konnte Tippfehler nicht mehr korrigieren und auf dem Handy passieren mir schnell mal so einige, wenn ich daneben tippe oder mein Hirn nicht aufmerksam genug ist. Müsst ihr jetzt dann mit leben.

-
NourikaVerfasst in 115. Schreibnacht • weiterlesen
Bei mir baut eine Frau gerade ein Unternehmen auf, für das sie nur Frauen und bevorzugt alleinerziehende Mütter einstellt. Zudem versucht sie gerade ds dritte Wohnhaus zu kaufen, was ihr allerdings nicht ganz leicht gemacht wird, weil da jemand Angst hat, sie versuche die Stadt nach und nach zu übernehmen. Dabei sind die Wohnungen nicht für Wuchermieten gedacht, sondern um sichere Schutzräume zu bieten, weshalb sie die Namen ihrer Söhne für die Käufe benutzt, um das etwas zu verschleiern.
Ihre Tochter hat ein Problem damit, Geld für ihre Arbeit anzunehmen. Sie hilft. Dafür Geld zu bekommen, widerstrebt ihr. Ihr Erbe anzurühren, ebenfalls. Das überlegt sie auf Dauer ähnlich sinnvoll zu verwenden wie ihre Mutter es tut. Es wird wohl eine Schule werden, unter dem “Deckmantel” eines Unternehmens", das es schon gibt (nicht das der Mutter, sondern quasi des Bruders). Da die Ältesten seit Jahren eine Schule verweigern, braucht es eindeutig eine alternative Lösung.
Spenden in dem Sinne gibt es nicht, eher “Investitionen” und Hilfsangebote unterschiedlichster Art. Sei es der Straßenjunge, der aufgenommen und als Spion der Wache beschäftigt wird, oder eben die Schaffung von Arbeitsplätzen sowie einer Schule, die vielleicht sogar nur für Frauen ist. Jungen dürfen dort nämlich bereits zum Unterricht, wenn auch zu privat bezahltem. Mädchen allerdings (noch) nicht…
-
NourikaVerfasst in 115. Schreibnacht • weiterlesen
Alles und durcheinander?
Derzeit wird aber tatsächlich etwas neu getippt. Habe einige Linien etwas verändert, wodurch sich einige Neuerungen ergeben haben, die entsprechend neu gestaltet werden wollen. Schon schön, nicht nur zu überarbeiten, sondern sich auch mal wieder etwas treiben zu lassen. Wer weiß, was sich noch so ergibt?

Gerade eine indirekte Liebeserklärung. Innerlich rolle ich sehr viel mit den Augen. Mal sehen, wie sie darauf reagiert. Eher wenig schmelzend. So ist sie halt nicht und im Augenblick eher ziemlich sauer auf ihn. Es bleibt spannend.

Und bei euch so?
-
NourikaVerfasst in 115. Schreibnacht • weiterlesen
Guten Abend!
Bin anwesend, wer nohoch?
Gerade arbeite ich an einem Liebesbrief, dabei sind solche Dinge so überhaupt nicht meins.
Ob das also überhaupt etwas werden kann? Eigentlich ist es eine Art Erklärung, die sich auch als “Liebesbrief” lesen lassen sollte. Ganz so schmachtig darf darf und muss das also gar nicht sein.Und was ist bei euch so los?
Ach btw.: Die Hängematte dort am Fenster ist meine! hinrenn und schnell belege
