• Dreammaker

    Juhu, Zielhafen erreicht. Bei mir war das Camp ein überwältigender Erfolg. 220% bei mir. @Sissi-und-Franz Wir haben damit die 100% Teammarke überschritten: We made it. Mein Buch ist jetzt super auf Kurs, ob Band 1 bis Jahresende fertig wird, muss ich aber mal sehen, es ist noch eine Strecke. Urlaub ist rum und ab nun heißt es wieder Abendstunden nutzen. Eine erfolgreiche Woche euch und schönen Restsonntag.

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  • Dreammaker

    Hiho, ich bin in einen unglaublichen Galopp geraten. Ich hätte nie gedacht, dass sich so ein Tempo, eine solche Intensität, bei gleichzeitiger Qualität entwickelt, aber irgendwie schlägt mein Hirn im Urlaub scheinbar Salto, jetzt wo nichts anderes als die Geschichte ansteht. Und was soll ich sagen? Nirgends anders hätte ich so eine exotische, erlebnisreiche, wilde Zeit verbringen können, als in meiner Fantasywelt. Können wir nicht jeden Monat Camp machen? Ich bin mehr als überrascht wie weit ich gekommen bin. Ich werd versuchen, dass für mich im August weiter aufrecht zu erhalten, diesen Zielsetzungscharakter. Wenn ich mich morgen nochmal genauso ran setze kann ich sogar noch die 200% knacken, wenn ich das richtig sehe und es ist auch nur noch dieses eine Kapitel bis ich meinen zweiten Wegpunkt erreiche, wo ich meine Figuren hin haben wollte. Ich hab das nicht für möglich gehalten, schon den ersten Zielpunkt nicht, dass mir das gelingt. Danke fürs Camp.

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  • Dreammaker

    @talismea sagte in Schreibtag 27.07.2022:

    ich muss bis zu einem bestimmten Punkt innerhalb der Geschichte kommen und da bin ich noch nicht.

    Ah, eine Mitleidensgenossin. Das hab ich auch. Vor allem schiebt sich dieser Zielpunkt immer weiter nach hinten, weil sich so viele Drehungen, Wendungen und spontane Erlebnisse auf dem Weg bis dahin ergeben. Ich mach auch drei Kreuze, wenn ich meinen gesetzten Zielpunkt endlich mal erreicht hab.

    Mein Campziel hab ich bereits gesprengt. Komm allgemein gut voran. Bis ich alle Geschehnisse bis zum Zielpunkt eingetütet habe, wird es aber bei mir ebenso noch etwas dauern.

    @carok sagte in Schreibtag 27.07.2022:

    Können Bettwanzenbisse auch Arbeitsunfälle sein?

    Ach was? Die Dinger können beißen?

    Lösung: Sind wir nicht zuständig.

    :joy: Ja, ein beliebter Klassiker in unserem Land. Hör ich auch oft, wenn ich mich irgendwo beschweren möchte. Variante 2: Des ist nicht unsere Abteilung.

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  • Dreammaker

    Yay, es gibt ein paar neue kleine Einblicke zu Return to Monkey Island. :hugging:

    Immer Montags auf Twitter haut das Entwicklerteam unter folgendem Hashtag die neuesten Gameplay-Schnipsel raus:
    #MonkeyIslandMonday

    Der aktuelle Clip aus Woche 3 der Aktion findet ihr auch hier:
    https://www.youtube.com/watch?v=i0-NBm2ENrQ

    Als Fan der, fast ersten Stunde, bin ich mega gehypt und freu mich so sehr auf das Release dieses Jahr. (Genaues Datum allerdings noch unbekannt)

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  • Dreammaker

    Tja, verrückt. Ich hab gerade mal durchgezählt. Also ich hab hier noch 129 selbst erdachte, noch nicht verbrauchte Fantasynamen (Orte und Figuren) , aber fragt mich bloß nicht was ich mit denen alles anfangen soll. Ich weiß gar nicht wohin damit :joy:

    Was für Luxusprobleme. Ich wette es gibt viele denen geht es andersrum. Kommen einfach nicht auf die Namen, die sie so dringend brauchen, um ihre Handlung damit zu füllen.

