• Zippi

    Ich gehe mit Zippi Langstrumpf :-D

    Verfasst in 77. Schreibnacht weiterlesen
  • Zippi

    Ich würde das Internet nie kaputt machen! Ich brauche das! :-D

    Verfasst in Fragestunde mit Jasmin Zipperling weiterlesen
  • Zippi

    Ja, ich habe gerade noch mal die Überschrift gelesen - hätte mir klar sein sollen. :-D

    Ich kann die Frage nicht sooo genau beantworten. Meine Eltern lesen voll gerne. Haben sie immer getan. Ich war immer umgeben von Geschichten. In Form von Büchern oder in Form von Hörspielkassetten (Kind der 80er).

    Schnell war da der Impuls, selbst Geschichten zu schreiben. Zuerst waren es Gedichte, dann immer mehr Geschichten.

    Verfasst in Fragestunde mit Jasmin Zipperling weiterlesen
  • Zippi

    Du gehst viel zu sanft mit deinen Gästen um, Sophie!

    Verfasst in Fragestunde mit Jasmin Zipperling weiterlesen
  • Zippi

    Also zum Einen helfen Ehrenämter sehr gut. Ich war Regionalkorrdinatorin des BVjA und habe in vielen deutschen Städten Autorenstammtische gegründet. Dadurch habe ich schon mal viele Menschen online kennengelernt. Und wenn man sich dann auf einer Veranstaltung trifft, hat man schon Gesprächsstoff.

    Ich besuche auch viele Veranstaltungen. Der persönliche Kontakt ist nicht zu unterschätzen.

    Und auch noch: Social Media, Social Media und … äh … ach ja! Social Media! Sorge dafür, dass du sichtbar bist. Schreib Gastartikel für Books on Demand oder tolino media oder epubli. Die freuen sich über den Content und streuen den über ihre eigenen Plattformen und Newsletter. Darüber wirst du wiederum sichtbar.

    Meine persönliche Erfahrung ist noch, dass ich Hilfe von vielen bekomme, denen ich auch schon geholfen habe. Viele halten deshalb zum Beispiel mein Buch in die Kamera. Natürlich wäre es nicht so schön, wenn man anderen jetzt nur aus reiner Berechnung hilft.

    Natürlich ist das alles nicht über Nacht passiert. Ich bewege mich ja schon seit Jahren mehr und mehr in der Buchbranche.

    Ich hoffe, dass dir meine Antwort weiterhilft.

    Verfasst in Fragestunde mit Jasmin Zipperling weiterlesen
  • Zippi

    Hey Francis <3

    Ja, ich würde es definitiv wieder machen.

    Eine Lektorin hatte mir in einem Schreibseminar mal dazu geraten, meine Weihnachtshäsin weiß zu machen, damit sie ein Alleinstellungsmerkmal hatte. Hab ich umgesetzt. Was ich dadurch aber nicht gesehen habe: Ich hatte nun eine Geschichte, in der die braunen Hasen die weiße Häsin mobben … autsch!

    Die Hautfarbe habe ich immer nur beschrieben, wenn sie nicht weiß war. Dadurch habe ich vermittelt: Weiß ist normal, alles andere muss ich euch erklären.

    Und Hopsi hat sich in der Weihnachtswerkstatt nur mit den Weißen angefreundet. Ist mir nicht aufgefallen.

    All das habe ich nach dem Sensitivity Reading geändert. Hopsi wurde wieder eine braune Häsin. Sie ist die erste Weihnachtshäsin der Welt - wie viel Alleinstellungsmerkmal braucht man da noch?! Ich beschreibe die Hautfarben entweder gar nicht (man sieht sie ja auf den Illustrationen), oder sowohl die weiße als auch die braune Haut. Und das Engelchen Angelina war vorher weiß und blond. Nun ist sie schwarz, hat schwarze Haare und zwei lila Haarsträhnen (letzeres, weil meine Friseurin sich weigert, das bei mir zu machen). So hatte Hopsi auch eine nicht-weiße Freundin.

    Das waren alles Dinge, die mir einfach nicht bewusst waren. Wenn sie einem aber erklärt werden, versteht man es und fragt sich, wieso man das nicht gleich gesehen hat.

    Auch bei anderen sensiblen Inhalt würde ich wieder eine Sensitivity Readerin zu Rate ziehen.

    Verfasst in Fragestunde mit Jasmin Zipperling weiterlesen
  • Zippi

    Ja, das ist tatsächlich schwer. Ich habe beschlossen, dass Kinder ja universell überall vertreten sind, also streue ich mein Marketing einfach an die breite Masse. Auch meine Bloggerinnen sind nicht unbedingt Kinderbuch-Bloggerinnen. Sie waren aber für mich bereit, meine Kinderbücher zu lesen, weil ich sie kenne und weil meine Zimtsterne grandios schmecken. :-D

    Erst später habe ich auch Rezensionsexemplare an Kinderbuchblogs rausgegeben.

    Ansonsten beschäftige ich mich intensiv mit dem Thema “Selfpublishing und der stationäre Buchhandel”. Dazu habe ich bereits einige Artikel für die Fachzeitschrift “der selfpublisher” geschrieben. In der aktuellen Ausgabe ist zum Beispiel ein Artikel über Waschzettel (wichtig für den stationären Buchhandel) von mir dabei. Wenn man es schafft, dass das Kinderbuch in einigen Buchhandlungen liegt, dann hilft das sehr.

    Aber das allerbeste Marketing war tatsächlich, dass ich den Lovelybooks Leserpreis 2019 in der Kategorie Kinderbuch gewonnen habe. Danach habe ich einen deutlichen Anstieg meiner Verkäufe verzeichnet.

    Verfasst in Fragestunde mit Jasmin Zipperling weiterlesen

Es scheint als hättest du die Verbindung zu Schreibnacht verloren, bitte warte während wir versuchen sie wieder aufzubauen.