• AyKay

    Hallo ihr Illustratoren, Zeichen- und Malwütigen und Comiczeichner da draußen!
    Ich habe vor etwas über einem Jahr etwa eine Kindergeschichte geschrieben. Sie sollte für meinen Neffen sein, der nun erst im kommenden Jahr in die Schule kommt… Ursprünglich hatte ich mich mit einer sehr guten Freundin zusammengetan, die wirklich fantastisch malt und zu der Geschichte die Bilder/Illustrationen malen sollte… nun ist ihr aber ein eigenes Kind “dazwischen” gekommen und sie hat keine Zeit und Muse sich dem malen für die Geschichte zu widmen… ich würde mich aber sehr freuen, wenn ich meinem Neffen die Geschichte endlich mal aushändigen kann, oder vielleicht sogar damit an einen Verlag zu treten, dass will ich aber nicht ohne die Bilder für die Geschichte (also ist es sogesehen ein Bilderbuch mit einer kleinen Geschichte). Ich suche daher jemanden, der Lust und Zeit hat und der das ganze im Idealfall unendgeltlich oder auch für ein Freundschaftsgeld, oder einen “Eine-Hand-wäscht-die-andere-Dienst” machen würde, könnte, wollte…

    Kurz zur Storie…
    Titel: "Rosalie die Schildkröte bzw. "Als die kleine Schildkröte Rosalie ihren Panzer verlor"
    Auszug:
    Die kleine Schildkröte Rosalie lebte auf einer kleinen Insel im großen weiten Meer. Als Kind war sie schon hier gewesen und sie kannte die Insel von hinten bis vorne, von rechts nach links und von oben bis unten.
    An einem schönen Sommertag weckten die Sonnenstrahlen die kleine Schildkröte Rosalie aus ihren Träumen. Der Himmel war blau, die Sonne schien auf die Insel hinab. Also beschloss Rosalie, die kleine Schildkröte, den Tag am Strand zu verbringen. Sie wollte im Meer plantschen, sich die Sonne auf den Bauch scheinen lassen und eine Sandburg bauen.
    Sie packte ein Handtuch, einen Sonnenschirm und einen Wasserball ein und lief zum Strand.

    Es geht darum, dass die Schildkröte ihren Panzer verliert und dann über die Insel läuft und die tierischen Bewohner fragt, ob sie den Panzer gesehen haben, bzw. um Hilfe bittet, da sind Tiere wie:
    die kleine Krabbe Benjamin
    den kleinen Frosch Ferdinand
    Lili die kleine Erdmännchendame
    Wilbert den kleinen Affen
    Paul den Papagei
    Betty die kleine Delfindame

    Die gesamte Geschichte hat nur 1307 Wörter, würde also durch die Bilder erst richtig leben…
    gibt es jemanden der Lust und Zeit hätte? Dann gerne weitere Details per PN / Email oder auch Telefon…

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  • LMTL

    Wenn ich Prologe nutze - was inzwischen wie gesagt eher selten ist - dann haben sie ganz oft eine andere Erzählperspektive als der Rest der Geschichte, logischerweise meist auktorial.

    Ich habe es auch schon gesehen, dass Prologe mitten aus der (späteren) Handlung gegriffen sind, um Spannung zu erhöhen (Colleen Hoover macht das sehr gern). Für manche Genres ergibt das Sinn (jede Form von Beziehungskram, sei es jetzt Romance oder Thriller), aber für Fantasy aus meiner Sicht eher nicht.

    Sie pauschal abzulehnen, weil bestimmte Autoren nicht damit umgehen können, halte ich für schwierig. Dann müsste man meiner Auffassung nach auch die Ich-Perspektive “verbieten”. Manchmal muss man auch einfach Fehler machen dürfen, um aus ihnen zu lernen, und bis zu einem gewissen Grad ist es auch die Aufgabe des Verlags (ganz gewiss aber des Lektors), darauf hinzuweisen, anstatt es pauschal abzuwürgen. (Soweit zumindest meine Auffassung.)

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Es scheint als hättest du die Verbindung zu Schreibnacht verloren, bitte warte während wir versuchen sie wieder aufzubauen.