• Nicola_Ha

    Na, dann wollen wir :wolf: doch mal!

    10 Minuten schreiben / überarbeiten
    5 Minuten schreiben / überarbeiten
    500 Wörter schreiben / 5 Seiten überarbeiten
    15 Minuten schreiben / überarbeiten
    aktuelle Szene oder aktuelles Kapitel beenden (gilt für schreiben & überarbeiten)
    200 Wörter schreiben / 2 Seiten überarbeiten
    20 Minuten schreiben / überarbeiten
    5 Minuten schreiben / überarbeiten

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  • Zaje

    Willkommen zur dritten GoT-April-Camp-NaNo-Schreibtour!
    Wenn ihr die insgesamt vier Touren bis zum Ende des Camps erfolgreich bearbeitet, dann könnt ihr euch ein cooles Badge verdienen! Wenn das keine Motivation ist, dann weiß ich auch nicht, also ran an die Tasten :muscle_tone1::grin:

    Um die Tour zu bearbeiten, kopiert euch einfach die Kurzzusammenfassung in eure Antwort und hakt ab sobald ihr etwas erledigt habt. Am besten schreibt ihr auch eure Wörter (bzw Seiten beim Überarbeiten) dazu :blush:


    Willkommen auf Burg Drachenstein, der ehrwürdigen Festung in der Schwarzwasserbucht und Sitz des Hauses Targaryen. Tritt ein, sieh dich um und dann ab mit dir in die Kammer der Bemalten Tafel, du wirst schon erwartet!
    Dein Weg führt dich in die oberste Etage der Steintrommel, wo sich bereits ein Rat versammelt hat. Die Leute stehen mit dem Rücken zu dir und diskutieren über etwas, das in der Mitte des Tisches zu stehen scheint. Keiner bemerkt, dass du den Raum betrittst, weshalb du beschließt dich einfach mal zu den anderen stellst. Schreibe oder überarbeite für zehn Minuten und suche dir einen Platz an der Bemalte Tafel.

    Dort, mitten auf dem Tisch, liegt tatsächlich ein Drachenei! Wo es herkommt? Das wird gerade heiß diskutiert, doch niemand scheint eine Antwort darauf zu haben. jetzt ist es jedenfalls da und du wirst damit beauftragt dich darum zu kümmern. Was genau das bedeutet? Nun, das kann dir auch niemand sagen, aber der ganze Rat scheint dir zu vertrauen und ziemlich hohe Erwartungen in dich zu haben. Also, dann enttäusche den Rat mal nicht und kümmere dich gut um das Ei! Schreibe oder überarbeite für fünf Minuten und bring das Drachenei an einen sicheren Ort, wo es nicht kaputt gehen kann.

    Da du selbst genauso viel Ahnung von Dracheneiern hast wie der Rat, beschließt du ein paar Bücher in der Bibliothek von Drachenstein zu wälzen. Das Ei trägst du immer bei dir – in einem mit Stroh ausgelegtem Korb – man weiß ja nie, ob es nicht vielleicht jemand stehlen will. Außerdem kannst du es so den ganzen Tag über beobachten, immerhin kann es ja sein, dass es schlüpft. Schreibe 500 Wörter oder überarbeite 5 Seiten, während du nach einer geeigneten Lektüre suchst.

    Überraschenderweise findest du ziemlich schnell ein Buch, das dir weiterhilft. Darin findest du nicht nur handgeschrieben Aufzeichnungen über die allerersten Drachen in Westeros, sondern auch Zeichnungen von verschiedenen Dracheneiern und -arten. Du vergleichst das Ei in deinem Korb mit den Zeichnungen und findest bald heraus, um welche Art Drache es sich handeln könnte. Du nimmst das Ei heraus und spürst, dass es wärmer ist als noch vor wenigen Stunden. Ob das etwas zu bedeuten hat? Schreibe oder überarbeite für fünfzehn Minuten, um weitere Nachforschungen anzustellen.

