• Jana Oltersdorff

    Mein Tipp: Lies jetzt, während du deine eigene Geschichte schreibst, auf keinen Fall das andere Buch! Das würde dich nur verunsichern und vielleicht sogar im eigenen Schaffensprozess blockieren.
    Wenn es dir hilft, deine Gedanken wieder auf dein eigenes Projekt zu fokussieren, benenne diese eine Figur in deiner Geschichte erst einmal konsequent um. Das würde ich, wenn ich wüsste, dass es eine “ähnliche” Story schon gibt, unbedingt tun. Aber alles andere versuche zu ignorieren und bleibe bei deiner eigenen Geschichte.
    So mache ich das zum Beispiel bei Schreibwettbewerben wie auf Sweek, wo ich andere Beiträge zum Thema eigentlich schon lesen könnte, bevor ich meinen eigenen fertig habe. Mache ich nie. Immer erst, wenn mein eigener möglichst unbeeinflusst online ist.

    Verfasst in Plauderecke weiterlesen
  • Jana Oltersdorff

    Michael Ende und Stephen King. Richtig los ging es aber erst, als ich einen Schreibwettbewerb entdeckte und dafür diese eine Idee, die mir schon seit Jahren im Kopf umherspukte, endlich in eine Geschichte verwandelte. Das war 2009. Hey - Jubiläum! :-)

    Verfasst in Schreibnacht Montagsfrage weiterlesen
  • Jana Oltersdorff

    Mein Blog “Janas Dunkle Geschichten” hat schon einen weiten Weg hinter sich. Ich habe eben mal nachgeschaut: Der allererste Eintrag stammt vom 01. Februar 2008. Damit ist mein Blog gestern stolze 11 Jahre alt geworden! Der Name in der URL mag für den einen oder anderen irrführend sein, hat aber etwas damit zu tun, wofür ich das Blog ursprünglich gestartet hatte: Ich berichtete dort über die Aktivitäten meines virtuellen Alter egos “Laetitia Koenkamp”, mit der ich damals in Second Life sehr aktiv war. Irgendwann trat das zweite virtuelle Leben aber in den Hintergrund, und das Schreiben wurde zum Kernthema. Inzwischen findet ihr auf meinem Blog Neues über meine Schreibprojekte, Veröffentlichungen, Messeberichte, Buchtipps und sogar ein Interview mit unserer lieben Jenny Karpe, das zu den meistgelesenen Artikeln auf dem Blog zählt. Allerdings habe ich vor kurzem meine Laetitia Koenkamp aus dem jahrelangen virtuellen Dornröschenschlaf befreit und bin zum ersten Mal seit bestimmt sechs Jahren wieder über den Grid gelaufen. Das hat Gründe, die wiederum mit meinen Geschichten zu tun haben, aber dazu ein anderes Mal an passenderer Stelle.
    Aktuell steht bei mir die Leipziger Buchmesse im Fokus. Da werden also noch ein paar Artikel folgen.
    Und wer sich für meine Dienstleistungen interessiert (Korrektorat und Lektorat), der wird auf meinem Blog auf der Unterseite “Service für Autoren” auch fündig.

    Kommt mich doch mal besuchen:

    https://laetitia-koenkamp.blogspot.com/

    Verfasst in Schreibnacht-Blogs weiterlesen
  • Jana Oltersdorff

    Reizt mich sehr. Mal gucken, welche Leiche ich dafür aus meinem Ideenkeller ausbuddele… (hier diabolisch-fieses Gelächter einfügen)

    Verfasst in Verlagsausschreibungen weiterlesen
  • Jana Oltersdorff

    @slifi Danke! Wenn du Bock auf Hallo sagen hast, komm einfach mal am Samstagnachmittag 16 Uhr am Stand des Papierverziererverlags (wahrscheinlich Halle 3) vorbei, da mache ich mit ganz vielen supercoolen, tollen Horrorautoren eine Signierstunde zu unserer gemeinsamen Anthologie. Oder du besuchst mal unseren Stand - Qindie in Halle 5 C300.

