• sst

    So, mein selbstgemachtes Low-Carb Eis :stuck_out_tongue: habe ich gerade drin. Jetzt bin ich gespannt auf die Schreibnacht-Antworten. Klasse, dass eine Vertreterin einer Agentur zu Wort kommt!

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  • sst

    Ist es nicht schwer ein Manuscript gerade anhand der ersten 20-30 Seiten, also der Exposition, zu beurteilen? Die ist ja häufig gar nicht typisch für das Buch. Manche Texte starten ja eher ruhig mit dem Schaffen des Settings und den Protagonisten noch in ihrer “Komfortzone” und nehmen dann später Kursivschrifterst Fahrt auf. Warum fragen Agenturen nicht nach den 20-30 Seiten um einen Wende- oder Höhepunkt herum?

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  • sst

    Komm nicht zwischen den Drachen und seine Beute ging mir unpassenderweise durch den Kopf - neben dem Gedanken, dass das eigentlich aus King Lear und nicht Herr der Ringe ist.

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  • sst

    Ich unternahm den klassischen Fluchtversuch der vom Lehrer aufgespürten und isolierten Seminarraum-Beute - mit einem langgestreckten „äähhh“, das meine Position im magischen Dreieck zwischen Ahnungslosigkeit, Unwillen und Langweile repräsentierte.

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  • sst

    Technik – vom Rad bis zu Wikipedia – ist verglichen mit dem Genpool ein mächtigerer Hebel, denn wenige Verständige können damit viele viel weniger Verständige in eine angenehmere Zukunft heben.

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  • sst

    Mit seinem Bart befand er sich zurzeit in einer lockeren on-off Freundschaft, während seine Haare ihren Beziehungsstatus eigentlich seit jeher auf “es ist kompliziert” gestellt hatten.

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