• Hazel McNellis

    So. Ich verfolge nun auch einmal den ESC via Livestream. 8) Ich hoffe mal, Deutschland landet dieses Jahr mal nicht auf dem letzten Platz! gg

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  • Hazel McNellis

    Jetzt mal ehrlich: Das ganze Schreibnacht-Event ist mit so viel Aufregung verbunden, wie soll ich denn gleich in einen vernünftigen Flow kommen für mein Manuskript?! lol Als Snacks muss ich mich auf gesunden Kram wie kleine Tomaten oder Karotten und sowas beschränken (will den Pummelbauch nämlich endlich loswerden). meh ;)

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  • Hazel McNellis

    Hallöchen! Der Thread kommt ja gerade richtig. lol Da das hier meine 2. Schreibnacht ist, bin ich sooooo aufgeregt! :D Diesmal möchte ich auch gerne etwas länger durchhalten als beim letzten Mal. 8) Da geht es mir anscheinend genau wie dir, @Lilly-Lesepanda :D

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  • Hazel McNellis

    Also ich halte es so ähnlich wie @Liam-Rain: Wenn ich eine Rohfassung fertig geschrieben habe, lasse ich sie normalerweise 2-3 Tage ruhen, bevor ich mich dem nächsten Projekt zuwende. Gegenwärtig sieht es bei mir so aus, dass ich nach Abschluss meiner Rohfassung die Überarbeitung meiner anderen beiden Projekte voranbringen werde. Sobald die dann im Lektorat/Korrektorat oder bei Testlesern sind, nehme ich die aktuelle Rohfassung und überarbeite sie zum ersten Mal. Sprich: Plot und Figuren prüfen, fehlende Kommas einsetzen oder Tippfehler korrigieren. Ebenso achte ich auf besonders lange “Schwurbelsätze”, also verschachtelte Satzkonstruktionen u.ä. :) Wenn das erledigt ist, kann ich normalerweise eine neue Idee zu Papier bringen oder wieder an den anderen Projekten weiterarbeiten. :)

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  • Hazel McNellis

    Stimmt genau, @didsx3. Der Frust staut sich immer mehr, wenn man kein entsprechendes Ventil dafür hat, um den “Dampf abzulassen” zwischendurch. :) Deshalb finde ich das Frustschreiben in Form von Tagebüchern eigentlich total super: Es verletzt niemanden, befreit den Geist und hinterlässt eine angenehme “Losgelöstheit” beim Schreibenden (gibt es das Wort überhaupt?! grübel). :)

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  • Hazel McNellis

    Oohja, das kenne ich! Ich bin zwar nicht jemand, der sich jetzt direkt mit dem Ziel hinsetzt, um sich den Frust “von der Seele” zu schreiben. Aber ich habe lange Zeit sehr regelmäßig Tagebuch geschrieben. Manchmal mache ich das auch heute noch. Wenn mich beispielsweise die Frustration soweit behindert und blockiert, dass ich mich auf die eigentliche Schreibarbeit nicht konzentrieren kann und meine Gedanken sich immerzu um das Frustthema drehen. Dann nehme ich mir mein Tagebuch und schreib einfach alles auf, was mich beschäftigt und ärgert oder traurig macht. Oft landen dann auch so Sachen wie Selbstzweifel und Unsicherheiten darin. ^^ Ich finde, das Schreiben befreit unsagbar und “löst” den Knoten ein wenig, den die Frustration in uns festsetzt. Danach geht es mir jedenfalls immer besser. :) Insofern bin ich also eine begeisterte “Frustschreiberin”. ;)

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  • Hazel McNellis

    Von mir auch ein Hallo an dich, Zara! :D Wir sind uns ja auch schon bekannt. :)

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  • Hazel McNellis

    Ha! Genau die richtige Frage für mich. Tatsächlich hatte ich kürzlich erst einen Traum, der mir (fast) eine komplette Romanhandlung geliefert hat. Die Idee musste ich morgens erstmal in allen Details aufschreiben, bis ich mich dann in der zweiten Jahreshälfe (hoffentlich) damit befassen kann. :D

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