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  • Dreammaker

    Zu 1:

    • Man wird nicht immer das Zeitfenster haben, direkt dem Flow sich völlig hinzugeben. Wo ich geh und steh hab ich allerdings meist Zettel und Stift dabei. Grobes festhalten der Eingebung muss schon sein, das ist sonst wirklich weg.

    Zu 2:

    • Die Geschichte wird sich definitiv anders entwickeln, wenn ich zu einem anderen Zeitpunkt/Ort schreibe. Das heißt nicht, dass das schlechter ist. Aber ich weiß genau, ich komm auf andere Ideen, wenn ich heut nach Travemünde rausfahre, als wenn ich mich in den Zug nach Kiel setze oder als wenn ich hier in der Bude
      weiter entwickle. (Andere Eindrücke, andere Recherchemöglichkeit, andere Stimmung, andere Eingebung, andere Intensität, anderer Tagesverlauf, anderer Geschichtenverlauf). Genauso würde ich die Geschichte heute anders fortsetzen als in ein paar Tagen. Das denke ich alles schon. Anders, nicht schlechter. Zeit und Ort ist nicht unentscheidend, aber man hat keinen Vergleich, was anders gewesen wäre. Den Punkt zwischendurch auch mal Mist zu produzieren kann man eh immer und überall haben. (Wenn Du was bahnbrechendes in Deinem Kopf herumfliegen hast, bietet es sich allerdings immer an das möglichst sofort zu verarbeiten, nach Möglichkeit)

    Zu 3:

    • Je mehr lose Ideen sich auf verstreuten Zetteln ansammeln, desto schwieriger ist es sie zu verarbeiten, nicht die Kontrolle zu verlieren. Das Roman-Schreiben ist aber ein Marathon und selbst großartige Autoren beschreiben den Prozess des vorübergehenden Kontrollverlusts. Man muss nehmen wie´s kommt. Man hat nicht immer direkt Zeit. Wer das nicht hautpberuflich macht, muss eh mit vielen Unterbrechungen leben. Diszipliniert muss man sein, um sich da auch im Nachhinein durchzuwühlen, wenn sich die Stichpunkte angehäuft haben.

    Zu 4:

    • In seltenen Fällen geht mal was verloren. Ein Zettel ist nicht mehr auffindbar, ein Gedanke hat sich verflüchtigt. Das lässt sich nicht komplett vermeiden. Wichtig sind zwei Dinge: Achtet akribisch auf eure Notizen, wo sie sind, lebt eine gewisse Struktur. Zweitens: Akzeptiert die Möglichkeit einer Rekonstruktion. Etwas schmerzhaft zu Beginn, die Orginalformulierung, Originaleingebung so nicht mehr exakt abrufen zu können. Aber es kann auch zu was schönem neuen werden. Aus der Not heraus improvisierte Dinge sind manchmal tatsächlich sogar besser als das Original. Und der Roman ist nicht komplett kaputt, nur weil ihm eine Grandiosität abhanden gekommen ist, auch wenn es sich zunächst so anfühlt.

    Zu 5:

    • Ein Mix aus beidem. Das eine bedingt das andere.

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  • Dreammaker

    Ich hab jetzt zumindest den einen Menschen gefunden der das seit 25 Jahren systematisch macht.
    Den Italiener Sandro Vannini.

    Die Sachen sind zwar auch nicht zugänglich, (naja gut okay, Bücher gebe es scheinbar von ihm) aber er scheint die ultimative zentrale Quelle zu sein, die ägyptische Kunst professionell, systematisch und umfangreich abfotografiert unter widrigsten Bedingungen Vorort.

    Seine Webseite:
    http://www.sandrovannini.com/index2.php/?page_id=5&lang=en

    Durch seine Bilder entdeckt die Wissenschaft immer wieder neue Details und es konnten auch schon museale Stücke restauriert werden anhand seines Fotoarchivs, nach Beschädigungen.

    Edit: Da war nämlich jetzt ein Artikel in der Zeitschrift Welt der Wunder Ausgabe 08/22

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