• LMTL

    Ich beantworte einfach mal deine Fragen im Eingangspost, weil ich mich damit zumindest ein bisschen auskenne.

    @nataly-key sagte in Prolog mit in die Leseprobe? und andere Probleme:

    Ich habe mein Manuskript fertig, mein Exposé geschrieben und auch das Anschreiben gemacht, fehlt mir nur noch die perfekte Leseprobe.

    Herzlichen Glückwunsch, das klingt doch schon mal sehr gut. :slight_smile:

    Klar, man nimmt die erste Kapitel, aber soll der Prolog dann mit dabei sein, oder nicht? Ich habe jetzt schon öfter im Internet nachgeschaut, ob es irgendwo eine Antwort auf diese Frage gibt, aber Fehlanzeige. Anscheinend hat noch niemand vorher das Problem gehabt…

    Im Grunde ist es ganz einfach: man nimmt die ersten XX Seiten. Wenn deine Geschichte also mit einem Prolog anfängt, dann sind das die ersten Seiten. :woman_shrugging:

    Eine andere Frage die ich mir stelle, hat mit dem Anschreiben zutun.
    Nimmt man dort die selbe Schriftart, wie bei den anderen Unterlagen, also Leseprobe und Exposé (Courier New bei mir) oder eine andere wie Arial?

    Das ist dir überlassen. Ich habe eine Zeit lang alles in Normseite formatiert, inzwischen mache ich das wirklich nur noch bei der Leseprobe. Es hat nie jemand kommentiert, weder Agenten noch meine Lektorin. (Weil es keine Rolle spielt. Es geht um den Inhalt, nicht darum, welche Schriftarten dir gefallen. :upside_down: )

    Und da fällt mir gleich noch eine Frage ein, und zwar:
    Wenn ich mein Manuskript per Mail versende (Per Post werde ich das nämlich ganz sicher nicht tun, so viel Papier besitze ich gar nicht), was schreibe ich dann in die Mail? Das Anschreiben ist ja als PDF im Anhang und irgendwie wäre es ja auch komisch nichts in die Mail zu schreiben. Oder ist das Anschreiben der Mailtext? Überall steht immer etwas zum Anschreiben aber nie etwas zu der E-Mail. :flushed:

    Ich persönlich habe das Anschreiben immer in die Mail gesetzt und nicht extra als Text angefügt (es sei denn, das wurde explizit so verlangt). Aber ich denke, das fällt in dieselbe Kategorie von: völlig egal, Hauptsache, der Inhalt stimmt.

    Übrigens wird meine Trilogie doch nur ein Einzelband oder ein Duett, je nach dem, wie gut es laufen wird.

    Das solltest du vorher wissen und es sollte im Exposé stehen. Allgemein ist es eher unüblich, sich ohne vollständiges Manuskript zu bewerben, wenn man nicht schon mal irgendwo einen Roman veröffentlicht hat. (Und selbst dann kann es vorkommen, dass sie sich das gesamte Manuskript wünschen.)


    Zusammengefasst: für die Bewerbung sind drei Dinge wichtig:
    1.) Das Anschreiben muss so verfasst sein, dass man das Exposé öffnet.
    2.) Das Exposé muss so verfasst sein, dass man die Leseprobe öffnet.
    3.) Die Leseprobe muss so gut sein, dass man das gesamte Manuskript anfordert.
    Wie du das anstellst, ist deine Sache. Dein Text wird durch Äußerlichkeiten nicht besser oder schlechter.

    Viel Erfolg. :sunflower:

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  • Manuela Sonntag

    @cinamonbooks Also es war zumindest eines der wenigen Sachbücher der letzten Jahre, an denen ich bis spät nachts hängen geblieben bin, also über zuwenig Spannung kann man sich nicht beschweren. 😋
    Und wenn dich das Thema an sich interessiert, ist die Perspektive vielleicht eine wertvolle.🤗

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