• juggling words

    Im Soll nicht, aber das geht in Ordnung, ich doofe Pute hab ja versehentlich das falsche Ziel eingegeben gehabt :joy:

    Aber ich bin sehr glücklich!
    Hab gestern sage und schreibe 6 Stunden auf der Terrasse gesessen und geplottet, dann noch drinnen ein wenig weiter, die Erleuchtung kam mir dann im Bett und mein letzter Gedanke war: “Endlich macht es sinn, dann kann ich jetzt einschlafen” …
    Hätte ich’s nur mal davor auch noch aufgeschrieben! :joy:

    Heute wird weiter geplottet.
    Da mein eigentliches Projekt ja im März für tot erklärt werden musste, fang ich nun einfach noch mal bei null an. Das ist toll. Weil für’s Platten muss ich keinen Laptop haben, da geht Schmierpapier, und das blendet in der Sonne nicht :D

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  • juggling words

    Hallo zusammen,

    bestimmt kennen viele von Euch den Emotion Thesaurus.
    Sehr hilfreich - aber eben englisch.
    Ich spreche englisch, möchte aber nicht permanent “denken” müssen, bzw. die perfekte deutsche Übersetzung finden müssen.

    Nicht, weil ich faul bin, sondern, weil ich schlichtweg meinen Wortfluss so wenig unterbrechen möchte.

    Jetzt die Frage:
    Kennt jemand eine deutschsprachige Alternative?

    Verfasst in Schreibhandwerk weiterlesen
  • juggling words

    @amaineko Und gerade wollte ich fragen, ob ich denn die einzige bin, die ihr Ziel nicht in Stunden angegeben hat :D

    Da ich mein großes Projekt ja letzte Woche beerdigt habe - RIP - kann ich nicht viel mit Wörtern anfangen im Moment. Aber faul will man ja auch nicht sein, daher das Stunden-Ziel.

    Und bescheuert, wie ich bin, hab ich nicht aufgepasst und die falsche Stundenanzahl eingetragen. Naja, jetzt muss ich eben arbeiten.

    Also los, Wordbuilding, Plotsuche, Charachterfindung, da werd ich bestimmt gut beschäftigt sein.

    Verfasst in Camp NaNoWriMo - April 2018 weiterlesen
  • juggling words

    Ich war gerade einige Seiten in meinem Bujo zweckentfremden und habe Wordbuilding betrieben :green_heart: Irgendwie funktioniert das bei mir nur, wenn ich die Sätze schon anfange zu schreiben, aber nicht weiß, wie sie enden. Das funktioniert nur so bei mir. Zuvor was im Kopf überlegen geht nicht. Sehr merkwürdig.
    Irgendwie war das jetzt richtig schön :hatched_chick: Glücklischischbin!

    Verfasst in Schreibmotivation weiterlesen
  • juggling words

    Oh, eine Sache fällt mir noch ein.

    Erst mal aber ganz klar: Wenn jemand etwas nicht versteht oder besser gesagt eine Begeisterung nicht nachvollziehen kann, dann ist das absolut in Ordnung. Tatsächlich muss ich sagen: Wenn du dann aber auch noch Fragen dazu stellst, also eine Themenrunde anstuppst, die nicht einmal eines der dich begeisternden Themen abdeckt, dann finde ich das sogar recht beeindruckend.
    Ich komme bspw. aus einer Familie, in der ich das Gegenteil kenne. Da heißt es nicht “Wie, Mama, du hast das immer noch nicht gelesen”, sondern genau andersrum: Man stelle sich vor, Nads kommt voller Freudentränen aus dem Kino, Phantastische Tierwesen, komplett übermannt mit den Gefühlen und dem Glück, wieder in der Welt gewesen zu sein - und möchte über den Film schwärmen und reden - und mein Umfeld stellt sich geschlossen hin und sagt:

    Mit Harry Potter konnte ich noch nie was anfangen, da musst du jetzt wirklich mit jemand anderem drüber reden.

    Deswegen find ich es super, wenn Nicht-HP-Fans trotzdem Fragen stellen und sich vllt nicht für HP interessieren, dafür aber für die Begeisterung von HPlern.

    Dann aber mal zu dem, was mir noch einfiel:
    Viele von uns sind mit Harry Potter aufgewachsen.
    Was glaube ich noch niemand erwähnt hat hier (falls doch, sorry):

    Andersrum auch. Harry ist ebenfalls mit uns aufgewachsen. Und so wurde er auch geschrieben. Ich denke, das hat bestimmt viele Auswirkungen gehabt. Harry hat sich mit uns weiterentwickelt, in Sprache, in Verhalten, in Tiefe und Bedeutung, in Dramaturgie - Persönlichkeit. Wir konnten uns immer ziemlich gut mit ihm identifizieren, weil wir irgendwie immer ähnlich alt waren.
    Wir haben uns miteinander weiterentwickelt. Er war mir nie voraus und er ist auch nie hinter mir stehengeblieben.
    :green_heart:

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  • juggling words

    Oh, ich habe vergessen, auf den Animatic einzugehen:
    Wunderbares Beispiel. Das Lied ist toll. Wir haben unseren Bezug zum Text. Der Text ist toll.
    Ich verstehe ihn, ich brauche da keine eingeblendeten Malereien. Ich bekomme auch eine Stimmung.
    Dieses gezeichnete Zeugs, das hat mir den tollen Klassiker aber komplett ruiniert. Das Lied hör ich öfters, wenn ich was zum Schmunzeln brauche, diesmal hab ich es abgebrochen.
    Bzgl. Stimmen: Wenn die Stimme unsympathisch ist, langweilig, trostlos, monoton, öde, irgendwas in der Richtung - dann kann es auch passieren, dass mir der Buchtrailer sogar ein falsches Gefühl gibt und ich automatisch den Inhalt des Buches verknüpfen werde mit “monoton”.
    Daaaaas kann passieren. Kann, muss nicht. Bei mir tut’s das aber. :D

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  • juggling words

    Also ich muss ganz ehrlich sagen, dass mich Buchtrailer sogar abschrecken.
    Bisher habe ich noch keinen gesehen, den ich auch nur ansatzweise gut fand. Geschweige denn, dass mich einer gepackt hätte.

