• MarinaZ.

    Einen wunderschönen guten Morgen zusammen,

    viele meiner Gemeinde, gehen heute auf eine ca. 30 km Wallfahrt zu Fuß, wo ich selbst gerne dabei gewesen wäre, der Termin kollidierte aber mit dem heute stattfindenden Einkehrtag im Kloster “Geh wohin Dein Herz dich führt” der Schreibwerkstatt zu der ich ebenfalls gerne gehe.
    Immer diese lästigen Terminüberschneidungen. Nächste Woche ist dann - abgesehen von den üblichen Gottesdiensten - gar nichts… Eigentlich zum Haare raufen.

    Jetzt schreib ich erstmal Tagebuch und je nachdem wieviel Zeit ich noch hab bis 8:30 Uhr an meinem Projekt weiter, ehe ich dann zum Einkehrtag aufbreche und weiterschreibe.

    Euch einen schönen und erfolgreichen Tag.

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  • MarinaZ.

    Wenn ich mich entscheide, was zu Lesen macht es mir in der Regel auch Spaß. Ich bin ziemlich wählerisch bei der Auswahl.
    Spaß hat mir das Testlesen von “Chimäre” von @Jasmin.B zuletzt gemacht. Gestern bin ich mit dem Schreibratgeber “Helden, Helfer und Halunken” fertig geworden, was ich ebenfalls hoch interessant fand. Dort ging es um die Figurenentwicklung und Ausgestaltung im Roman.
    Das nächste was ich mir nun vornehme ist das Handbuch der Autorensoftware Patchwork zu studieren. Es gibt sicher spannenderes zu Lesen. Aber ich empfinde das jetzt erstmal als vorrangig neben dem Lehrbrief meines Studiums zu lesen um mich in dem Programm zurechtzufinden, was ich mir die nächsten Tage kaufen möchte und die Testversion jetzt schon begeistert.

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  • MarinaZ.

    Ich bin eben aufgestanden und noch am wach werden, nebenbei schreibe ich Tagebuch um dann endlich mit dem Schreiben zu beginnen und hoffe der innere Kritiker gibt Ruhe.

    Gestern standen eine ganze Tüte Kirschen vor meiner Türe, als ich von meinem Termin nach Hause kam. Klasse wer hat die hingestellt?
    Jeder der mich kennt, weiß eigentlich dass er mich mit Obst und Gemüse jagen kann. Meine Ernährungsgewohnheiten sind speziell.
    Was mach ich jetzt mit dem Zeug? Also nahm ich sie am Abend mit in die Kirche und versuchte sie nach dem Gottesdienst los zu werden.
    Von denen die in die Kirche waren, kamen drei Leute in die nähre Auswahl.
    Also ging ich nach dem Gottesdienst bei der älteren ehemaligen Pfarrhaushälterin unseres Seniorpfarrers hin, übergab die Tüte und erklärte ihr der Grund meines Geschenkes.

    “Sind doch viel zu viel. Ich schaff die nicht alleine…”
    “Dann teil doch etwas, mit den Pfarren (sie ist die direkte Nachbarin), gebe XY noch was ab. Du kennst die Leute ja besser.” (Außerdem ist sie deutlich kommunikativer wie ich.)

    Tja das bekam auch unsere indische Sr. Justina, die Oberin unseren Orden.
    “Marina, was machst Du da?”, fauchte sie lachend.
    “Mir hat jemand Kirschen vor die Türe gestellt. Aber ich esse doch gar kein Obst. Zu Schade die 1a Ware vergammeln zu lassen!”
    “Ich, hab vorbeigebracht! Für nächste Schwarzwälder, kannst Du einfrieren und Kirschen verwenden! Haben von Frau Patient im Garten geschenkt bekommen. Dann musst du nicht kaufen!”, meinte Sr. Justina "Kannst doch Geschenk nicht einfach weiter verschenken…"
    Begeisterung meinerseits sah anders aus… Letztlich hab ich die unliebsame Ware resigniert wieder mit nach Hause schleppen müssen, weil auch die ältere Haushälterin sie nun nicht mehr angenommen hat.

    Das gut gemeinte, löst bei mir Stress aus. Ich hab keine Maschine und wäre auch nie auf die Idee frische Kirschen zu kaufen, die aus der Dose reichen doch völlig aus, braucht man nicht zu probieren usw. Irgendwie sträubt sich alles in mir und frage mich was ich damit nun machen soll… Freude sieht eindeutig anders aus.

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