• EmmaZecka

    Hallo zusammen :),
    ich muss sagen, dass mich Newsletter, die regelmäßig also z.B. wöchentlich erscheinen, auch eher nerven. Da habe ich neulich einen abbestellt. Folgende Newsletter gefallen mir sehr gut:

    • Newsletter des Literaturcafes: Der gefällt mir von der Schreibe her nicht immer, aber es stehen gerade zu Buchmessen, spannende Veranstaltungstipps drin :-).
    • Newsletter der Autorenwelt: Da gibt es den “News aus dem Literaturbetrieb”. Den finde ich sehr spannend, weil er Infos zusammenfasst und es auch Werbung für die Zeitschriften des Uschtrin Verlages gibt.

    Was Autor:innennewsletter betrifft, fehlen mir nicht nur die Ideen für regelmäßigen Content, sondern auch Ideen für den Mehrwert. Poppy J. Anderson meinte, dassi hr Newsletter einen Mehrwert hat, was auch sinnvoll ist, weil er vermutlich wirklich nicht gelesen wird.
    Außerdem vertrete ich auch ein bisschen die “Wenn ich Informationen will, dann informiere ich mich”-Haltung. Beispiel: Wenn ich einen Blog verfolgen will, besuche ich den Blog regelmäßig, um zu schauen, ob es spannende Artikel gibt.

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  • EmmaZecka

    Heute stand für mich das Interview mit Poppy J. Anderson auf dem Programm. Ich hab bisher noch nichts von ihr gelesen und werde es wahrscheinlich auch nicht tun, weil ich eher selten Liebesromane lese. Aber es war spannend, etwas über ihren Werdegang und ihre Marketingmaßnahmen zu hören.

    Sie empfiehlt z.B. auch einen E-Mail Newsletter, der dann von allen genutzt werden kann, die nicht auf Social Media vertreten sind. Ich habe ein paar Bücherwürmer im Freundeskreis, die gerne lesen, aber eben nicht so auf Social Media unterwegs sind, bzw. die Lieblingsautor:innen nicht “online verfolgen”. Ich glaube nicht, dass man sie mit einem E-Mailnewsletter erreichen könnte. Interessant fand ich aber, dass es bei Poppy J. Anderson funktioniert.

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  • EmmaZecka

    Wow, vielen Dank für eure spannenden Antworten. Das mit der Logik klingt sehr einleuchtend. Ich finde es vor allem interessant, dass ihr z.T. auch bei World Building recherchiert. Schließlich könnte man gerade da ja sagen: “Hey, es ist eine Fantasywelt! Selbst wenn es keine Schwerkraft gibt und die Häuser halt schweben dann ist das in meiner Welt eben so!”

    Ich habe erst kürzlich meinen ersten Fantasyroman veröffentlicht. Das Buch ist ein Weihnachtsbuch geworden. Da bestand meine Recherche erstmal daraus, mir einen Überblick über die Weihnachtsfiguren zu verschaffen. Also z.B. das der Weihnachtsmann “grob” zusammengefasst, eine Weiterentwicklung des Heiligen Nikolaus ist, warum es das Christkind gibt usw.

    Als ich dann aber einfach drauf los geschrieben habe, stellte sich kurzerhand heraus, dass es in meinem Buch halt einen Ort gibt, an dem alle Weihnachtsfiguren leben. Da musste ich dann schon etwas grinsen und dachte mir, dass die Recherche “umsonst” war, weil zum Schluss doch alle Figuren darin vorgekommen sind.

    Vor ein paar Jahren habe ich “Irrlichtfeuer” von Julia Lange gelesen. Da geht es um eine Protagonistin, die in einer Fantasywelt lebt, aber eine Muskelerkrankung hat. Da hätte ich gern gewusst, wie ausführlich die Autorin zum Thema Muskelerkrankungen recherchiert hat, weil sie quasi etwas Reales in eine Fantasiewelt eingebaut hat.

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  • EmmaZecka

    Kleiner Nachtrag: Oft habe ich den Eindruck, dass viele Leute das “Netzwerken” eher als “Ich brauche dich / du brauchst mich”-Aspekt sehen und das es ihnen nicht zwingend um die Kommunikation und den Austausch mit anderen Leuten geht. Toll fand ich, dass Jasmin Zipperling da die Luft raus genommen hat und meinte, dass man nicht aus Berechnung handeln soll, sondern es hauptsächlich darum geht, Leute kennenzulernen und sich dann zu helfen, wenn Hilfe gebraucht wird. Aber an erster Stelle steht eben der Austausch.