    Dieses Stimmung-Aufdrücken finde ich auch etwas seltsam, vor dem Buch. Ich will das selbst entdecken, beim Lesen, und alle Höhen und Tiefen erleben.
    Buchtrailer gehen meist in eine konstante Richtung, eine Emotion, eine Stimmung, ein Ton (düster, hell, dunkel, romantisch, mysteriös, … meist irgendwie emo, hab ich das Gefühl).
    Schon allein daher denke ich, dass ein Buchtrailer kein Buch richtig repräsentieren kann.

    Bücher sind auch eigene Vorstellung. Für Filme machen sie Sinn. Da verstehe ich, dass man visuelle Reize vorab gibt. Bei Büchern? Neee.

    Und wie Scribble schon gesagt hat:
    Die sind meist wirklich sehr … Also man erkennt deutlich, dass da keine Profis am Werk waren.

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  • juggling words

    Oooook, ich glaub ich hab bisher noch nie wen dazu gebracht zu sagen, man hätte etwas lieber nicht posten sollen, oder dass man Kommentare nur noch überfliegen kann :trollface:

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  • juggling words

    :joy:
    mich hat der “Stein der Meisen” von Bummel gerade so heftig getroffen.

    Die bisher gegebenen Unterscheidungen zwischen Inspiration und Plagiat finde ich sehr gut, dem kann ich eigentlich nicht mehr viel hinzufügen.

    Tatsächlich sehe ich es selbst aber auch ziemlich kritisch. Wohl aber mehr wegen dem eigenen “Künstlerischen Anspruch”. Ich sehe oft Sätze oder höre welche, die ich so toll finde, dass ich sie in ähnlicher Form gerne verwenden würde. Und wenn’s nur mein ständiger Sprücheklopferkollege war. Ich käme mir vor, wie ein Dieb.
    Egal, wie sehr ich sie verwurstle. Da will ich lieber eigene sprachliche Ergüsse haben. Alleine schon mal, um mich zu üben.

    Was Ideen angeht, da bin ich hin und her gerissen. Wenn mir jemand eine Idee erzählt, dann ist das ein No-Go. Das geht einfach nicht. Obiger Grund, ich will selbst lernen, Handlung zu erkennen, Inspiration zu finden, und natürlich der moralische Aspekt.

    Allerdings, wenn mich etwas inspiriert, das jemand nebenbei sagt und ich im Kopf mit eigenen Worten daraus eine komplett eigene Geschichte spinne, die am Ende nicht mehr wirklich etwas damit zu tun hat und die einzige Verbindung war:
    A erzählt N von "Hab geträumt, ich hab einen Geist in der Klobürstenhalterung gerfunden."
    N erkennt: Oh! Geister! Die können ja auch in Haushaltssachen Unterschlupf finden. Ich schreibe jetzt eine Geschichte, in der das ganze Haus komplett verrückt spielt und am Ende das komplette Haus anfängt zu hüpfen und ständig die Location zu wechseln, weil die kleine Geisterfamilie, die in den Rohren im Keller, also in der Basis des Hauses, Schluckauf bekommen haben, weil da auch der Weinkeller ist und … Naja, ihr wisst schon. Und die Geschichte wird dann, wie die Familie versucht, das Haus dahin zu bekommen, dass es eine Weltreise unternimmt, aber sie wissen nicht, wie man sich mit den Geistern unterhält.

    OK, Ich hab gedanklich auf den Klobürstenhaltergeist zurückgegriffen, der was mit Dingen im Haus zu tun hat.
    Aber dadurch hab ich nicht geklaut.
    Da würd ich mir dann schon gerne die Freiheit nehmen.

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  • juggling words

    Ich hab ja vor Kurzem meinem Freund die ersten Kapitel meines Werks vorgelesen und habe selbst einige Male gedacht … Uhuuuh.

    Da konnte ich mir selbst bald nicht mehr folgen. Oft kam ich zum Satzende und merkte, dass meine Betonung die ganze Zeit falsch war - ihr wisst, was ich meine: dieses “Fragen”, “Feststellen” “Energisch”, solche Sachen.
    Fehler fielen mir auch auf, also füllte ich wirklich auf.
    Oh, und Versprecher.

    Aber das schlimmste, und deswegen würde ich mich ganz akribisch vorbereitet und mit Textmarkern in verschieden Farben markieren, welcher Charakter was sagt:

    Blah blah Text Beschreibung Absatz jetzt
    "Oh und hier sagt ein Charakter etwas. Guck mal, wie lange du jetzt schon laut vorliest", sagte Brummbert.

    Whaaaat? Brummbert? Mist, ich hab gerade mit Fiepsis Stimme gelesen, ich hab ganz vergessen, dass jetzt Brummbert was sagen würde … Warum steht das auch so weit da hinten … Oh mann :(

    Warte Schatz, lass mich das noch mal lesen, ok? Ok?

    … Ihr seht, was ich meine? :joy_cat:

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