• Felicea

    MyWriteClub um in Gruppen gemeinsame Wordsprints zu veranstalten. Man sieht, wie während der Sprints der Wordcount der Mitsprinter hoch geht (oder eben auch nicht) und das kann sehr motivierend sein.

    https://www.mywriteclub.com/beta/word-sprints#/

    Verfasst in NaNoWriMo 2018 weiterlesen
  • Felicea

    Hier. Allerdings nicht fiktionales Schreiben, sondern Journalistisch und Sachliteratur.

    Verfasst in Plauderecke weiterlesen
  • Felicea

    Ich nutze Scrivener seit 2011, für Arbeit (Sachbuch/Journalismus), Uni und fiktionales Schreiben. Scrivener hält einem den ganzen Formatierungsmist aus den Füßen, den man ohnehin erst am Ende braucht und nicht während man schreibt und man behält über kleinere wie größere Projekte den Überblick.
    Textverarbeitungsprogramme wie Word oder LibreOffice sind meiner Ansicht nach völlig untauglich für längere Projekte, auch wenn Word wohl in den letzten Jahren etwas aufgeholt hat. Da würde ich eher einen reinen Texteditor nehmen.

    Verfasst in Schreibhandwerk weiterlesen
  • Felicea

    Meiner Ansicht nach muss man sie aber nicht zwingend lesen. Ungekürzte Hörbücher sind eine sehr gute Möglichkeit um Lesen in den Alltag zu integrieren. Auf langen Autofahrten, beim Kochen oder Hausarbeiten, im Zug oder im Bus auf dem Weg zur Arbeit, Uni, Schule. Oder entspannend im Bad.
    Wir dürften alle lange Stunden vor dem Bildschirm verbringen und es ist ja auch wichtig, mal die Augen zuklappen und ausruhen zu können. Lesen geht dabei dank Hörbuch dennoch.

    Verfasst in Schreibhandwerk weiterlesen
  • Felicea

    Ja. Punkt. Ausrufezeichen. Unbedingt.

    Beim ‘was muss ich gelesen haben’, sehe ich das dagegen eher gelassen.

    Ich bin selbst eher der Typ, der wenig Geduld für ‘gute’ Bücher hat. Für mich ist ein gutes Buch eines, das leicht zugänglich ist. Das mich als Leser annehmen möchte, anstelle jener, die möglichst unzugänglich sein wollen, weil sich der Autor dann über dem Leser stehend fühlen kann.

    Meiner Ansicht nach solltest du folgende Bücher(im weitesten Sinne) lesen:

    1. Bücher des Genres, in dem du schreibst. Du solltest dich mit den Genrekonventionen auskennen, um deine Leser nicht am Ende zu enttäuschen. Du musst die Regeln des Genres kennen und lernen, bevor du sie erfolgreich brechen kannst.

    2. Sachliteratur. Meiner Ansicht nach sollten Autoren umfassend gebildet sein. Das muss keine formale Bildung sein, aber Autoren, die gerade besonders offensichtliche Fehler machen, bringen einen um den Lesespaß.
      Autoren, die Stereotype über Gruppen/Menschen wiederholen, ohne die je zu hinterfragen, können diese auf sehr schädliche Weise verstärken.
      Autoren haben eine Verantwortung, die über die Geschichte hinaus reicht. Sie beeinflussen ihre Leser vielleicht stärker als die Schule oder andere Medien, weil Geschichten immer über Empathie wirken. Daher sollten Autoren viel und weit lesen um sich selbst zu bilden.

    3. Hol dich aber definitiv auch mal aus der Komfortzone raus. Es ist erstaunlich, was man lernt, wenn man sich mal abseits der üblichen Pfade bewegt und welche Entdeckungen man machen kann. Deswegen musst du noch lange nicht “Der geteilte Himmel” lesen (was habe ich das Buch gehasst), aber einfach mal ein Buch nehmen, dass du sonst nicht angefasst hättest. Das auch nicht auf Bestsellerlisten oder auf der Liste der “100 wichtigsten Bücher” steht und schauen, was du entdeckst. Wenn es nichts ist, dann legst du es eben weg und versuchst in ein paar Monaten nochmal ein anderes Überraschungsbuch. Vielleicht einfach mal einen öffentlichen Bücherschrank aufsuchen und ein Buch auf gut Glück mitnehmen. Wenn es nicht passt, stellst du es eben zurück.

    Generell gilt, dass Kreativität dadurch entsteht, dass wir möglichst viele Erfahrungen verknüpfen. Damit du viele Erfahrungen verknüpfen kannst, musst du erst mal viele Erfahrungen machen. Lesen ist ein sehr schneller Weg viele Erfahrungen zu machen - mehrere Leben zu leben - aber nicht der Einzige.