    Verfasst in Erfolgsgeschichten weiterlesen
  • Jana Oltersdorff

    Also, jetzt ist es offiziell. Ich geb euch was auf die Ohren, und zwar am

    Freitag, 22. März 2019, um 17:30 Uhr, in Halle 5 Stand D302.

    Auf Facebook habe ich eine Veranstaltung eingerichtet. Ihr könnt euch da ja als “Interessiert” eintragen, wenn ihr mögt.

    https://www.facebook.com/events/371412777007386/

    Ich würde mich freuen, da ein paar von euch Schreibnächtlern zu sehen! Lasst mich euch ein bisschen Gänsehaut bereiten … harharhar

    Verfasst in Erfolgsgeschichten weiterlesen
  • Jana Oltersdorff

    Ich war heute doch ganz produktiv:

    Korrektorat eines absolut geilen SciFi-Thrillers abgeschlossen (sucht mal nach Thor Ansell und Poseidon/Scry/Anteros).
    Lektorat für ein Projekt weitergeführt, das demnächst bei einem beliebten Kleinverlag erscheinen soll.
    Klappentext für einen anderen Lektoratsauftrag geschrieben, mit dem der Autor hoffentlich zufrieden ist.
    Und zu guter Letzt meine eigenen Kurzgeschichten für ein Projekt mit einer Illustratorin aufbereitet und losgeschickt, auf dass sie dafür feine s/w Motive kreiert.
    Nur was Neues schreiben, das fehlt noch. Aber heute nicht mehr. :-)

    Verfasst in Schreibmotivation weiterlesen
  • Jana Oltersdorff

    Ein Fischkopp! Ich bin auch einer - komme gebürtig aus Wismar.

    Und Fantasy ist auch nicht mein Metier. Früher viel gelesen, heute nur noch selten bis gar nicht. Dafür begeistere ich mich für Horror, Science Fiction und abgefahrene Geschichten im weiteren Sinne.

    Also auch von mir ein herzliches Willkommen!

    Verfasst in Vorstellungsrunde weiterlesen
  • Jana Oltersdorff

    Dazu fällt mir nur ein: Alles kann, nichts muss. :-)

    Verfasst in Schreibhandwerk weiterlesen
  • Jana Oltersdorff

    Habe ich schon gemacht. Ich hab eine Weile als Texterin nebenher gejobbt und in dem Rahmen nicht nur Fachartikel geschrieben, sondern auch einmal eine richtige Geschichte. Es war eine Kindergeschichte, Thema Piraten. Mir hatte es wahnsinnig Spaß gemacht. Der Haken an der Sache: Ich übertrug sämtliche Rechte an den Auftraggeber, die Geschichte gehört mir nicht mehr, auch wenn ich die Urheberin bin. Das tut mir heute noch leid, denn ich war richtig stolz auf die Story. Die hätte ich auch auf eigene Faust gut vermarkten können. (Andererseits hätte ich sie wohl nie geschrieben, wenn ich nicht den Auftrag gehabt hätte.) Ich würde das deshalb auch nicht mehr machen. Allerdings war das mit dem Texterjob auch keine regelmäßige Sache, sondern je nach Auftragslage mal mehr, mal weniger.

    Etwas anderes ist es, wenn ich zum Beispiel für einen Groschenromanverlag regelmäßig Geschichten schreiben würde. Die bezahlen ziemlich gut, wie ich öfter gehört habe. Ich hätte allerdings nicht das Durchhaltevermögen. Das merke ich ja schon daran, was für ein Kraftakt es jedes Mal für mich ist, “nur” eine Kurzgeschichte für eine Ausschreibung zu schreiben. Wenn ich mir da überlege, ich wäre vertraglich verpflichtet, alle X Wochen ein neues fertiges Manuskript von vielleicht 100 Normseiten fertig abzuliefern. Nee, ich könnte das nicht.

    Verfasst in Schreibnacht Montagsfrage weiterlesen

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