• Meersalz

    Ich habe auch mal mitgemacht. War sehr interessant :) und wirklich gute Fragen.

    @Sunset-Dawn Schon Schade eigentlich, dass man sich Schule interessant machen muss.

    Verfasst in Plauderecke weiterlesen
  • Meersalz

    Wenn der Verlag auch meine Wünsche respektiert, wäre es eine Überlegung wert. Es gibt Genres oder auch Themen, zu denen kann oder möchte ich nicht schreiben. Und ich muss ja hinter der Geschichte stehen, immerhin steht mein Name drauf.

    Ich bin positiv überrascht, dass es für viele drauf ankommt. Ich dachte, es geht eher in die Richtung “Bloß nichts Vorschreiben lassen!”

    Verfasst in Schreibnacht Montagsfrage weiterlesen
  • Meersalz

    Das musst du selbst herausfinden, was dir liegt.
    Ich habe viele Jahre ohne Plan geschrieben, weil ich der Meinung war, dass man seine Figuren doch nicht in eine Rolle quetschen kann und die Handlung entdecken muss. Seit ich allerdings dem Planen eine Chance gegeben habe, will ich gar nicht mehr ohne :laughing:

    Beide Seiten haben Vor- und Nachteile. Wenn du vor dem Schreiben planst, dann geht sehr viel Zeit dabei drauf. Allerdings geht das Schreiben dann schneller, weil du den Fluss nicht immer unterbrechen musst, um dir etwas Neues auszudenken und eine Lücke zu stopfen. Du weißt, wohin der Weg führt, und du kennst deine Charaktere.
    Beim planlosen Schreiben lernst du das alles kennen, während du schreibst. Änderungen lassen sich leichter einfügen, wobei auch beim Planen nichts in Stein gemeißelt ist. Aber bei der Methode des planlosen Schreibens (Discovery Writing) entdeckst du die Welt, was durchaus seinen Reiz hat. Das Schreiben mit der Variante dauert möglicherweise länger, aber da die Planung wegfällt, fällt das nicht zu sehr ins Gewicht. Und bei beiden Varianten muss überarbeitet werden.

    Aber wir können dir alle viel erzählen, wenn du es nicht ausprobierst, weißt du nie, womit du besser arbeiten kannst ;)

    Verfasst in Schreibhandwerk weiterlesen
  • Meersalz

    @talismea sagte in weibliche Form von "Eroberer":

    @betty-blue Eroberin ist richtig.
    Laut Feminispräch der Missfits wäre das Wort übrigens “Sieobsierin!” ;D

    … und die Besiegten brüllen vor Lachen 😂😂😂

    Verfasst in Die Schreibnacht-Deutsch-Nachhilfe™ weiterlesen
  • Meersalz

    Herzlich Willkommen im Forum :sparkles:
    Ausprobierchen klingt ja niedlich :) Wie läuft es denn so?

    Auf einen kreativen Austausch :sparkles:

    Verfasst in Vorstellungsrunde weiterlesen
  • Meersalz

    Deine eigene Wohlfühl-Zone solltest du finden, immerhin schreibst du die Texte. Wenn du mit der Perspektive oder der Zeitform nicht zufrieden bist, sie aber trotzdem nutzt (vielleicht, weil sie gerade im Trend liegt), dann wird der Leser das auch merken.
    Probier dich aus ;) Das gilt nicht nur für Anfänger. Du wirst im Laufe des Schreibens merken, welche Perspektive zu dir und auch zur Geschichte passt. Und Vorlieben ändern sich ja auch. Ich schreibe im Präteritum, aber ich konnte lange mit der Ich-Perspektive nichts anfangen und hab mich als personaler Erzähler sehr wohl gefühlt. Letztes Jahr habe ich den Ich-Erzähler für mich entdeckt :) Inzwischen mische ich sogar beide Perspektiven.

    Verfasst in Schreibhandwerk weiterlesen
  • Meersalz

    @kamikatzin Man bekommt auf jeden Fall ein anderes Feedback von Leuten, mit denen man nicht verheiratet, verwandt, verschwägert oder befreundet ist😄 Es gibt auch Leute, die trotz dieser Beziehungen konstruktive Kritik geben, aber das ist meiner Erfahrung nach selten, weil man ja nicht verletzten möchte.
    Das hilfreichste Feedback hab ich bisher von denen erhalten, die selbst schreiben. Man hat einfach dann einen anderen Blick auf den Text.

    Deinen Pitch zu deiner Geschichte finde ich gut✨Jetzt bin ich neugierig.

    Verfasst in Vorstellungsrunde weiterlesen
  • Meersalz

    Herzlich Willkommen im Forum :sparkles:
    Also, mein Erstlingswerk taugt garantiert nichts (ich war dreizehn :laughing: ). Ich behaupte mal, ich habe meinen ersten Roman daher anders geschrieben als du (Faktor Alter, Erfahrungen, Weitsicht, etc. pp). Da laufen viele Faktoren zusammen. Das Schreiben muss man ja auch erstmal lernen. Ist wie beim Tischlern :)

    Was ich dir empfehle, ehe du dein Expose an Verlage oder Agenturen schickst, sind ein oder mehrere Testleser, die dein Werk lesen (was du selbst schon angesprochen hast) und die konstruktive Rückmeldung geben, mit denen du dein Manuskript dann überarbeitest. Denn das Erstlingswerk muss nichts zwingend schlecht sein, aber die erste Version davon ist es garantiert :laughing: Testleser sehen oft Fehler, für die man als Autor betriebsblind ist. Und sie geben dir auch Rückmeldung von dem, was du gut kannst.

    Und lass die Ratgeber mal eine Weile liegen. Was da drin steht, hat seine Berechtigung, aber ob du diese Tipps anwendest, ist immer noch deine Sache ;)

    Auf einen kreativen Austausch :sparkles:

    Verfasst in Vorstellungsrunde weiterlesen

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