• Fabula

    Guten Morgen,

    erst mal herzlichen Glückwunsch @Dreammaker zu deinem Erfolg. Da ist ja ganz schön was zusammengekommen :thumbsup:

    Ich denke, jeder schaut, wie ihm die Schreibnacht am besten helfen kann, seine Zielel zu erreichen. Dem einen hilft dies, dem anderen das. Auch mir hat die Schreibnacht enorm geholfen. Mir ging es vor allem darum, Menschen zu finden mit denen ich mich austauschen kann – und das enorm gut geklappt :smile:

    Heute wird’s bei mir aber wahrscheinlich kein Schreibtag. Gestern spät abends ist mir leider eingefallen, dass ich heute Vormittag einen Kontrolltermin beim Zahnarzt habe. Damit ist die Zeit flöten, in der ich schreiben wollte, denn nachmittags bin ich mit einer Freundin verabredet. Tja, ich sollte vielleicht genauer in meinen Kalender schauen …

    Euch wünsche ich allerdings einen guten Schreibtag und einen schönen Nikolaustag mit hoffentlich gut gefüllten Strümpfen, Tütchen oder ähnlichem, wo Schoki, Nüsse etc herausquellen. :christmas_tree:

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  • Dreammaker

    Einen wunderschönen Nikolaustag und gut gefüllte Stiefel wünsch ich euch!

    Tja, heute vor einem Tag genau hab ich mich hier angemeldet. Ein volles Jahr bei euch in der Runde ist rum und unser Planet ist zurück an derselben Position wie damals. So lang ist also der gefühlte Sonnenumlauf? Ist ja ne ziemlich lange Bahn die wir da ziehen. Zum ersten mal bekomm ich da ein Gefühl für, wahrscheinlich weil ich es am Fortschritt meiner Geschichte messen kann. Ich weiß wo ich stand als ich hier anfing und es ist enorm wie stark und komplex sie sich entwickelt hat. Das muss ja ein gewaltiger Feuerball da draußen sein, dass er uns über die Distanz so in seinen Bann zieht. Es war eine lange intensive Reise.

    Ich bin nicht gut im counten, ich hatte ca. 8 Kapitel und den Kopf voller Ideen als ich hier startete, nun sind 74 Kapitel angelegt und vielleicht etwas über 50 gefüllt. Ihr wisst ich schreib nicht chronologisch. Ich schätz mal, dass noch ca. 26 Kapitel fehlen bis ein erster runder Teil steht, aber das Ziel ist zum greifen nah. Das Sommercamp hat mich sehr gepuscht, dafür nochmal großes danke, der Nano wiederum ließ mich sehr kalt. Ich denke nicht, dass es was bringt mit Gewalt 50.000k rauszuhauen. Die Qualität würde ich doch stark anzweifeln. Aber auch als allgmeine Motivation hat mich das Ding irgendwie nicht mehr abgeholt. Wer hat nochmal diese verrückte Seitennavigation dort verzapft? Hab die ersten drei Wochen erstmal gebraucht, um die Steuerung nachzuvollziehen.

    Na egal, ich hatte eine Menge Spaß hier und freue mich auf eine weiterhin super
    Zeit mit euch. Wo ist eigentlich die nächste Schreibnacht hin?

    Einen spektakulären Tag wünsch ich euch.

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  • MartinZ

    Ich musste mich jetzt erstmal hier einlesen.

    @frau-maus sagte in VORTEX - Das Rauschen der Zeit:

    Oh my god! Genau so geht es mir auch! Mein Hirn blockiert jede neue Idee, solange nicht gefixt ist, was beim bereits Geschriebenen noch zu fixen ist. … “Writing into the Dark” von Dean Wesley Smith gelesen? Er beschreibt so einen Editing-as-you-go-circle: Immer zurückgehen und fixen und ein bisschen weiterschreiben, dann wieder zurück und dabei wieder ein bisschen weiter etc.

    Was den Schreibprozess angeht, geht es mir ähnlich. Ich kann auch nicht weiterschreiben, solange das, was ich schon geschrieben habe, nicht einigermaßen gut ist. Das heißt nicht, dass ich es nicht irgendwann doch nochmal an der ein oder anderen Stelle überarbeite.
    Aber was ich hier über Hyperfocus lese, ist schon recht interessant, weil ich bisher überhaupt nicht wusste, dass es das gibt.

    @sebmeissner sagte in VORTEX - Das Rauschen der Zeit:

    Hey, Club Hyperfokus! Ich weiß noch nicht so ganz, worauf meiner basiert, aber er ist definitiv der Grund, warum ich überhaupt schreibe. Nichts übertrifft eine wochenlanges Reinsinken in Schreibroutinen. Gib mir einen Tag Pause, und ich fühle mich bei Null. (zum Glück fühlt es sich nur noch so an)

    Davon hätte ich auch gerne etwas ansatzweise. Damit meine ich das “Reinsinken in Schreibroutinen”. Das kenne ich so bei mir nicht. Dieses Fokussieren würde mir manchmal ganz gut tun, wiewohl ich glaube, dass das nur die “halbe Wahrheit” des Hyperfocus ist.

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  • Romy_Ha

    @frau-maus sagte in VORTEX - Das Rauschen der Zeit:

    Hast du mal das Buch “Writing into the Dark” von Dean Wesley Smith gelesen? Er beschreibt so einen Editing-as-you-go-circle: Immer zurückgehen und fixen und ein bisschen weiterschreiben, dann wieder zurück und dabei wieder ein bisschen weiter etc. So geht es für mich im Moment am besten.

    Das find ich mega spannend! So arbeite ich im Grunde schon immer. Ich lese und überarbeite fast immer erst, was ich vorher geschrieben habe und schreibe dann erst weiter. Es kostet viel Zeit macht den Text auf die Art aber auch sauberer und man kann die Stimmung noch Mal ins Neue mitnehmen oder Änderungen machen, wenn nötig.

    @mone sagte in VORTEX - Das Rauschen der Zeit:

    finds echt witzig, wie er sagt, dass die meisten geplanten Geschichten nie geschrieben werden. Schuldig im Sinne der Anklage

    Geht mir aber auch so. Sobald ich eine Story zu sehr geplottet habe, kann ich sie kaum mehr mit Spaß schreiben. Das versuche ich also irgendwie zu vermeiden. 🫣

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