• SebMeissner

    Caspar rutschte auf seinem Sitz nach vorn, brachte seine Beinchen über den Abgrund, dessen er sich nicht bewusst war. Im nächsten Augenblick stürzte er ebenso ab, wie er gelassen aufstand.

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  • SebMeissner

    Letztlich geht es doch darum, wie du ihn hineinwachsen lässt. Von einem benommenen “er”, dahin, wo er einen Namen erhält und sich daran gewöhnt. Einen Moment, ab dem er den Namen annimmt, könntest du durch die Identifikation markieren, ebenso wie das Gegenteil, wenn sein Misstrauen ihm das verbietet.

    Vor allem also 2 Punkte, denke ich: Nicht unnötig verwirren und nicht das dramatische Potenzial ignorieren. :simple_smile:

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  • SebMeissner

    @frau-maus sagte in Schreibtag 11.09.2020:

    Nur die frühe Maus holt den Käse! :grinning:

    Geht der Spruch nicht eher “Der frühe Vogel fängt den Wurm, aber die zweite Maus bekommt den Käse”? :stuck_out_tongue:

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  • SebMeissner

    @little_redfox sagte in Schreibtag 10.09.2020:

    @SebMeissner du schreibst noch einmal neu? ☀️😍

    Na, wenn ich ne Serie machen möchte, sollte der erste Band lesbar sein. :laughing: Vermutlich aber nur das halbe Buch…

    Verfasst in Schreibmotivation weiterlesen
  • SebMeissner

    Traumschreiter hat einen neuen Anfang und ich muss sagen: Ist irgendwie sexy, wenn man verstehen kann, was in der Geschichte passiert! Ein ganz neues Konzept für mich. :joy:

    @Frau-Maus Macht ihr auch das “Stadtradeln” mit?

    Verfasst in Schreibmotivation weiterlesen
  • SebMeissner

    Bei mir ist das alles viel praktischer. Wenn sich der Raum nach deinen Wünschen formt, bzw. dein Verhalten und deine Gedanken bestimmen, an welchen Ort dein nächster Schritt dich trägt, dann kann man trotz Fantasy auf Pferde verzichten. Es gibt Entfernungen quasi nur im Kopf und zu verstehen bedeutet zu reisen.
    Wenn man jetzt allerdings etwas transportieren möchte, dann wird es kompliziert. Trägt man alles selbst, glaubt das einem die neue Umgebung vielleicht nicht und die Dinge sind weg. Bringt man extra viel Kraft auf, um die neue Umgebung von der eigenen Stärke zu überzeugen, dann wird man so schwerfällig, dass man kaum Reisen kann.
    Manche Charaktere halten sich deswegen versklavte Menschfragmente, die für sie Tragedienste leisten; andere nutzen Viecher, die zum jeweiligen Zielort passen und dadurch gleichzeitig den Weg dahin erleichtern. Es gibt unzählige fliegende, tauchende oder stürzende Gefährte, je nachdem wohin man will. :kissing_heart:

    Verfasst in Schreibnacht Montagsfrage weiterlesen
  • SebMeissner

    Auf die neue Staffel war ich nie neugierig und eure Eindrücke scheinen das ja zu bekräftigen.

    Meine Identifikationsfigur war immer Luke - wobei ich nicht behaupten möchte, seine charmanten Seiten zu haben. Amüsant war die Serie jetzt bei Netflix wiederzuentdecken und den Kindern zu zeigen: Das Familienurteil bezüglich gewisser Ähnlichkeiten zwischen meiner Frau und Lorelay ist einstimmig. ^^

    Verfasst in Seriendiskussion weiterlesen
  • SebMeissner

    hust Also, Rory war ja wohl immer der Nebenplot! :eyes:
    Ich mag die Serie ziemlich, ja.

    Verfasst in Seriendiskussion weiterlesen
  • SebMeissner

    Ich plotte nicht, ich sammle. Was sich ansammelt, muss anschließend geordnet werden. Wenn es geordnet ist, zieht es meist Ideen nach, die verschiedene Punkte miteinander verknüpfen. Da sich damit so langsam eine Geschichte abzeichnet, fang ich an dieser Stelle an zu gewichten: Höhepunkte, Auflösungen, Krisen. Logischerweise sammelt sich daran entlang immer mehr Material, womöglich schon in Form einzelner Szenen und Dialoge. Ich plotte nicht.

    Verfasst in Schreibnacht Montagsfrage weiterlesen

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