    Als Autoren sind wir in der glücklichen Lage, wirklich alles das wir erfahren, lernen, sehen, hören, schmecken irgendwann mal für unsere Arbeit verwursten zu können. Je mehr unterschiedliche Erfahrungen du dir gönnst, je mehr Substanz, Auswahl, hat dein Unterbewusstsein um seine Arbeit zu tun. Also: lies, geh ins Kino, ins Museum, ins Theater, mach einen VHS-Kurs, nimm an einem MOOC teil, geh spazieren, fahr in Urlaub, setz dich in einen Gottesdienst einer Religion der du nicht angehörst, lerne einen verrückten Sport, lerne eine Sprache, geh segeln, klettere auf einen Berg oder Baum, mach einen Erste-Hilfe-Kurs, gehe tanzen, probiere fremdes Essen … alles ist im Endeffekt Arbeit an deinem Vorankommen als Autor.

    Verfasst in Schreibhandwerk weiterlesen
  • Felicea

    Meine Erfahrungen sind inzwischen 13 Jahre alt und ich kann sie auch nur per Proxy weitergeben, weil meine Co-Autorin alles mit BoD abgewickelt hat. Aber ich habe keine Klagen gehört, sondern hilfreichen Umgang erlebt und zügige Abwicklung. Ob das so geblieben ist, weiss ich natürlich nicht.

    Verfasst in Fragestunde mit Juliana Fabula weiterlesen
  • Felicea

    Hallo,

    wir - eine Schreibgruppe ohne Namen, die aus den NaNoPrep-Treffen 2017 entstanden ist - möchten ein paar Karlsruher NaNoPrep-Treffen sowie ein Write-In am 1. November anbieten.

    Wie läuft ein NaNoPrep-Treffen ab?
    Ihr könnt an euren Ideen arbeiten und sie ausarbeiten. Es sind keine leisen Schreibrunden! Wir unterhalten uns, diskutieren, stöhnen, werfen Ideen in den Raum und brainstormen. Wir unterstützen gerne jeden, der noch auf Ideensuche oder plotten seiner NaNo-Story ist und wir kommen bewaffnet. Es wird ein Whiteboard/eine Pinwand geben und wir bringen Whiteboardstifte, Pins, Magnete, Bücher, Listen und andere Hilfsmittel mit.

    Beim Write-In dagegen geht es an die Arbeit. Wir feuern uns an und dann wird geschrieben, was die Finger und Tasten hergeben.

    Aufgrund der eher mageren Resonanz der Treffen während des NaNoWriMo im vergangenen Jahr, werden wir - abgesehen vom Write-In - keine Treffen im November organisieren. Wir würden es aber natürlich begrüßen, wenn das andere tun. :-)

    Bisher feststehende Termine sind die folgenden:

    — 04.10.2018 - Donnerstag - ab 18 Uhr

    Wo: Thinktecture AG, Zimmerstraße 6, 76137 Karlsruhe (am Eingang klingeln)

    — 11.10.2018 - Donnerstag - ab 14 Uhr - eine Gelegenheit für alle, die abends nicht können

    Wo: Wissenstor, Badische Landesbibliothek, Raum 1.08, Erbprinzenstraße 15, 76133 Karlsruhe
    Bitte beachtet: Ihr braucht eine Zugangskarte, die ihr für 8 Euro am Schalter im Hauptgebäude erhaltet (Personalausweis mitbringen) - oder ihr wartet, bis ihr mit jemandem, der eine Karte hat, ins Gebäude huschen könnt. ;-)

    — 17.10.2018 - Mittwoch - ab 18 Uhr

    Wo: Thinktecture AG, Zimmerstraße 6, 76137 Karlsruhe (am Eingang klingeln)

    — 24.10.2018 - Mittwoch - ab 18 Uhr

    Wo: Thinktecture AG, Zimmerstraße 6, 76137 Karlsruhe (am Eingang klingeln)

    — 01.11.2018 - Donnerstag - ab 15 Uhr

    Wo: Cafe Reiter’s, Kaiserallee 13A, 76133 Karlsruhe

    (Bitte schreibt im Forum eine kurze Nachricht, wenn ihr am Write-In teilnehmen wollt. Derzeit haben wir einen Tisch für 6 Personen reserviert. Sollten wir mehr werden, möchte ich dort vorher entsprechend bescheid geben, damit wir auch einen größeren Tisch bekommen.)

    Mela

    P.S: Der Karlsruher Thread im NaNoWriMo-Forum: https://nanowrimo.org/forums/europe-germany/threads/443846

    Verfasst in Real Life-Treffpunkt weiterlesen
  • Felicea

    Wird es dieses Jahr wieder ein NaNoWriMo-Forum geben? Ich würde gerne die Termine für die Vor-Ort-Treffen für Karlsruhe posten, weiss aber gerade nicht wohin.

    Mela

    Verfasst in Öffentliches Forum weiterlesen

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