• Liehsah

    Wie wär’s mit 37 Tagen Urlaub? ;)

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  • Liehsah

    @Tenja-Tales Ja, davon habe ich auch schon gehört. Aber woher soll ich das Geld nehmen? Bin ja noch in der Ausbildung. Und wenn ich damit durch bin, will ich studieren. Also lange Zeit kein Geld in Sicht :D Trotzdem nett, dass du darauf hinweist ;)

    @CharlyTrash Oh, danke für das Kompliment :D Aber mein Vorschlag ist nur die einfachste Lösung. Wenn ich mir anschaue, was andere Leute aufziehen… Oder war das auf was anderes bezogen? :)
    Ich frage mich auch immer, warum die Leute so eine Abneigung gegen LGBT-Menschen haben. Aber vielleicht habe ich auch einen Vorteil gegenüber anderen, weil mein Onkel schwul ist :D Ansonsten wird man schon noch schräg angeguckt, wenn man sagt, dass man gerne Gay-Romance liest. Und wenn man das dann auch noch selbst schreibt, kann man gleich einpacken! :)

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  • Liehsah

    @CharlyTrash Ja, die Anonymität… Ich weiß nicht, ob du meinen Post im “Anonym veröffentlichen”-Thread schon gesehen hast? Wenn nicht: Ich weiß nicht mal, ob ich die Fanpage unter meinem Namen oder einem Pseudonym anlegen soll… Wobei ich keine Skrupel hätte, meine Fanpage zu teilen, wenn sie unter einem Pseudonym veröffentlicht wäre. Aber mit meinem eigenen Namen? Das erinnert mich an die ganzen Hobbyfotografen, die alle “Vorname Nachname Fotografie” heißen und ständig ihre Facebookfreunde zum Liken einladen…
    Aber wenn wir unsere Seiten gegenseitig liken, haben wir zumindest jeder einen “Fan” ;) Dann überlegen wir uns zusammen ein Marketingkonzept und machen Partneraktionen ;P
    Außerdem musst du die Seite ja nicht zwangsläufig teilen. Wenn du deine eigene Fanpage likest, wird das deinen Freunden doch auch angezeigt, oder nicht? Oder likest du nicht mal Sachen auf FB? ^-^" Zur Not hoffe ich einfach, dass ich (und du) durch die Schreibnacht-Facebook-Gruppe ein paar Follower kriegen könnte(n) ;)

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  • Liehsah

    Hm, ich hätte auch Bock auf eine Fanpage bei Facebook. :) Irgendwie habe ich das Gefühl, als würde meine Schreiberei dadurch eine neue Stufe erreichen. Von der Hobbyautorin, die für sich schreibt, zu einer, die auch für andere schreibt, sozusagen. Würde vielleicht auch der Motivation gut tun. Vor allem wenn andere schon Interesse bekunden und Textschnipsel liken oder so, bevor der Roman beendet ist… Stelle ich mir schön vor :D Also würde ich da nicht großartig ein Unterhaltungsprogramm draus machen. Eher Statusupdates, ein paar Textschnipsel, Inspirationssongs und so etwas posten. Meine Freude an meinem Werk teilen :) Wäre das nicht auch eine Möglichkeit für dich, @CharlyTrash ?

    Wenn das so ist, @Jen, solltest du vielleicht dein Erfolgsgeheimnis mit uns teilen ;P Solange die Leute dir nicht weglaufen, weil du “immer noch nichts” veröffentlicht hast, sehe ich da kein Problem.

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  • Liehsah

    Ich überlege momentan auch, wie ich das handhaben soll. Eine Veröffentlichung ist noch lange nicht in Sicht, aber seit in der Facebook-Gruppe darauf hingewiesen wurde, dass es doch ganz nützlich wäre, vorher schon eine Autorenseite zu machen, mache ich mir Gedanken. Zwar habe ich bisher keinen Hinweis darauf gefunden, dass es schon Künstlerinnen mit meinem richtigen Namen gibt, aber es gibt allein bei Facebook zig Einträge darunter. Also gäbe es in der Hinsicht schon mal keinen hohen Wiedererkennungswert. Außerdem könnte mein zukünftiger Arbeitgeber dadurch herausfinden, dass ich u.a. Gay-Romane schreibe… Muss auch nicht sein. Ich weiß noch, wie meine Arbeitskollegen bei den anderen neuen Kollegen anhand des Facebookprofils Vermutungen angestellt haben, wie die Person so drauf ist. Was denken die dann bei einer, die Gay-Geschichten schreibt? :D

    Die Vita könnte man doch trotzdem schreiben :) Da stehen meist so oberflächliche Sachen drin, dass es auf zig Leute zutreffen könnte. Auf das Bild könnte ich auch gut verzichten, da ich mich für unfotogen halte :D
    Außerdem denke ich nicht, dass die Identifizierung zwischen Buch und Autor dadurch gestört würde. Mir persönlich ist egal, ob das Buch unter Realnamen oder Pseudonym veröffentlicht wurde. Ändert doch nichts an der Geschichte.

    Schwierig finde ich bei der Sache eher die Geheimhaltung. Wenn man z.B. einen Autorenblog hat, muss man im Impressum seinen richtigen Namen und Adresse angeben. Damit wüsste doch jeder gleich, wie man in Wirklichkeit heißt. Klar, wenn man einen Verlag hat, kann der das übernehmen, aber davor? Oder auch bei der Facebook-Seite: Herrscht da eine Impressumspflicht? Wenn ja, könnte man sich da das Pseudonym auch sparen, wenn man es aus Gründen der Anonymität gewählt hat.

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  • Liehsah

    Ich habe zwei OS veröffentlicht. Hatte auch mal eine abgebrochene FF auf der Liste, die ich aber irgendwann gelöscht habe. :)

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  • Liehsah

    Ich kann mir noch gar nicht vorstellen, wie mein Leben mit 25 sein wird… ^-^

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  • Liehsah

    So ein Zufall, ich bin 21! :D

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