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  • flügellos

    @serenitywing müssen es denn unbedingt Briefe im engeren Sinne sein, oder geht es dir einfach um Kommunikationsmittel bei denen Raum und Zeit voneinander abgekoppelt sind? Also Briefe, E-Mail, SMS, Instant Messaging, Sprachnachrichten usw. Denn dabei gibt es durchaus Beispiele für Kurzgeschichten und Romane. Zum Beispiel “Gut gegen Nordwind” von Daniel Glattauer.

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  • flügellos

    @nicolesque schreib den Text doch erstmal einfach runter. Kürzen kannst du in einem zweiten Moment immer noch.

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  • flügellos

    @nicola_ha bist du viel auf Goodreads unterwegs? Dort gibt es nämlich eine Gruppe, die m/m Romance Group, die mehrere Anthologie-Reihen mit Kurzgeschichten herausgebracht hat. Die einzelnen Anthologien gibt es gratis zum Download und dort ist wirklich für jeden was dabei.

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  • Viskey

    Naja, thematisch sind natürlich zwischenmenschiche Beziehungen sicher die sicherste Adresse. Briefe schreibt man ja nicht irgendwem, sondern Leuten, die man mag, mit denen einen etwas verbindet. Und von da weg steht dir eigentlich alles offen. Es können Leute sein, die sich über den Verlust eines Kindes austauschen, oder über die Entmenschlichung der Gesellschaft, oder über Katzen oder ein Streitgespräch darüber, ob die Erde nun eine Kugel ist oder vielleicht doch eine Scheibe … Da würde ich mir jetzt echt keinen Kopf machen. Es geht ja darum, wie deine Protagonisten miteinander kommunizieren, weniger darum, worüber. Dahingehend sehe ich jetzt keinen Unterschied zwischen Briefroman und “traditionellen” Romanen.

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  • Viskey

    Tjaaaaaaaaaa … außer selber schreiben fällt mir dazu keine Antwort ein. Wo man sowas finden könnte? Eher antiquarisch, die Literaturform scheint ziemlich ausgestorben zu sein.

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  • Viskey

    Es gibt Briefromane. Vor Urzeiten hab ich mal einen gelesen, also frag mich bitte nicht, wie der geheißen hat, oder von wem er war, viel zu lange her.
    Aber wenn es Briefromane gibt, spricht nichts gegen Briefkurzgeschichten. Der Markt dafür ist halt … überschaubar, weswegen es da schwer werden wird, was zu finden.

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  • Liam

    @nelanequin sagte in Schreiben mit Kondom - Das Literaturcafé wieder gewohnt provokant und kontrovers:

    Genauso wie: Natürlich gibt es Filme mit homosexuellen Figuren. Doch da gibt es eine ganze Reihe an Problemen. Angefangen damit, dass die meisten, die es ernst genommen haben, kleine Nischenfilme waren. Arthouse. Nichts, was eine weite Veröffentlichung bekommen hat. Es sind auch keine normalen Genrefilme. Keine Blockbuster. Nichts, mit Budget und Reichweite. Nichts, was dazu beitragen kann, Queerness zu normalisieren. Nicht wirklich.

    Da gab es doch diese Oskar sammelnden Film mit den schwulen Cowboys… Ridge Back Mountain oder so?

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  • czil

    Die Gabe. 3. Band der Rabenringe. Es macht mich fertig. Die Gute kann schreiben!

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