• Hilo

    Ich habe auch keine große Ausbildung oder ein Studium, das ich in die Kurzvita einfügen kann, und habe eine sehr vage geschrieben, nämlich warum ich schreibe und dass ich Spaziergänge in Berlin mag haha. Die Kurzvita habe ich mit jeder weiteren abgeschickten Story leicht variiert, auch ein bisschen abhängig davon zu welchem Thema ich geschrieben habe. Ich muss auch zugeben, mich hat noch keine Kurzvita anderer Autor*innen von den Füßen gerissen; lenke persönlich auch ungerne von der Story selber ab.

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  • Hilo

    Ich werde heute nicht mehr alt … wünsche eine gute Nacht und gutes Weiterschreiben an alle!

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  • Hilo

    Kleine Schreibübung, ein paar Korrekturen an meinem letzten Aufschrieb. Jetzt erstmal ein Päuschen …

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  • Hilo

    Große Kanne Minztee steht bereit …

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  • Hilo

    Ich hab Lust, am Schreibteil der Schreibnacht wieder teilzunehmen :)

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  • Hilo

    Wie lange dauert so eine Antwort einer Jury/eines Ausschreibungs-Team eigentlich in eurer Erfahrung? Also ob der eigene Text mit teilnimmt?

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  • Hilo

    Hab etwas geschickt! :D Ist noch wer dabei?

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  • Hilo

    400 Wörter geschrieben :) Jetzt 2.Kaffee und dann in die Freizeit bis zur Nachtschicht heute Abend.

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  • Hilo

    Station Eleven, Emily St John Mandel, habs aus einer Liste ‘positiver Postapokalypsen-Bücher’, und es geht um eine Shakespeare-Theatergemeinschaft nach einer Pandemie (sehr viel vernichtender als Covid); bisher gefällts mir, auch weil es noch viel um die Charaktere vorher geht.

    lese immernoch an Goethes “Wilhelm Meisters Lehrjahre”, das sich für mich im Vergleich zu seinen Gedichten in der Schule sehr modern liest.
    Ein junger Mann will unbedingt ans Theater, aber eigentlich soll er in das Geschäft seines Vaters einsteigen, er begegnet einer Schauspielergemeinschaft, mit der er reist, gründet eine Art Wahlfamilie mit einem alten Musikanten und einer nichtweißen und seemingly nichtbinären Person??? (12jähriges Kind, wo am Anfang nicht klar ist, ob Junge oder Mädchen, und das sich dann weiterhin weigert, Mädchenkleidung zu tragen). Ich liebe alte Bücher dafür, dass sie so überraschen können und bin sehr gespannt, wies weitergeht 🥲

    The Deep, von Rivers Solomon. Ich mags total, wenn Körper, die anders sind als die von Menschen, auch eine andere Körperlichkeit haben, und die Meermenschen oder wajinru von Solomon sind einfach soviel mehr als nur Landmenschen mit Flossen dran, haben eine hohe Elektrosensibilität im Hirn und einen sehr spannenden Umgang mit ihrer Geschichte. Auch dass Sprache unter Wasser vor allem fühlbar ist, find ich cool umgesetzt. Habs grad erst angefangen, ist aber zum Glück auch nur ein kurzes Buch.

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