• Henneschen

    Hmmm … Beides? Kommt immer drauf an, worauf ich gerade Lust habe.

    Mein “Hauptprojekt” überspannt aktuell ziemlich genau 4 Jahre, aber es ist beliebig erweiterbar und wird auch ständig erweitert. Daneben schreibe ich aber auch jeden Monat eine Kurzgeschichte, die bislang maximal zwei Tage gedauert haben.

    Ich genieße beides total, aber es kommt halt immer darauf an, worauf ich mehr Lust habe.

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  • Henneschen

    Also der Eine dreht die Musik laut, sobald er nach Hause kommt und versucht einfach abzuschalten. Danach geht es meistens wieder, ansonsten macht er die Musik wieder leiser, bevor die Nachbarn durchdrehen, und spielt noch was Gitarre. Er braucht dann seine Ruhe, hat aber meistens nichts dagegen, wenn sein Freund ihm dabei Gesellschaft leistet (und vielleicht mal fragt, was überhaupt los ist).

    Der Andere hat selten schlechte Tage. Aber wenn, nimmt er sich seinen Freund als Teddybär (oder wahlweise seine Hündin, je nachdem an welchen Punkt der Geschichte wir uns befinden), kuschelt eine Runde und heult sich aus.

    Für den einen ist es also die Musik, für den anderen die körperliche Nähe, die da helfen kann. Danach ist es meistens okay. Immer noch kein guter Tag, aber zumindest okay.

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  • Henneschen

    Mein Ziel für heute: Ja, gute Frage …
    XX / XXX erreicht.

    20:00 - 20:50: 80 Wörter
    21:00 - 21:50
    22:00 - 22:50
    23:00 - 23:50

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  • Henneschen

    Ich schreibe alleine. Ich lasse mich einfach viel zu leicht ablenken …

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  • Henneschen

    Ich habe die Frage gerade gelesen und das einzige, was mir einfiel war “Gute Frage”. Ich habe also mein Dokument rausgesucht mit allen Fragen, die ich den zwei Jungs mal gestellt habe, und habe auch da keine Antwort gefunden. Hier die Antworten, die die zwei mir gerade gegeben haben:

    Manu:
    „Im Kindergarten und der Grundschule wollte ich einfach nur viel Geld verdienen, wenn ich groß bin, um meiner Mama was davon abgeben zu können. Später habe ich dann festgestellt, dass ich alle Berufe, in denen man richtig viel Geld verdient, doof finde. Aus Planlosigkeit habe ich dann angefangen Französisch und Englisch zu studieren, weil mir die Sprachen in der Schule viel Spaß gemacht haben und dabei ist es geblieben. Ich arbeite als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni und darf den ganzen Tag mit den Sprachen um mich schmeißen.“

    Paul:
    „Ganz früher wollte ich Lehrer werden wie mein Papa. Dann ist meine Oma gestorben und ich habe beschlossen Arzt zu werden, um Menschen gesund machen zu können. Als ich dann aber erfahren habe, wie anstrengend so ein Medizinstudium ist, habe ich den Gedanken schnell wieder verworfen und mich nach Alternativen umgesehen. Jetzt bin ich in der Physiotherapie, kann also auch ohne Medizinstudium dafür sorgen, dass es Menschen besser geht.“

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  • Henneschen

    Ich nehme auch einmal den Nemo :wave:

    Edit: Ups, habe gar nicht mitbekommen, dass ich das jetzt schon habe. Entweder wart ihr extrem schnell oder ich mal wieder sehr langsam.

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  • Henneschen

    @cassiopeia Danke, es gibt ja noch ein paar mehr Abenteuer zu bestehen. :)

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  • Henneschen

    Danke für die Motivation. (und fürs mit nach Hause nehmen) :grin:

    Ich habe meine Kurzgeschichte für diesen Monat beendet und muss jetzt nur noch die Überarbeitung fertig machen, damit ich sie verschicken kann. Danke euch!

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