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  • EmmaZecka

    Hallo zusammen,
    ich hoffe, diese Frage passt hier rein. Mich interessiert: Wie viel recherchiert ihr für eure Fantasyromane? Wo ist Recherche aus eurer Sicht wichtig bzw. notwendig? Und wo sollte die “Fantasie” im Mittelpunkt stehen?

    Ich bin sehr gespannt auf eure Kommentare :)

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  • EmmaZecka

    Gerade schaue ich das Video von Jasmin Zipperling. Sie erzählt etwas über das Thema Netzwerken und ich bin froh, ein bisschen “Zippi-Feeling” zu haben :).

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  • EmmaZecka

    Ich glaube, es wäre cooler, wenn einige Themen im Livestream besprochen werden bzw. mehrere Leute über ein Thema diskutieren z.B. mehrere Buchblogger:innen von ihren Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Autor:innen erzählen.
    Ich habe mir das Programm vor ein paar Wochen durchgelesen und fand es so umfangreich, dass ich mich im Detail nicht mehr dran erinnern kann. Deswegen würde mir gar nicht auffallen, wenn sich da was verschiebt.
    Ich hoffe aber, dass das “Unterlagen für Verlage”-Video noch kommt. Das interessiert mich nämlich auch.

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  • EmmaZecka

    Wow hier ist ja ganz schön was los :).
    Ich habe heute mal in ein paar Videos rein geschaut, muss aber gestehen, dass ich die Tonqualität etwas schlecht finde. (Wobei das wahrscheinlich eher daran liegt, dass der Sound von meinem Bildschirm nicht der beste ist :D ).
    Ich bin positiv überrascht, dass die Sache mit der Technik bei mir so gut funktioniert. Vor ein paar Jahren gab es mal die Autor:innenmesse, die nach einem ähnlichen Prinzip funktionierte: Da gab es auch eine Woche lang jeweils für 24 h kostenlos Interviews mit Autor:innen. Da hat das mit dem Zugang bei mir aber nicht geklappt.

    Ich bin auch ziemlich fasziniert davon, dass das Programm so vielfältig ist und insgesamt vor allem auch so lange dauert. Das war sicher aufwändig, so viel Content zu produzieren.

    Gibt es Videos oder Livestreams auf die ihr euch besonders freut bzw. auf die ihr besonders gespannt seid?

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  • EmmaZecka

    Hallo zusammen,
    ich hatte das Konzept des Kongresses auch so verstanden, dass es alle mehr oder weniger vorproduzierte Videos sind, die man sich dann 24 Stunden lang kostenlos anschauen kann.
    Ich könnte mir vorstellen, dass sich manche Online Veranstaltungen “langfristig” lohnen. Die Booktastica z.B. ist ein Pilotprojekt. Die Veranstaltenden hoffen, dass sich die Messe etabliert, wollen jetzt aber erstmal den ersten Durchlauf machen und dann weiter schauen, wie sich das Ganze entwickelt.

    Ich persönlich bin total froh, dass es viele Online Angebote gibt, einfach aus dem Grund, weil ich Literaturveranstaltungen mag und für mich die Teilnahme an Präsenzveranstaltungen (die Pandemie einfach mal ausgeklammert :-) ) sehr aufwändig ist. Deswegen fahre ich dann maximal nur zu den Buchmessen, wobei die Frankfurter Buchmesse klar Vorrang hat.
    Die digitalen Formate bieten mir so die Möglichkeit bei einzelnen Angeboten, die sonst in Präsenz stattfinden würden, schon mal “reinzuschnuppern” ob es mir liegt.
    Was ich bei den digitalen Veranstaltung spannend finde, die “allein” als digitales Angebot geplant werden: Wenn sie von Leuten entwickelt werden, die den Austausch vermissen, habe ich die Hoffnung, dass neue Ideen umgesetzt werden, die für mehr Austausch sorgen.
    Aber ich kann gut nachvollziehen, wenn einige von euch echt gesättigt von den ganzen Angeboten sind :).

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  • EmmaZecka

    Der Kongress klingt so cool! Habe mich schon vor ein paar Tagen dafür angemeldet. Ich kann euch vor allem die Veranstaltungen mit Annika Bühnemann empfehlen. Vor ein paar Jahren habe ich mal eine Veranstaltung von ihr im Rahmen der Frankfurter Buchmesse besucht und war ziemlich begeistert.

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