• Fabula

    Manchmal denke ich mir: Mein Gott, zu diesem Thema fällt dir nichts ein. Aber dann rotiert’s im Kopf solange, bis eine Idee aufkeimt und sich entwickelt. Dann heißt es, schnell die Stichpunkte aufschreiben, die durch die Gehirnwindungen wabern – und dann kann es losgehen. Mal geht der ganze Prozess schnell, manchmal dauert es länger. Meistens mache ich das mit mir aus, von Zeit zu Zeit , vor allem, wenn ich mir nicht sicher bin, erzähle ich meinem Sohn oder meinem Mann von der Grundidee. Sie sind gute, konstruktive Kritiker und geben meist gute Hinweise.

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  • JanaParadigi

    Das gibt es bei mir eigentlich nicht. Es kann höchstens sein, dass mir die Szene, die als nächstes kommt, noch nicht rund erscheint im Konzept. Dann überspringe ich sie und schreibe sie später. Das passiert allerdings eher selten.

    Beim Plotten tausche ich mich gerne mal mit meinem Schatzi aus, wenn mir da Motivationen oder ähnliches noch nicht zufriedenstellend erscheinen.

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