• Lou

    Vielleicht kann man bei einer Schreibnacht mal eine:n Sensitivity Reader einladen, falls das irgendwie möglich sein sollte? @Team :blush:

    Ich persönlich versuche, eine Fantasy-Welt zu bauen, in der es ganz selbstverständlich keine Diskriminierung aufgrund von Geschlecht, Hautfarbe oder sexueller Orientierung gibt und merke, was für eine Herausforderung das ist.

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  • Lou

    Ich sitz hier jetzt am offenen Fenster, genieße die Regenluft, die von draußen hereinweht und versuche zum ersten Mal einen Kurzkrimi zu schreiben … das ist gar nicht so einfach, wie ihr das immer klingen lasst hier :stuck_out_tongue_winking_eye:
    Ich hoffe, der Mord auf der ersten Seite ist mehr so ein Gimmick und nicht obligatorisch :sweat_smile:

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  • Lou

    Ich habe Junge Frau am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid von Alena Schröder gelesen und das war auch toll! Es wird auf zwei Zeitebenen erzählt, einmal in der Jetztzeit (naja, 2018 glaub ich :sweat_smile:) und einmal von 1926 bis kurz nach Ende des Zweiten Weltkriegs. Dabei geht es um die Geschichten von Frauen einer Familie und lose zusammengehalten wird das Ganze von einem vermuteten Vermeer-Kunstwerk…

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  • Lou

    Ich hätte auch gerne das aufgeklärte Ungesicht, bitte! :blush::wolf::fox:

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  • Lou

    Ich habe sie angestarrt, während der Lärm der Vögel immer lauter wurde und die Lichtung begann sich vom intensiven Geruch der Maiglöckchen zu drehen. Im nächsten Moment habe ich mich schrecklich verloren gefühlt.
    Meilenweit entfernt von der Stadt mit ihrer Fassade aus Ordnung und Zivilisation, hochgehalten von Bürotürmen und Verkehrspolizisten, auf die der verwilderte Wohnwagen wie eine Parodie wirkte.
    Zum Glück waren die anderen @Abenteurer noch bei mir!
    Also wagte ich es, den beiden in die Augen zu schauen und nach Veränderungen forschen. Aber während die Iriden nun in unmenschlichem Gelb leuchteten, konnte ich im Zentrum der schwarzen Pupillen keinen Unterschied zwischen der Wesen- und der Menschengestalt finden, so sehr ich auch danach suchte.
    Ich erinnerte mich an all die Momente im Büro, im Supermarkt und in der U-Bahn, in denen ich das Gefühl gehabt hatte, dass unter der Oberfläche der wütenden, enttäuschten, verzweifelten Menschen etwas Animalisches lauerte, das jeden Moment hervorbrechen konnte. Und bekam eine Gänsehaut bei dem Gedanken, dass ich mir das womöglich nicht nur eingebildet hatte.

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  • Lou

    Juchu! Danke für das tolle Abenteuer @Zaje und alle Mitabenteuernden! :blush:

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