• Elayla Moore

    Ich werde heute an meinem IDA-Projekt arbeiten - speziell an den Charakteren. Danach werde ich wahrscheinlich Anno 1800 spielen, lesen und zeichnen. ^^

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  • Elayla Moore

    Für die erste Brainstorming Ideen nutze ich meist Stift und Papier. Sobald ich eine ungefähre Ahnung habe, worum es gehen soll, digitalisiere ich meine Notizen und halte die Mind-Map mit dem Programm Scapple fest. Das nutze ich übrigens auch für meine Stammbäume und allgemein die Beziehungsverhältnisse zu meinen Charakteren.
    Karten, Skizzen, Bilder meiner Charaktere etc. mache ich meist ebenfalls per Hand und digitalisiere sie mithilfe von Affinity Photo. Manchmal zeichne ich aber auch direkt digital dank meines Grafiktabletts. ^^
    Bei größeren Projekten lege ich meist eine “Präsentation” an, die so eine Art Story Guide für mich ist. Dafür nutze ich PowerPoint.
    Für Kurzgeschichten nutze ich immer Word.
    Bei längeren Projekten, wie es meine meisten Romane nun mal sind, nutze ich seit etwa zwei (vielleicht sogar auch drei) Jahren Scrivener. Das Geld, was ich damals darin investiert habe, bereue ich keineswegs, da das Programm super zu meiner Arbeitsweise passt. Ich liebe es einfach und nutze es sowohl für die Planung, als auch zum Schreiben.

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  • Elayla Moore

    Mein IDA-Projekt spielt in einem Zeitraum von weniger als einem Jahr. ^^

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  • Elayla Moore

    Puh, schwierige Frage, da ich breiter lese, als schreibe. :sweat_smile:
    Schreiben tue ich meist Liebes- oder Fantasyromane. Lesen tue ich momentan Sachbücher (meine Themen sind meist Geschichte, Persönlichkeitsentwicklung/MBTI, Ratgeber oder Kunst) und Liebesromane. Krimis und Thrillers lese ich recht selten, das Gleiche gilt für große Fantasyepos (High Fantasy ist einfach nicht meins).
    Ich lese gerne die Genres, die ich auch schreibe, aber darüber hinaus greife ich auch gerne zu Romanen, die “weit” vom meinem Genre liegen. Für mich zählt eigentlich am Ende nur, ob die Geschichte interessant klingt oder nicht - sowohl beim Lesen, als auch beim Schreiben.

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  • Elayla Moore

    Anfangs hätte ich noch gesagt: “Habe eine feste Schreibzeit.” Doch mit der Zeit hat mir genau das nicht mehr geholfen, weil es nicht immer möglich war z. B. am Morgen zu schreiben.
    Mittlerweile rate ich lieber, dass man sich ein so kleines Ziel setzen sollte, dass man auch erreicht. Ich sage mir einfach, dass ich wenigstens zehn Minuten an meinem Projekt arbeite, auch, wenn es “nur” das Durchlesen meiner bisherigen Planung ist. Meist wird es länger als zehn Minuten. An einigen Tagen höre ich auch nach diesen zehn Minuten auf. Es stresst mich weniger, wenn ich meine Tätigkeiten eine zeitliche Begrenzung gebe. :)

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  • Elayla Moore

    Für heute möchte ich mit meinem IDA-Projekt weiterkommen und die Kurzgeschichte hierzu fertigstellen. :)

    Verfasst in Schreibmotivation weiterlesen

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