• Hazel McNellis

    Ich mag Anfänge sehr gerne eigentlich. Aber das liegt wohl hauptsächlich daran, dass ich einer dieser “Discovery Writer” bzw. Pantser bin, die sich im Voraus eigentlich kaum Gedanken machen. xD Das ist in der Hinsicht auch mein Hauptproblem: Das Ausmaß der Überarbeitung hinterher, das führt neuerdings dazu, dass ich sehr lange vor mich hinbrüte, ehe ich tatsächlich Änderungen im Anfang der Geschichte umsetze. ^^

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  • Hazel McNellis

    Interessante Frage! Ich lege das gar nicht im Voraus fest. Meistens ergibt sich das beim Schreiben (oder Überarbeiten) des Romans, ob da mehr Bände nötig sind oder nicht. Bei meiner Weltentrilogie habe ich es z.B. auch erst während der Entstehung des 1. Teils gespürt, dass da eine Trilogie vonnöten ist. Ich finde, es ist auch falsch, sich von vornherein am Geld zu orientieren. Es bringt ja auch nichts. Du weißt ja im Voraus nie, ob ein Buch “Erfolg” haben wird oder nicht. Von daher hängt es einfach an der Geschichte selbst, ob mehrere Teile nötig sind oder nicht, finde ich. :)

    Vom persönlichen Geschmack her neige ich in letzter Zeit eher zu Einzelbänden beim Lesen. Aber wenn ein Buch wirklich gut ist, dann mag ich auch mehrere Teile davon. :D Kurzum: Pauschal könnte ich das gar nicht beantworten - außer, dass eben beim Schreiben die Geschichte über den Umfang der Bücher bestimmt. ^^

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  • Hazel McNellis

    Meine Schreibwerkstatt müsste vor allem eines sein: Ablenkungsfrei - in gewissen Ausmaßen zumindest. xD Das heißt, ich würde einen gaaaaanz großen Schreibtisch für meinen PC, meine Notizen und sowas haben (mein jetziger ist furchtbar klein, was einfach nur lästig ist), mein Whiteboard wäre komplett frei zugänglich (momentan steht da störender Kleinkram vor) und es gäbe keine anderen Geräuschkulissen (aktuell brummt unentwegt das Aquarium im Hintergrund). Ach ja, und Pflanzen müssten vorhanden sein sowie Stauraum für all die losen Zettel und sowas. :D Meine Bücher müssten auch an einer Wand ihren Platz bekommen (am besten hinter mir, wenn ich am Schreibtisch sitze). Und ich glaube, ich bräuchte eine extra “Wasserkocher-und-Kekse-Station”, damit ich nicht ständig in die Küche laufen müsste, wenn ich heißes Wasser für Tee oder Cappuccino brauche, weil ich so ein schrecklich lauffauler Mensch bin, und damit ich immerzu Futter fürs Hirn verfügbar hätte. lol

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  • Hazel McNellis

    Ich bin für heute ebenfalls raus. :) Die Wörter werden langsam zäh wie Gummi. lol Da ist es Zeit für das Bett. ^^

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  • Hazel McNellis

    Ich gebe mich geschlagen. Mehr kommt da nicht mehr herum: 238 Wörter in dieser Etappe. Ich beende das jetzt und geh ins wohlverdiente Schlummerland. xD ~2,5k Wörter sind für einen Abend ja auch recht ordentlich finde ich. ;) Allen anderen wünsche ich weiterhin noch viel Spaß und Energie und Kreativität! :D Gute Nacht! :)

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  • Hazel McNellis

    Der Beweissatz für diese Aufgabe: Panik nagte an seinem Herzen. 8) :D

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  • Hazel McNellis

    Das lässt sich leicht bewerkstelligen. jippie :D Da sich die Protas gegenwärtig sowieso einer beängstigenden Macht gegenübersehen, sollte die Panik leicht umzusetzen sein. :D

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  • Hazel McNellis

    Ich weiß nicht, ob ich nochmal 1000 Wörter schaffe. Eigentlich möchte ich jetzt auch ganz gerne ins Bett gehen. lol Aber die nächste Szene, die passt eigentlich ganz gut zur Geisterstunde… hmmm … Ich guck einfach mal, wie viel ich noch zustande bringe. 8)

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  • Hazel McNellis

    „Oh, diese Dunkelheit! Diese Düsternis in deinem Herzen! Aah … köstlich!“ Der Tod trat langsam näher, er verließ die Schatten und trat ins helle Licht.

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