• Lio Hihsommet

    @fabula Gutes Buch. :)

    Und es heißt natürlich mit Absicht so grausig.

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  • Lio Hihsommet

    Meine einzige wirkliche Schwäche ist die Groß-/Kleinschreibung, was oft gekoppelt ist mit Getrennt-/Zusammenschreibung. Und nein, das ist mit der Schlechtschreibreform wirklich nicht besser geworden. Die ist in meinen Augen sowieso … ähem. Die S-Schreibung haben sie etwas vereinfacht, aber sonst ist es jetzt bestenfalls “halt anders kompliziert” als davor. Dass sich drei gleiche Konsonanten, wenn sie aufeinandertreffen, nicht auf zwei zusammenkürzen sieht in meinen Augen zwar grausam aus, aber ich kann die Logik akzeptieren. Und ich vermeide einfach konsequenzt solche Worte. Es gibt immer Alternativen. Immer.

    Bei das/dass wurde uns schon in der Volksschule gesagt: Wenn man im Dialekt “des” sagt, ist es ein “das”, wenn wir im Dialekt auch “das” sagt, dann ist es ein “dass”. - Geht auch mit Ersetzungsprobe mit dem verpönten “welche/r/s”.

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  • Lio Hihsommet

    Brillen, so wie alles andere, was v. a. äußerlich bemerkbar ist, gibt’s bei mir eigentlich nicht. Dazu müsste ich ja meine Figuren beschreiben, was ich meide, wo es nur geht, weil ich Beschreibungen echt langweilig finde.

    Sonstige Schwächen kommen hingegen schon gelegentlich vor, aber meistens ist es dann irgendwie plotrelevant. Bzw. gibt’s auch Dinge, die kann ich meinen Figuren nicht verpassen, weil sie sonst das Buch nicht überleben würden. Also nicht mal bis zu dem Punkt, wo ich sie ohnehin auf ein Floß über den Jordan setze.

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  • Lio Hihsommet

    Ich bin immer wieder baff, wie viele sich den Namen einer ihrer Figuren nehmen und zu ihrem machen.
    Andererseits bin ich selbst nicht weit davon entfernt. Aber immerhin, bei mir wurde es nciht der Name der Hauptfigur. Wäre auch blöd gewesen, weil die hieß bereits nach meiner damalige CoAutorin und Freundin.So wurde es statt der total durchgeknallten Clarie ihr Lieblingsgesöff. Alle Schreibweisen von Wiskey waren bereits vergeben, und ich wollte auf gar keinen Fall irgendwelche Zahlen dazu. Daher Viskey. Das war … irgendwann Mitte der 90er, und ich hab den Namen fast überall.

    Aufmerksame Beobachter werden feststellen: Hier nicht.
    Richtig. Weil ich unter “Viskey” schlecht veröffentlichen kann. Und selbst wenn ich könnte, würde ich nciht wollen., Es fliegt zu viel peinliches Geschreibsel mit diesewm NNamen im Netzt herum. Schade eigentlich, weil ich den Namen immer noch extrem cool finde.
    Aber hier versuche ich, mein nach ewig langer Suche gefundenes Pseudonym zu etablieren. Lio leitet sich von meinem realen Vornamen ab. Hihsommet ist Alt-Cornish für Fledermaus, eine Tierart, für die ich einfach eine Schwäche habe. Außerdem klingt es ein bisschen wie Hochsommer, und Hochsommer mag ich auch.

    Dass das ganze nicht zu meinem gewählten Genre - Fantastik - passt, ist Pech. Aber da müssen wir jetzt alle durch.

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  • Lio Hihsommet

    @fabula sagte in Zeichenzählung Auslassungspunkte:

    Das Dreipunkt-Zeichen ist ein Muss – drei einzelne Punkte definitiv falsch. Man gewöhnt sich dran @Lio-Hihsommet. Außerdem schreibt’s sich schneller mit der Zeit.

    Ich schreibe es auch so. Aber ich wähle meine Schriftarten halt entsprechend aus (Arial beispielsweise). Wenn das Drei-Punkt-Zeichen so zusammengeschoben, und die Punkte so schrumpfen, dass es mehr wie ein Unterstrich aussieht … Nä.

    Tastenkürzel, falls wer nicht auf automatische Korrektur setzen will: AltGr+. (zumindest in Word)

    Im übrigen sollte man die eh seeeeehr sparsam verwenden, und ich bin seit Jahren dabei, sie mir abzugewöhnen.

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  • Lio Hihsommet

    Ich meine mal gelesen zu haben, dass es typgraphisch als ein Zeichen zu verwenden und zu zählen ist. typographisch sind drei einzelne Punkte wohl tatsächlich falsch. (Was mich wahnsinnig stört, weil ich das Dreipunktzeichen in fast jeder Schriftart hässlich finde.)

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  • Lio Hihsommet

    @alela sagte in Eure besten Tippfehler:

    Bei mir gab es gestern den “Filtermeister” statt dem Foltermeister.
    Tja kommt bestimmt aufs Gleiche raus …

    Guter Kaffee …?

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  • Lio Hihsommet

    Ich gehe an die Sache von zwei Richtungen aus heran: Wie wichtig ist eine Figur für die Geschichte, und wie wichtig - oder bekannt - ist sie für die perspektivtragende Figur?
    Tom wird ja wohl die Namen seiner Arbeitskollegen kennen, also bekommen die auch einen, wenn er mit ihnen redet, auch wenn sie danach nie wieder auftauchen.
    Wenn eine Figur für den weiteren Verlauf der Geschichte wichtig ist, oder öfter auftaucht, bekommt sie ebenfalls einen Namen. Lebensgeschichte usw ergibt sich bei mir in aller Regel beim Schreiben. Bei jedem Auftritt der Figur kann ein Stück dazukommen.

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  • Lio Hihsommet

    Ui … kommt ganz darauf an, von welcher Figur wir reden. Einige davon haben Magnetsinn, die kommen überall wieder raus. - Vorausgesetzt, sie sind mit den Feldlinien vertraut. Aber das gilt ja wohl auch fürs Handy. Nur, wenn man weiß, wo man ist, kann man eine Route planen.

    Von denen ohne Magnetsinn würde wohl nur einer rausfinden. Die anderen würden auf gut Glück losmarschieren.

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