    Als du einige Stunden später wieder in deinem Turmzimmer bist, stellst du den Korb mit dem Drachenei direkt neben dem Feuer ab, damit es schön gewärmt wird. Außerdem hast du inzwischen einen ziemlichen Mutterinstinkt dem Ei gegenüber entwickelt, weshalb du dein ganzes Bett so verrückst, dass du mit dem Ei kuschelnd neben dem Feuer in deinem Bett schlafen kannst … ja, äh, sicher gemütlich, oder? Aber passt schon, dem Drachenei soll ja über Nacht nicht kalt werden und morgen? Ja, da sehen wir dann weiter. Beende die aktuelle Szene oder das aktuelle Kapitel während du die Nacht über das Drachenei warm kuschelst.

    Du bist schon lange vor dem Sonnenaufgang wach, weil du vor Aufregung ohnehin kaum schlafen konntest. Dir fällt sofort auf, dass die Schale des Dracheneis rotgolden strahlt und über Nacht wärmer geworden ist – das ist ein sehr gutes Zeichen! Vor lauter Aufregung willst du gleich den Rat in der Kammer der Bemalten Tafel zusammenrufen lassen, bis dir auffällt, dass alles noch schlafen … na so dringend ist es dann auch nicht. Du beschließt mit dem Drachenei einen Spaziergang zu machen und wickelst es dazu so an deine Brust, wie Mütter ihrer Babys. Da kann ja nichts mehr schief gehen! Auf nach draußen! Schreibe 200 Wörter oder überarbeite 2 Seiten während du nach draußen gehst.

    Dein Weg führt zu einem deiner Lieblingsplätze: zum Ewigen Feuer. An einem windstillen Ort – dem vermutlich einzigen Windstillen Ort auf Burg Drachenstein – brennt das letzte Drachenfeuer. Ob das so stimmt kannst du nicht sagen, vielleicht entzündet auch ein Diener jeden Tag ein neues Feuer? Wie auch immer, dein Instinkt sagt dir, dass du das Drachenei hierher bringen musst. Und als hättest du es gewusst, reagiert nicht nur das Ei, sondern auch das Feuer! Sofort schießen Flammen in die Höhe und es beginnt wild zu knistern. Du nimmst das Ei aus dem Tragetuch und es glüht förmlich in deinen Händen, doch von Schmerz keine Spur. Die Schale leuchtet inzwischen in einem satten Rotgold. Ohne großartig darüber nachzudenken, steigst du mit dem Ei in den Händen in das Ewige Feuer. Die Flammen umhüllen dich sofort, doch anstatt, dass sie dich verbrennen, umfangen sie dich wie eine Art Schutzpanzer und wärmen dich sanft. Schreibe oder überarbeite für zwanzig Minuten während du in dem Feuer stehst.

    Während du mit dem Drachenei so im Feuer stehst, bemerkst du, dass die Schale Risse bekommt. Gleich ist es so weit! „Komm schon, Drache“, ermutigst du das Wesen im Inneren. Als hätte es deine Stimme erkannt, wirft es sich gegen die Schale und im nächsten Moment purzelt ein kleiner rotgoldener Drache aus der Schale, direkt in deine Hände. Der Drache streckt sich einmal durch und gähnt, wobei er eine kleine Flamme ausspeit. Das Ewige Feuer zieht sich wieder zurück und lässt dich wieder hinaustreten, doch das bekommst du nur am Rande mit, denn du hast nur Augen für den kleinen Drachen in deinen Händen. Er breitet seine Flügel aus und flattert etwas tollpatschig auf deine Schulter, wo er dir liebevoll ins Ohrläppchen beißt – „liebevoll“ aka „du könntest jetzt einen Ohrring tragen“. Doch das bisschen Blut ist dir völlig egal, dem Drachen würdest du alles verzeihen. Er flattert wieder zurück in deine Handflächen, dreht sich ein paar Mal um sich selbst und rollt sich dann zu einem Nickerchen zusammen. Na das war aber auch wirklich genug Arbeit, für den ersten Schlüpftag! Schreibe oder überarbeite für 5 Minuten während du dein frisch geschlüpftes Baby zurück in dein Turmzimmer bringst, damit es sich ausruhen kann.

