• Amaineko

    Interessante Frage.
    Meinem Vater ist es ziemlich egal, glaube ich. Solange ich deswegen nicht plötzlich Drogen nehme oder mich sonstwie daneben benehme, akzeptiert er es wohl einfach. Meine Schwester hat sich noch nie für meine Hobbies oder Träume interessiert, sie ist aber auch das komplette Gegenteil von mir. Manchmal bezweifle ich, dass wir Geschwister sind. xD
    Meine Mutter sagt immer, dass sie es toll findet, dass ich schreibe und dass sie deswegen stolz auf mich ist, aber ich spüre nicht, dass sie das ernst meint. Ihre Worte kommt nicht bei mir an (aber nicht nur, was das Schreiben angeht, auch sonst). Liegt vielleicht auch daran, dass sie öfter mal zusagt, was von mir zu lesen, aber dann kommt nie was. Wünschte, das wäre mir egal, ist es aber leider nicht. :sweat_smile:
    Meine Schreibfamilie ist mein Freundeskreis (zumindest ein großer Teil davon), das muss reichen. <3

    Verfasst in Schreibnacht Montagsfrage weiterlesen
  • Amaineko

    Früher wäre ich auch nie auf den Gedanken gekommen, überhaupt 1. Person Präsens zu schreiben. Dann habe ich “Die Tribute von Panem” gelesen und seitdem bin ich Fan davon. Insbesondere für kürzere Sachen nutze ich sie wirklich gerne!
    We Verlage dazu stehen, könnte ich jetzt aber nicht beantworten. Ich kann mir vorstellen, dass Verlage durch den Erfolg von Panem etwas offener geworden sind, aber das ist alles nur Mutmaßung. Insgesamt verorte ich selbst die 1. Person, egal mit welcher Zeitform, eher im Jugendlichen-Bereich.

    Verfasst in Schreibhandwerk weiterlesen

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