• Jana Oltersdorff

    Selbstverständlich gibt es in meinen Geschichten Geister. Und Vampire. Und Zombies. Und Riesenkraken. Und eklige Würmer. Und Serienkiller. Und gruselige Kinder. Und Dämonen. Und böse Aliens. Und psychopathische Mitmenschen. Und Hexen. Und den Teufel. Und …

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  • Jana Oltersdorff

    @houston sagte in Eure neusten Blog Posts:

    Ich habe mich mit meinem gestrigen Besuch auf der Frankfurter Buchmesse auseinandergesetzt: Buchmesse 2021

    Danke für deinen Bericht und für das ausdrucksvolle Foto vom afghanischen Stand. Ich war am Samstag dort. Mein Bericht fiel deutlich positiver aus, was aber weniger mit der Messe selbst, sondern mit dem Wiedersehen mit liebgewonnenen Buchmenschen dort zu tun hatte. In vielerlei Hinsicht teile ich deine Meinung nämlich.

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  • Jana Oltersdorff

    N’Abend, ich hab auch endlich mal wieder gebloggt. Auf meinem Autorinnenblog habe ich meinen gestrigen Besuch der Frankfurter Buchmesse beschrieben und heute die neue Bloody Qindie Anthologie inklusive Leseprobe aus meiner darin enthaltenen Story vorgestellt. Auf dem Filmblog habe ich die vor kurzem geguckte großartige Serie “Squid Game” empfohlen.

    Frankfurter Buchmesse
    Bloody Qindie: Waldesdunkel mit Leseprobe
    Serientipp: Squid Game

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  • Jana Oltersdorff

    Für die kleineren Projekte, die ich seinerzeit auf Sweek veröffentlichte, habe ich alle Cover selbst erstellt, ganz einfach mit Canva. Für meine größeren Projekte habe ich bisher immer eine Coverdesignerin beauftragt und mit ihr meine Vorstellungen und Wünsche besprochen, und sie hat dann “gezaubert”. Dafür reicht vielleicht meine Fantasie, nicht aber mein rudimentäres Grafikdesignertalent.

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  • Jana Oltersdorff

    Als heuschnupfengeplagte Brillenträgerin frage ich mich gerade selbst, wieso ich darauf noch nie gekommen bin. Dabei böte das ja durchaus Potenzial. Man stelle sich vor, wie der Prota auf der Flucht vor dem Monster stolpert und seine Brille verliert, dann versteckt er sich im staubigen, dunklen Keller und verrät dann leider seine Position, weil ihn der Staub so in der Nase kitzelt, dass er ein Niesen nicht mehr unterdrücken kann. Pech gehabt. :-)

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  • Jana Oltersdorff

    Mag antworten, auch wenn es schon länger her ist.

    Ich habe mich beim Schreiben immer schon im Suspense Bereich bewegt. Meine erste veröffentlichte Geschichte würde ich unter Mystery einordnen. Vieles ist Horror, hin und wieder (düstere) SciFi, ein bisschen Fantasy im Schauermärchen-Gewand, auch Thriller war dabei. Das ist mir Bandbreite genug.

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  • Jana Oltersdorff

    Zuletzt wieder was auf meinem Filmsuppe-Blog veröffentlicht.

    Einmal den Filmtipp “Shoot 'Em Up”, einmal eine ausführliche Vorstellung meiner Guilty-Pleasure-Serie “Teen Wolf”. Und die kleine, leider nur aus einer Staffel bestehende, aber richtig schöne Apokalypse-Wohlfühl-Serie “Daybreak” hatte ich ja auch noch vorgestellt.

    Zu mehr als Filme oder Serien gucken kann ich mich derzeit einfach nicht aufraffen. Zu wenig Zeit, zu wenig Energie. Aber immerhin schaffe ich es hin und wieder, darüber zu bloggen.

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  • Jana Oltersdorff

    Es war nicht das erste Buch, das ich gelesen habe, auch nicht das erste, das mich begeistern konnte, aber es war definitiv das erste Buch, das mich komplett verzaubert hat - und dieser Zauber hält bis heute an: “Die unendliche Geschichte” von Michael Ende. Wahrscheinlich hätte ich auch, ohne dieses Buch zu kennen, zum Schreiben gefunden, aber es war die erste wirklich große Inspiration und die erste große Buchliebe meines Lebens.

    Eine sehr schöne Frage übrigens. Ich stelle sie gleich mal leicht verkürzt auf Twitter. #ersteBuchliebe

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  • Jana Oltersdorff

    Zum Thema “Klischees in Büchern” mag ich eine kleine Anekdote aus meiner Lektorinnen-Erfahrung hinzufügen.

    Einer meiner Autoren schreibt Krimis, die in England spielen. Mir fiel schon im ersten Manuskript extrem auf, dass die da alle - ausnahmslos alle, vom Polizeipersonal über die Verdächtigen bis hin zur britischen High Society, die in den Fall hineingezogen wird - kaffeesüchtig waren. Also die haben wirklich alle ständig und ausnahmslos Kaffee getrunken. Als Engländer. In England.

    Das habe ich dann doch mal hinterfragt, und siehe da: Das war meinem Autoren nie aufgefallen. Er ließ die alle Kaffee trinken, weil er selbst nur und viel Kaffee trinkt. Da schlich sich seine eigene Kaffeesucht unbewusst ins Manuskript.

    Und ja, natürlich ist das mit dem “Engländer trinken nur Tee” auch nur ein Klischee. Aber wenn in einem Roman, der in England spielt, in dem nur Engländer vorkommen, das einzige ständig erwähnte Heißgetränk Kaffee ist, dann fällt das tatsächlich auf. Mir kam es nicht mehr authentisch vor.

    Übrigens wird in den Büchern meines Autoren immer noch viel Kaffee getrunken, aber es gibt nun auch notorische Teetrinker und hier und da nette kleine Dialoge à la “Sie mit Ihrem Kaffee, wenn der wenigstens schmecken würde”. :-)

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