• Der M.

    641 Worte. Ich bin erstaunt, ich hatte mit viel weniger gerechnet.
    Außerdem habe ich meine Frau ins Bett verabschiedet, und den Nachtigallen gelauscht.
    Leben ist heute gut zu mir. Ich hole mir jetzt Kekse aus der Küche und koche mir was netten zum trinken.

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  • Der M.

    Weiter dabei bleiben und den Ablenkungen trotzen. Damit bin ich schon zufrieden. Aber ab jetzt zähle ich mal, wie viele Wörter so aus meiner Feder purzeln.

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  • Der M.

    Ich habe die Regeln des neuen Genres umrissen, eine Einleitung und die Überschrift.
    Das alles aber auch erst, nachdem ich aufgegeben habe hier mit zu lesen und nach einer Auseinandersetzung mit meinem Laptop-Monitor. GRRRRRrrrrr!

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  • Der M.

    Habe noch keinen Plan, aber eine Ide für ein ganz neues Genre.
    Wieviele Wörter? ich bin langsam und kann das überhaupt nicht einschätzen.
    Also 1. das neue Genre probieren (Was das ist bleibt noch geheim)
    und 2. später dann an der 2-Monatsaufgabe weiterhäkeln (Der Anfang des Märchens ist ganz nett geworden, aber viel zu kurz.)
    Ist das als guter Vorsatz auch O.K.?

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  • Der M.

    So, gegessen, bis es an den Ohren herauskommt, große Tasse köstlich heißen Getränks und alle Kinder in ihre Zimmer gejagt. Jetzt gehts los.
    Wie kommt ihr zum schreiben, wenn hier doch so viel zu lesen ist? Oder liegt es daran, das ich ein bisschen langsam bin?

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  • Der M.

    Ich weiß immer noch nicht, was hier dann ab 20:00h eigentlich abgeht, aber ich lasse den Computer an und hoffe nichts zu verpassen. Vielleicht schickt mir ja ein netter Mensch eine “Bedienungsanleitung” als PM?

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  • Der M.

    Wollte heute voll was wuppen. Dann war ich der Stuhl für den jüngsten, habe gekocht und Facebook gelesen… Ich habe dann aber doch noch bei zweien meiner Kurzgeschichten versucht mich wieder hineinzufinden. Hat nicht ganz so geklappt. Jetzt kommen gleich die großen aus der Schule nach Hause und alles, was ich getan hab, ist ein paar Schreibfehler aus Monate alten Texten zu verbessern. Heute war doof. Vielleicht packe ich noch was, wenn die Kinder später dann in ihren Zimmern verschwunden sind.

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  • Der M.

    So, da bin ich.
    Wer ich bin? Darüber haben Philosophen dicke Bücher geschrieben. Also nicht über mich, sondern über die Frage “Wer bin ich?”.
    Kreatives zu dem Thema will mir gerade nicht gelingen, also einfach mal Fakten:
    Ich lebe in Berlin mit meiner Frau, fünf Kindern, Hund und Katze.
    Ich arbeite aus gesundheitlichen Gründen nicht, oder nicht im Büro. Zeit zum Schreiben ist trotzdem viel zu selten.
    Ein paar meiner Texte veröffentliche ich in meinem Block, aber leider viel zu selten.
    Inzwischen weiß ich, dass die wirklich vielen angefangenen aber unvollendeten Texte auf meiner Festplatte dem ADHS geschuldet sind, was mich mit mir ein bisschen versöhnt.
    Ich schreibe (wenn Zeit und Gelegenheit stimmen…) alles mögliche. Kindergeschichten, SciFi/Fantasie, Krimi oder philosophisches. Ich habe einen Hang zu bösem Humor, besonders wenn ich nicht so gut drauf bin.
    Aktuell sind es drei größere Projekte an denen ich immer mal wieder ein bisschen weiter herum schrebsel und die es in meiner Vorstellung durchaus mal zum Roman bringen könnten.
    Als Pen&Paper-Rollenspieler schreibe ich auch von Zeit zu Zeit mal kurz etwas zu Charakteren, die mir in den Spielen unter gekommen sind. Auch das dann meist nicht zu Ende…
    Und jetzt eben auch hier.
    Mal sehen was das wird.
    Der M.

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