• Taikatalvi

    Musik: Ich habe inzwischen nicht mehr die eine Lieblingsband, aber Poets of the Fall kommen nah dran. Ich würde jetzt nicht sagen, dass sie niemand kennt, da sie bekannt genug sind um Konzerte in ganz Europa zu spielen und vor allem in Russland auch große Hallen füllen, aber es ist selten, dass sie jemand schon kennt, wenn ich davon erzähle. Abgesehen von 1-2 Liedern, die in Videospielen vorkamen.
    Zum Schreiben höre ich gerne Vadim Kiselev (nur Instrumental), den ich mal zufällig auf YouTube gefunden habe.

    Bücher: Ich habe einige gute Sachen im Studium gelesen, aber es ist schwierig, eines hervorzuheben. Entweder sie sind nicht auf Deutsch erschienen oder ich bin nicht sicher, ob man sie auch mag, wenn man sie anschließend nicht diskutiert. Deshalb würde ich generell empfehlen, sich außerhalb der Genreliteratur umzusehen und auch Bücher zu lesen, über die man vorher absolut nichts weiß. Eines wäre vielleicht “This should be written in the present tense” von Helle Helle (englische Übersetzung des dänischen Originals, leider nicht auf Deutsch erschienen).

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  • Taikatalvi

    @AnyaSunita Ich bin nicht so tief im populären SF drin, hatte aber an der Uni mal einen Kurs zu diesem Genre. Da standen Ursula Le Guin mit “The Left Hand of Darkness” und Octavia Butler mit “Kindred” auf der Liste. Vielleicht gefallen sie dir ja :)

    Genreunabhängig gefallen mir Helle Helle und Kerstin Ekman gut. Ich würde sie jetzt nicht als meine Lieblingsautorinnen bezeichnen, aber ich habe von beiden mehrere Sachen gelesen, die es mir angetan haben. Ekman kann man als Krimis lesen, sind aber eigentlich eher Beobachtungen bestimmter Milieus mit, finde ich, interessanten Figuren. Helle Helle ist schwer zu beschreiben. Ihre Romane und Kurzgeschichten sind nicht unbedingt handlungs- sondern sprachgetragen. Es passiert nicht so viel, aber es ist trotzdem toll zu lesen, und es gibt viel zu entdecken.

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  • Taikatalvi

    Bin nur hier, um mir Tipps abzuholen, weil ich es eben nicht schaffe xD

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  • Taikatalvi

    Schülerpraktikum heißt zwei Wochen? Ich habe mich vor drei Jahren mal durch die Gesamtliste aller Verlage in Deutschland gewühlt, als ich einen Platz für mein Pflichtpraktikum im Studium gesucht habe. Allgemeiner Erfahrungswert: Unter 2 Monaten läuft bei Verlagen für gewöhnlich nichts, da es sich bei der Einarbeitung, die man braucht, einfach nicht lohnt. Das heißt nicht, dass es nicht doch einen gibt, der auch Schülerpraktika anbietet, aber schau dich am besten noch nach Alternativen um (Zeitungsredaktionen zum Beispiel).

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  • Taikatalvi

    @Hessentreff ich muss leider ergänzen, dass ich an dem Abend nun doch nur eingeschränkt kann, da ich bei der Familie bin. Ich würde also eher später dazustoßen, kann aber noch nicht sicher sagen, wann, da ich keine Ahnung habe, wann meine Eltern essen wollen :sweat_smile:

    Verfasst in Real Life-Treffpunkt weiterlesen
  • Taikatalvi

    Die kühlsten Stunden nutzen, um produktiv zu sein. Also früh morgens oder spät abends. Dazu sicherheitshalber den Ventilator an und abends die Füße in kaltes Wasser stellen :D

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  • Taikatalvi

    @HeavyOverlord Kannst du auch am 14. August? Ist soweit der einzige Tag, an dem @Literataura und @tears_into_wine beide sicher können und von mir aus ginge das ab ca. 18 Uhr auch. Ich kann auch an anderen Tagen, aber dachte, ich orientiere mich mal an den bereits gegebenen Antworten :)

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  • Taikatalvi

    @carok sagte in Literaturpreis 2021 des ABER VERLAGS (30.11.2020):

    @betty-blue ich finde, man kann doch Autoren nicht dazu zwingen, sich mit einem Foto zu präsentieren. Das schließt ja Pseudonymnutzung mehr oder weniger völlig aus.

    Na gut, das zu tun steht ihnen ja frei. Genau so wie es den Autoren, die unerkannt bleiben möchten, frei steht, bei dieser Bedingung nicht an der Ausschreibung teilzunehmen. Soll wahrscheinlich einfach einheitlich aussehen. Nur die Formulierung, dass alle Rechte daran an den Verlag übergehen und, wie Hollarius und Juneis angedeutet haben, nicht zwischen den Rechten am Bild insgesamt und Abdruckrechten unterschieden wird, verunsichert.

    Verfasst in Verlagsausschreibungen weiterlesen
  • Taikatalvi

    @jessi sagte in Literaturpreis 2021 des ABER VERLAGS (30.11.2020):

    So, nach dem kurzen Blick auf die Seite des Verlages sehe ich, dass sich dieser gerade gegen die Relativierung von Verbrechen ausspricht - nicht, wie von einigen vermutet, andersherum.
    Das sollte man hier fairerweise klarstellen.

    So habe ich das auf jeden Fall auch verstanden. Aber zur sogenannten Hochliteratur passt es meiner Meinung nach nicht, zu schreiben, dass Stil- und Sprachexperimente (was auch immer damit genau gemeint ist) fehl am Platz sind und es hauptsächlich auf Spannung ankommt.
    Ich glaube auch nicht, dass der Verlag irgendwie verwerflich ist - allenfalls sehr speziell, in dem, was er sucht - aber die gleichzeitig patzige und überhebliche Antwort auf @Hollarius Nachfrage per Mail lässt den Gründer nicht im besten Licht dastehen. Auch schon in der Ausschreibung zu erwähnen, dass “viele Einsendungen wegen Themaverfehlung zurückgesandt werden mussten” muss echt nicht sein, finde ich.

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