• Betty Blue

    Ein Großteil der Handlung ergibt sich bei mir tatsächlich beim Schreiben. Ich plotte nur sehr grob - meist habe ich einen Anfang, ein Ende und dazwischen so ein paar Szenen, die mir im Kopf herumspuken und die ich einbauen möchte.

    Je genauer ich plotte, desto zäher wird das Schreiben für mich. Also, ich brauche schon einen ungefähren Fahrplan, aber mehr auch nicht, sonst habe ich das Gefühl, schon alles entdeckt zu haben. Es fehlt dann sozusagen ein bisschen das Abenteuer.

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  • Betty Blue

    Ich liebe diese Phase, wenn die Idee noch ganz frisch ist und ich nach einem groben Plotting endlich drauflosschreiben kann. In den ersten Tagen und Wochen sprudeln die Wörter oft nur so aus mir raus und alles geht mir leicht von der Hand, das ist klasse.

    Aber es ist auch toll, am Ende beim Feinschliff zu sehen, dass das Manuskript sich von einer (bei mir oft sehr rohen) Rohfassung in ein richtiges Buch verwandelt hat.

    Dazwischen ist diese Überarbeitungszeit, die mir immer wieder den letzten Nerv raubt und während der ich mich ziemlich häufig frage, ob ich beim Schreiben der Rohfassung überhaupt einen einzigen kohärenten Gedanken hatte :sweat_smile:

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  • Betty Blue

    Ich freue mich sehr, dass ich als Special Guest hier sein darf! :heart_eyes:

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Es scheint als hättest du die Verbindung zu Schreibnacht verloren, bitte warte während wir versuchen sie wieder aufzubauen.