    :dragon: Herzlichen Glückwunsch, du bist jetzt ein Drachenelternteil! Pass gut auf den (noch) kleinen Racker auf und lass dir ja nicht auf der Nase herumtanzen! :dragon:

    Kurzversion:

    • 10 Minuten schreiben / überarbeiten
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    • aktuelle Szene oder aktuelles Kapitel beenden (gilt für schreiben & überarbeiten)
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  • Hollarius

    Ich glaube, es ist im Moment sinnvoll, Geschichten der reale Welt immer noch “ohne Corona” spielen zu lassen. Ganz einfach, weil sich Corona sonst sehr in den Vordergrund spielen wird. Selbst für Bald-SF würde ich eher ein Paralleluniversum aufmachen. Und zwar ganz einfach, weil wir noch mittendrin sind. Wir können noch nicht auf die Geschichte von Corona zurückblicken.
    Das gilt natürlich nicht für Kurzgeschichten und Gedichte. Aber längere Projekte werden imho immer von Corona dominiert werden, wenn es erwähnt wird. Wenn wir uns erstmal fünf Jahre lang dran gewöhnt haben, zumindest die kalte Jahreszeit über Alltagsmasken zu tragen, dann werden die ganz selbstverständlich dazu gehören.

    Ich möchte das ein bisschen mit Internet und Handys vergleichen. Es hat Jahre gedauert, bis in Romanen so was alles auftauchte, vor allem auch, weil plötzlich Kommunikation viel leichter wurde. Keine Ahnung, in wie vielen Büchern und Filmen in den letzten zwanzig Jahren Handy-Akkus ausgefallen sind, damit man so weiterschreiben konnte, wie vorher …

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  • Hollarius

    Guten Morgen,
    gestern habe ich am Seitenprojekt weitergearbeitet, bei dem ich im Moment ein bisschen aufpassen muss, dass es das auch bleibt. Dafür sind da aber eine Menge Wörter aus mir rausgefallen.
    Heute muss ich lohnarbeiten und auch noch einen Podcast aufnehmen, kann sein, dass heute dann nicht gar so viele Wörter machbar sind. (vor allem ohne die sehr ergiebige Abenteuerwoche. Danke noch mal ans @Abenteuerteam !)

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  • Hollarius

    @fabula sagte in Die neutrale Erzählperspektive:

    Aber wie du schon sagst, einen ganzen Roman damit durchziehen?

    Ja, es fühlt sich irgendwie spröde an, unpersönlich. Ich weiß nicht, ob man da Spaß beim Lesen dran hat. Meine Sidequest ergibt gerade, dass es noch andere Bereiche geben wird. Schriftstücke … ich fühle mich so ein bisschen ins 19. Jahrhundert zurückgesetzt, so ein bisschen Dracula oder so.

    Gestern habe ich etwas länger überlegt, ob man neutral nur das schreiben darf, was passiert, oder auch das, was nicht passiert? “Sie versuchte nicht, ihn zurückzuhalten.” ist auf jeden Fall personal und geht nicht. Aber was ist mit “Sie antwortete nicht.”? (Ich habe es mir erlaubt, auch wenn ich es zwiespältig finde. ;) )

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  • Talismea

    Guten Morgen zusammen!

    stellt Heißgetränke in den Thread

    Hier ist es bibberkalt, und bei euch?
    Gestern konnte ich doch noch überraschend erneut aufs Camp-Soll aufschließen (ich hatte ja meine Ziel-Wortzahl erhöht) und bin sehr froh, dass das geklappt hat. Jetzt geht’s zur Arbeit und dann sehen wir weiter, vielleicht hab ich ja heute Nachmittag Zeit für einen regelrechten Sprint, um die Geschichte zu beenden und mich danach wieder dem Camp-Projekt in Gänze widmen zu können. ;)

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  • Cassiopeia

    @Wortsucherin das ist so ein bisschen das schlechte Gewissen. Wenn ich einfach nichts tue, fühle ich mich schuldig. Wenn ich Schreibe habe ich meinen Tag nicht völlig verschwendet :sweat_smile:

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