• JanaParadigi

    Hallo @faris ! Toll dass du zur Schreibnacht gekommen bist. <3

    Dein Projekt klingt nach einer großen Herausforderung. Aber ich sehe das wie du. Früh anfangen bedeutet viel Zeit, um zu lernen. Und man lernt das Schreiben nunmal am besten, wenn man schreibt.
    Du scheinst mir auch ein großer Leser zu sein, wenn du Tolkien magst und so viel über Merlin und Gallus weißt. Meiner Meinung nach, hilft das Lesen von Büchern auch sehr beim Schreiben. Dann, wenn man ein Buch nicht nur liest, sondern es auch analysiert. Wie werden die Figuren der Leserschaft vorgestellt. Was für Höhepunkte und Tiefpunkte gibt es in der Geschichte. Wie wird Landschaft beschrieben oder ein Dialog dargestellt.

    Ich wünsch dir ganz viel Spaß hier. :blush:

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  • JanaParadigi

    Ich würde ein Buch weg legen und eine Serie beenden, wenn die Hauptfiguren mit denen ich als Leserin ein Verhältnis aufgebaut habe mal eben so sterben, einfach um einem vermeindlichen Trend entgegen zu wirken. Ein Grund, warum ich Game of Thrones von anfang an gemieden habe.

    Ich lese auch keine Bücher ohne Happy End.

    Ich finde es auch überhaupt nicht langweilig, denn ich will mit den Figuren mitfiebern und ihre Abenteuer mit erleben. Aber ganz sicher nicht ihren Tod.

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  • JanaParadigi

    Ein Konflikt kann es auch in ruhigen Szenen geben. Damit ist ja nicht ein “Streit” gemeint. ;)

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  • JanaParadigi

    Ich denke, dir könnte das Buch „Save the Cat!“ von Blake Snyder helfen zum Thema “Beats”.

    Ein Kapitel kann mehrere Szenen beinhalten. Dennoch hat mir in den Anfängen das Wissen sehr geholfen, dass jedes Kapitel einen Konflikt beinhalten sollte. Also etwas, an dem sich die Figuren reiben.

    Eine Szene sollte immer auch eine Funktion haben. Um die Handlung voran zu treiben oder um die Figuren zu charakterisieren etc.

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  • JanaParadigi

    Hallo Thomas,

    schön, dass es dich nun auch zur Schreibnacht verschlagen hat. :feet:

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  • JanaParadigi

    Vielleicht magst du in der offiziellen Vorstellungsrunde selbst erstmal etwas über dich und deine Erfahrungen erzählen. Ich denke, das könnte helfen, vielleicht jemand zu finden. :blush:

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  • JanaParadigi

    Dinge, auf die ich in historischen Settings (keine Fantasy) zB achte:

    Dass die Hauptfiguren so etwas nicht vorleben, gut finden oder verteidigen.

    Dass es nicht Hauptthema der Figurenentwicklung ist, sondern, wenn dann eher als Randbereich so kritisch wie möglich reflektiert wird.

    Dass ich dennoch dabei der, zur gewählten historischen Zeit gültigen, Gesetzgebung nicht gänzlich widerspreche.

    Dass ich Diversität im Cast entgegen des Klischeebildes möglichst selbstverständlich zeige ohne es im Plot groß zu thematisieren.

    In der Fantasy gibt es aus meiner Sicht genug Konfliktmöglichkeiten für einen Plot, ohne auf ein Abbild der realen Historie zurückgreifen zu müssen.

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